Hallo ...
Dann stellt man sich als Erstes die Frage, warum der Kunde solch ein Ansinnen auf den Tisch bringt und kontrolliert, ob sich die Zeiträume zwischen Rechnungsdatum und Zahldatum in der letzten Zeit verschlechtert haben.Mal angenommen... ihr sollt... Banner Layouts... für die Partnerprogramme des Kunden anfertigen, werdet aber nicht mehr direkt... bezahlt, sondern...an dem Umsatz... beteiligt.
Aus welchem Grunde verdient man langfristig mit? Wenn der Kunde für etwas gezahlt hat, dann steht er unter dem Verwendungszwang der Sache, weil die Leistungen bereits ausgetauscht wurden. Wenn er jedoch mehrere Designer zu gleichen Bedingungen parallel laufen lässt, dann rackern sich die Designer wie die Verrückten ab und können niemals mehr verdienen, weil sich die Gesamtsumme der Einnahmen lediglich auf eine höhere Kopfzahl verteilt.Also verdient ihr langfristig mit...
Eine klare Informationen des Kunden, welche Strategie er mit dieser Umstellung beabsichtigt und wie der Vertrag aussehen soll... HV-Vertrag oder wie ist die Geschichte angedacht, denn im Grunde vermitteln Sie durch die Banner ständig neue Kunden?Was wäre für euch wichtig damit ihr sowas eingehen würdet?
Durch eine Mindest-Garantiesumme und eine Vertragsstrafe, wenn sich herausstellt, dass er Sie vor die Wand laufen lässt und eine Erklärung, dass diejenigen Umsätze, die in den vergangenen drei Jahren liefen als Basis in einen evt. HV-Vertrag mit aufgenommen werden.Wie würdet Ihr euch gegenüber dem Kunden absichern/verhalten?
Das waren nur so ein paar Gedanken... vielleicht gibt ja noch der Eine oder Andere einen Kommentar ab.
Im übrigen... man kann einen solchen Vertrag auch derart gestalten, dass sich Ihr Kunde noch viele schlaflose Nächte damit einhandelt und am Ende ohne Hemd und Hose dastehtaber dafür muss dann ein Anwalt her.
MfG
BEBOUB

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aber dafür muss dann ein Anwalt her.