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Suche Bauhandwerkersoftware,in der schon Preisvorgaben aus den Bereichen Natur-und Betonwerkstein,Fliesen,Laminat.... vorgegeben sind.
Habe zufällig im Internet etwas darüber gelesen,dies aber trotz ausführlicher Recherche niocht wiedergefunden.
Vielleicht habe ich Glück und hier weiß jemand Bescheid
Im Voraus vielen Dankl
Ojunk
Willkommen ersma
Was bist Du denn für einer? "Bauhandwerker Software" läßt darauf schließen, dass Du Bauhandwerker bist, die Frage nach Preisen eher, dass Du Kostenschätzungen machen willst, sonst würdest Du ja nicht mit Preisen anderer Leute kalkulieren
Ich spekulier´ jetzt mal dahingehend, dass Du Kosten schätzen willst für Bodenbelagsarbeiten und dazu Preise brauchst.
Es gibt Datenbanken mit Preisen, die man speziell für Ausschreibungen benutzt, diese Texte sind mit sogenannten Kostengruppen nach DIN 276 und teilweise auch mit Preisen hinterlegt. Eine solche Datenbank ist beispielsweise Heinze Bau Office (es gibt noch Standardleistungsbuch, EditionAum usw.) Im Anhang findest Du eine Abbildung vom Heinze Bau Office, ich habe dort zur Anschauung eine so genannte Stammposition herausgesucht.
Leider ist der Spaß nicht umsonst. Ich hatte mal ein paar Links zu Gratisdatenbanken, doch außer www.ausschreiben.de
sind die alle tot, gibt halt nix mehr geschenkt http://www.heinzebauoffice.de/index.html
hatte auch mal was am Start, kann es aber nicht mehr finden, vielleicht hast Du ja Glück.
Falls ich noch was rausbekomme werd´ ich´s hier mitteilen
palavert
Matthias
Ich glaube,dass das Produkt von Heinze auch für mich passen könnte.Ist zwar nicht das was ich gesucht habe,abe mal sehen.Habe mir Informationsmaterial angefordert.
Mit dem ersten Link kann ich nicht viel anfangen.
Das es was kostet ist mir schon klar.Bin natürlich auich bereit etwas dafür anzulegen,wenn ich es denn gebrauchen kann.
Ich bin Handwerker,Existenzgründer seit 6 Monaten
Habe mich mit einem Handwerks- und Hausmeisterservice. Neben Natur und Betonwerksteinarbeiten(hauptsächlich) mache ich alles was so anfällt an Bodenbelagsarbeiten (Fliesn,Parkett,Teppich...)Renovierungsarbeiten,
aber auch Transporte oder größere Einkäufe in Baumärkten.Das handwerkliche nimmt allerdings den größten Raum ein.
Nachdem der Betrieb jetzt angelaufen ist,möchte ich meine Preise doch etwas strukturierter,und nicht nur so aus dem hohlen Bauch heraus kalkulieren.Dazu benötige ich halt noch Anhaltspunkte.
Für weitere Informationen wäre ich natürlich sehr dankbar.
Viele Grüße
Ojunk
ups, dann ist das Heinze Bauoffice wohl Perlen vor die Säue, denn es ist eigentlich als Datenbank für Architektenausschreibungen aller Gewerke konzipiert.
Du bräuchtest also eher eine Software, die Dir auch gleich die Rechnungen schreibt usw. ?
Ich würde es wahrscheinlich mit Word machen und die Preise in irgendwelchen Büchern suchen, z.B. BKI (Baukosteninformationsindex), denke da aber noch mal drüber nach, wenn mir noch einfällt wo es Preise gibt, meld´ ich mich
ergänzt
Matthias
Hier noch mal eine Erläuterung zu {www.ausschreiben.de}
Da kannst Du Dich auch zu den Texten der Texthersteller durchklicken, z.B. eben Heinze, da sind dann auch Preise hinterlegt. (erstes Bild)
Probier´ doch mal den Direktlink, ist gar nicht so schwer
Diese Musterposition kannst Du dann exportieren in die verschiedensten Datenformate (zweites Bild)
Die Preise darfst Du natürlich nur als ganz groben Schätzwert betrachten (sozusagen Durchschnitt aller Durchschnittspreise in Deutschland )
Wir haben bei Ausschreibungen schon mal Abweichungen von mehreren hundert Prozent!!!
Hoffe das hilft Dir etwas weiter, ist ein kostbarer Link
meint
Matthias
servus
auf laengere sicht lohnt es sich eher fuer dich eine kleine datenbank anzuschaffen, in der du deine materialien und leistungen einpflegen kannst. die preise sind zwar nie aktuell, aber auf jedenfall eine ríchtschnur und koennen ja bei bedarf abgeglichen werden.
die "heinse" ist viel zu teuer fuer dich und lohnt sich daher nicht. fuer ca. 800-2000 euro kannst du dir eine datenbank auf dich zuschneiden lassen (programmieren lassen).
oder
du arbeitest ueber eine buchhaltungssoftware mit artikel/leistungsverwaltung.
Vielen Dank für eure Infos.
Ich werde mich am Wochenende mal ausführlichst mit euren Infosauseinandersetzen.Im Moment habe ich -Gott sei Dank- ziemlich viel zu tun,so dass mir die Woche über die Zeit dazu fehlte.
Hi ojunk,
eigentlich würde ich mich an Deinere Stelle mal mit dem Thema Kalkulation auseinandersetzen, es ist gar nicht so schwer und allemal "realer" als auf die Kostendaten Anderer zuzugreifen.
Du brauchst doch im Prinzip nur zu überlegen wie lange Du z.B. für "einen m² irgendwas" brauchst und was Du für Material einsetzt, wieviel Wagnis und Gewinn, Verschnitt, Anfahrt usw. dazu kommen, fertig ist das Angebot. Die Texte nimmst Du aus der Datenbank (siehe Link oben) hört sich wichtig an und ist VOB-konform. Wichtig ist doch nur, dass Du Deine Kunden nicht über´s Ohr haust, und am Ende noch was überbleibt für Dich (Win-Win Prinzip), dann läuft das von allein.
Den Sinn von epitoms Vorschlag kann ich irgendwie nichtr richtig greifen, es geht hier ja nicht um Datenbankprogrammierung, sondern um die Ermittlung von Kostenkennwerten. Die paar Positionen, die Du da verwalten musst kannst Du auch in Excel oder so bewältigen, zumal des Heinze Bau Office bedeutend billiger ist als die 2000€. Ich glaube, wenn Du meinen Link mal verfolgst (was Dir zudem Gratis-Kostenkennwerte liefert) bist Du schon ein gutes Stück weiter...
ergänzt
Matthias
hi planmatch
wenn du von kennwerte redest, kommst du eigentlich nicht an datenbanken herum.
die datenbank ist fuer Ojunk die basis mit der er seine kennwerte ermittelt und abfragt. ob es eine selbstgetrickte db oder ueber kombinierte buchhaltungssoftware wie quick book plus ist vom einzelfall abhaengig.
und Ojunk moechte ja sicher diese schritte optimieren.
es ist nicht mit getan, paar kennwerte abzufragen, sondern sie auch in seiner kalkulation effizient einzusaetzen. ach ja, die 800 euro hast du schnell drin, wenn man den zeitaufwand fuer "handarbeit" rechnet. kalkulation, angebots-, rechnungen schreiben, diese schritte sollte heutzutage schon weitmoeglichst automatisiert sein. (paar excelformen heisst noch lange nicht effizient arbeiten)
habe mich mal ein bisschen erkundigt.
Ausführliche Informationen von Heinze via Internetpräsenz (o.ä.) erhalten.Scheint super zu sein,ist aber für meine Verhältnisse zu teuer.
Dann habe ich doch noch das von mir gesuchte Produkt REWI gefunden.Aber auch viel zu umfangreich,im Preis aber wesentlich günstiger.
Ich komme aber doch besser auf denRat mit der eigenen Datenbank zurück.Habe schon angefangen,habe auch noch an anderen Stellen Preise mit Zeiteinheiten gefunden.Werde mir also eine Datenbank erstellen mit den gefunden Beispielen,den Richtwerten und meinen eigenen Erfahrungen/Zeiten und dann mal weitersehen.Blicke aber schon etwas mehr durch und denke,dass es der richtige Weg ist.Rechnungen schreibe ich mit KHK,ist allerdings völlig leer und warte auf meine Eingaben.
Vielen Dank noch mal für eure Hilfe
Ojunk
...Suche Bauhandwerkersoftware,in der schon Preisvorgaben aus den Bereichen Natur-und Betonwerkstein,Fliesen,Laminat.... vorgegeben sind...
und
Zitat:
Zitat von Ojunk
..Nachdem der Betrieb jetzt angelaufen ist,möchte ich meine Preise doch etwas strukturierter,und nicht nur so aus dem hohlen Bauch heraus kalkulieren.Dazu benötige ich halt noch Anhaltspunkte.....
aber dann
Zitat:
Ich komme aber doch besser auf denRat mit der eigenen Datenbank zurück
Hi Ojunk,
Du bist ja jetzt im Bilde und das ist gut, aber trotzdem noch eine Nachlese. Du hast doch eindeutig etwas gesucht, was wir Kennwerte nennen (siehe erste beiden Zitate), damit Du Deine Preise nicht so aus dem hohlen Bauch heraus kalkulieren musst, wie Du es nennst. Die Lösung Datenbank hat doch mit der Frage nix zu tun. Dass Du jetzt aber selbst kalkulierst, anstatt Dich auf Werte anderer (Datenbanken) zu verlassen, das begrüße ich ausdrücklich, denn es ist der richtige Weg. Die paar Daten, die Du in Deinem Gewerk dann verwalten musst kriegst Du auch locker gewuppt!
Ergänzt
Matthias
:-) Planmatch
ist doch schon gut. Ob du das mit der Datenbank gelesen hast oder nicht spielt doch keine Rolle. Er hat nach einer SOFTWARE gesucht, in der Werte vorhanden sind.
Die Software strickt er sich halt selbst und die ist in diesem Falle eine Datenbank.
Wenn jemand nach A fragt; und D und F koennten Ihm bei der Beantwortung der Frage helfen, kann man disees doch ruhig zusätzlich mit geben. Der Fragende ist sicherlich deswegen nicht böse, wohl eher erfreut ueber diesen Zusatzinfo. Du hast ja ihm mit der "Heise" die best-Solution gegeben. Nur sind die Randbedingungen fuer best-Solution nicht immer vorhanden.
Foren sind ja so super, weil viele Ihr Vorschläge mit geben. Keiner kann alles wissen.
Also, unterstütze ihn weiter. Ich hatte "Heise" total vergessen und fand diesen Tip ebenfalls sehr gut.
also wir fangen jetzt alle an verquer zu schreiben.
Ojunk hat also einen Hausmeisterdienst, und weil er seine Kunden nicht über´s Ohr hauen, oder am Markt konkurrenzfähig bleiben will, sucht er irgendwo Kostenkennwerte, Stammpositionen oder wie immer man das nennen mag, er sucht eben Texte, die er in sein Angebot schreiben will und bestenfalls VOB-konform sind, damit man ihm die Leistung hinterher nicht streitig machen kann. So!
Ich habe ihm eine Quelle für so etwas genannt, und hättet Ihr mal die Links verfolgt, dann hättet Ihr gesehen, dass genau diese Ausschreibungstexte mit Preisen hinterlegt für umme (wie webmichl jetzt sagen würde) bei der Online- Version von Heinze zum Download bereit stehen, hier ein Beispiel:
10 Wandbekleidung, Wohnbereich, 15/15/ 0,55, Steingut matt glas., schwarz
Wandbekleidung,
im Wohnbereich,
aus glasierten keramischen Fliesen/
Platten DIN EN 159 B III (Steingut,
nicht frostbeständig),
mit matter Glasur,
als Viereckplatte,
Nennmaß (cm) 15 x 15,
Dicke 5,5 mm,
Farbton schwarz.
Untergrundform senkrecht,
Material des Untergrundes: Putz P IV,
ansetzen/verlegen im Dünnbett mit Dis-
persionsklebstoff DIN 18156 Teil 3,
Höhe der Bekleidungsfläche bis 2,5 m.
Ausführung im Erdgeschoss.
Einheit: m2 Einheitspreis: 30,50 Euro
,habe aber im gleichen Atemzug Ojunk empfohlen lieber selbst seine Preise zu kalkulieren, was er ja jetzt auch machen will, nur diesen Umstand wollte ich in meinem Beitrag noch mal loben, da ich es gut finde, dass er sich so entschieden hat, ob und in welcher Datenbank er das organisiert ist mir total egal, ich habe nur dazu Stellung genommen womit er diese Datenbank füllt. Den Angebotstext kann er ja trotzdem nehmen, denn dann sind seine Angebote formgerecht (VOB-konform erstellt), fügt seine Preise ein und fertig.
Es sind zwar nicht alle Positionen dort vorhanden, aber ein guter Grundstock um eine eigene Angebotstext-Datenbank in einem Programm Eurer Wahl zu erstellen
präzisiert
Matthias
Also ihr braucht euch jetzt wegen mir nicht in die Haare zu kriegen.Ich fand eure Tipps super um überhaupt einen Anfang zu kriegen.Den habe ich jetzt.Anfangs war ich mir auch nicht klar was ich genau suche,wusste nur,dass ich irgendetwas finden musste.Ob Kennwerte,Datenbank......
- Ich habe jetzt verschiedene Datenbanken gefunden
- habe sie in eine Exceltabelle eingegeben
- habe meine eigenen Zeiten und Preise paralell dazu eingegeben
- habe festgestellt,dass die Werte in den Datenbanken eh viel zu hoch für
meine Kundschaft liegen und damit für mich (denn ich will ja Aufträge)
(außerdem habe ich nicht so einen riesigen Kostenapparat,wie vielleicht
manch andere Firma mit vielen Angestellten)
- versuche mich jetzt mit den ermittelten Preisen einzupenedeln um mir
selbst und auch meine Kunden gerecht zu werden. VIELEN DANK
Ojunk