auch eine pauschale muß ja irgendwie kalkuliert werden. man kann ja schlecht das datum mit der uhrzeit multiplizieren und das dann als preis ansetzen.
also muß man ein paar faktoren für die kalkulation heranziehen, z.b:
- welche tätigkkeiten müssen durchgeführt werden,
- wie oft fallen sie an,
- wie ist der schwierigkeitsgrad
usw.
wenn nun viele dieser faktoren noch unbekannt sind, muß man eben auf den kleinsten bekannten faktor zurückgreifen - und das ist dein stundensatz.
also biete eine pauschale an, die z.b. auf der grundlage von x stunden/monat aufbaut. dabei nicht zu hoch reingehen. wenn der aufwand dann höher ist, wird nach stundensatz / aufwand abgerechnet.
wenn nach einer gewissen phase dann wirklich abschätzbar ist, welche tätigkeiten regelmäßig anfallen, wird die pauschale so angepaßt, das beide (kunde und dienstleister) damit leben können.
gruß
steffen