Hallo Nina,
eine, wie auch immer geartete Deklaration des Kontos ist nicht erforderlich. Der Bank ist es egal, wer darauf, warum Geld überweist.
Ich würde es trotzdem als Firmenkonto eröffnen, weil Du dann automatisch zum „Firmenkunden“ mutierst. Und hier ergeben sich, so zumindest meine eigenen Erfahrungen, deutliche Unterschiede. So ist es z.B. einfacher, als „Firma“ einen „nennenswerten“ Dispositionsrahmen zu vereinbaren. Die Bänker nehmen Dich einfach ernster, wenn Du als Unternehmerin auftrittst.
Wolfgang


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