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09.02.2007, 21:13
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#1
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TP-Junior
Registriert seit: Feb 2007
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Was studieren?
Hallo erstmal,
ich bin ziemlich neu hier und wollte mal fragen
was man den am besten studiert wenn man als
PHP & MySQL programmierer und softwareentwickeler ins Berfuleben starten moechte?
Da PHP & MySQL auch mit groesseren Projekten shcon meine leidenschaft sind
wuerde ich mich dafuer interessieren.
Vorschlaege?
Hab bereits ueber (Medien)informatik nach gedacht aber weiss nicht ob das nicht ein bisschen das Ziel verfehlt...
mfg http.refresh
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10.02.2007, 01:01
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#2
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TP-Insider
Registriert seit: Dec 2005
Ort: Stuttgart
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Falls Du studieren willst: es gibt keinen Studiengang, in dem Du danach nur als PHP & MySQL-Entwickler gebraucht wirst. Wenn Du Dich nur für IT interessierst, dann studiere reine Informatik, ansonsten mach ein "Mischstudium" (wie das von Dir genannte Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik, Bioinformatik etc.). Denk daran, dass es schon viele gute MySQL-Coder gibt, und versuche eher, Dein Wissen zu fächern.
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10.02.2007, 12:41
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#3
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TP-Specialist
Registriert seit: Oct 2006
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Als Informatik-Student, der gerade an der Diplomarbeit sitzt, kann ich bei solche einer Frage eigentlich nur sagen: Gar kein Studium. Gerade solche Leute, die an sich nur programmieren wollen, überstehen das Vordiplom zu 90% nicht sondern sind nach spätestens 3 Semestern weg - das ist schade um die Zeit und um das Geld. Eine Ausbildung zum Fachinformatiker erscheint mir hier auch deutlich sinnvoller, allenfalls evtl. noch ein BA-Studium.
Wenn Du an einer Uni oder FH irgendwas mit Informatik im Namen studieren willst: Bitte denke daran, dass das Vordiplom zu ca. 40-50% aus Mathe besteht, in den ersten beiden Semestern hast Du - je nach Uni - einen Vorlesungsplan, der praktisch identisch ist wie der eines Mathematik-Studenten. Überlege Dir das gut! Mit einem abgeschlossenen Info-Studium hast Du im Moment wirklich traumhafte Berufschancen (wie gesagt, ich spreche aus Erfahrung. Ich hatte ohne mich groß anstrengen zu müssen 4 unterschriftsreife Verträge vorliegen und 3 weitere Einladungen zum Vorstellungsgesprächen im Kalender, die ich dann jedoch abgesagt hatte, da ich meinen Traumarbeitsplatz gefunden habe). Aber das Studium ist alles andere als einfach, und Du wirst die ersten Semestern fast ausschließlich theoretischen Kram machen, praktische Arbeiten fallen eher in die "Kür" neben dem Studium (Hiwi-Jpbs und ähnliches).
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10.02.2007, 13:40
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#4
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TP-Lady-Mod
Registriert seit: Nov 2001
Ort: muc
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Medieninformatik ist ein absolut geiles Studium, wenn du die
Möglichkeit hast, es zu studieren, würde ich's machen. 
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12.02.2007, 16:51
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#5
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TP-Junior
Registriert seit: Feb 2007
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Also mathe is nicht das problem,
aber php mysql und software entwickler war etwas was ich im sinn
hatte aber das is net alles was ich mache ich hab im grunde jede menge mit IT am hut
von linux systemadministrator, webserververwaltung etc. (mache immom als einziger 16 jaehriger den Linux netwerkadministrator in meiner stadt)
naj medieninformatiker oder informatik mal schaun
danke fuer alel antworten schonmal
wenn noch jemand ne idee hat einfach sagen...
mfg http
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12.02.2007, 18:33
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#6
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TP-Specialist
Registriert seit: Oct 2006
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Zitat:
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Also mathe is nicht das problem,
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Wobei Mathe an der Uni etwas GANZ anderes ist als an der Schule.
Zitat:
aber php mysql und software entwickler war etwas was ich im sinn
hatte
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Bist Du sicher, ob Du das 40 Jahre lang machen willst? Wenn ja: Ausbildung zum Fachinformatiker. Wenn nein: Studium.
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12.02.2007, 23:34
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#7
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TP-Moderator
Registriert seit: Jul 2001
Ort: Regensburg / Landshut
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Zitat:
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Wobei Mathe an der Uni etwas GANZ anderes ist als an der Schule.
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Allerdings, kannst Du absolut nicht vergleichen!
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13.02.2007, 00:49
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#8
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TP-Veteran
Registriert seit: Jan 2002
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Ich studier Informatik gerade im 3. Semester und möcht zuerst auch ThomasM bestätigen: Den Matheanteil sollte man auf keinen Fall unterschätzen. Wobei sich die "40% - 50%" auf den Anteil an Vorlesungszeit beziehen - der Lernaufwand zuhause beträgt locker 70% - 90%, je nach dem wie Du's drauf hast. Bei mir machen von Anfang an die mathematikfreien Hausaufgaben (Programmierübungen und Recherche-/Verständnis-Aufgaben) vielleicht ca. 3-7 Stunden pro Woche aus, während ich mich mit den Matheaufgaben im Prinzip den gesamten Rest meiner "Freizeit" beschäftigen könnte/sollte. Um das durchzuziehen, muss man entweder wirklich mathebegeistert und -begabt oder zäh wie Leder sein (am besten beides).
Vor dem Studium war ich jahrelang begeisterter Web-Bastler. Seit ich studiere, hab ich in der Richtung rein gar nichts mehr gemacht. Es bleibt einfach keine Zeit mehr. Mathe frisst fast alles auf, und die Freizeit, die mir noch bleibt, investiere ich dann eben doch in andere Dinge.
Wie Lewis schon bestätigt hat, ist es aber auch nur zu wahr, dass Uni-Mathe wirklich vollkommen anders ist als man es aus der Schule kennt. Man beschäftigt sich halt 1000x intensiver damit und erkennt erst dadurch, was Mathe eigentlich wirklich ist. Wenn man sich dafür öffnet, kann es sogar für Schulmathe-Hasser (ich war einer, Mathe war immer eins meiner allerschlechtesten Fächer) unerwartet interessant werden. Was das genau bedeutet, kann man nicht in ein paar Sätzen beschreiben. Das heißt aber nicht, dass es nicht trotzdem SAU SCHWER ist.
Aber vor allem: Wenn Du erst 16 bist, hast Du ja noch eine ganze Menge Zeit, dir das zu überlegen. Ich wollte übrigens nie Informatik studieren, genau aus Angst vor der Mathe. Letztlich hab ichs aus Mangel an besseren Ideen doch ausprobiert. Und bemerkt, dass die Mathe noch unendlich viel härter ist als ich es mir je vorgestellt hatte  . Aber irgendwo macht's dann doch Spaß, und noch bin ich dabei (und wenn ich nicht vorgestern eine Matheklausur abgrundtief vermasselt hätte, hätte ich sogar "ganz gut dabei" geschrieben).
Geändert von seb (13.02.2007 um 00:59 Uhr).
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13.02.2007, 10:27
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#9
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TP-Specialist
Registriert seit: Oct 2006
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Zitat:
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Zitat von seb
Wobei sich die "40% - 50%" auf den Anteil an Vorlesungszeit beziehen - der Lernaufwand zuhause beträgt locker 70% - 90%, je nach dem wie Du's drauf hast.
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Stimmt. Und selbst wenn man es drauf hat, hat man in den ersten beiden Semestern nicht viele freie Wochenenden - zumindest wenn man eine Chance haben will, Mathe zu bestehen (ich rede von bestehen, nicht von guten Noten. Es heißt im Vordiplom nicht umsonst "vier gewinnt"...  ).
Zitat:
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Um das durchzuziehen, muss man entweder wirklich mathebegeistert und -begabt oder zäh wie Leder sein (am besten beides).
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Ohne verbissene Ausdauer übersteht man das Studium nicht, keine Frage.
Zitat:
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Zitat von megamanX
Ganz abgesehen davon, dass man 2 Jahre Mathe-LK an der Uni in ca. 2 bis vielleicht maximal 4 Wochen abgehandelt hat. 
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4 Wochen? An welcher Uni brauchen die so lange  Nicht zu vergessen, dass man nicht mehr mit Zahlen rechnet, sondern fast nur noch mit Variablen...
Ich will jetzt keinem unnötig Angst vor dem Info-Studium machen. Es ist ganz klar ein alles andere als einfaches Studium. Klar ist auch, dass es eine sehr hohe Quote an Studienabbrechern gibt, die jedoch vor allem daher kommt, dass eben viele mit der falschen Erwartung ("ich will programmieren und ein Bischen Webdesign machen") an die Sache herangehen.
Wenn man sich das ganze gut überlegt hat, und auf das, was auf einen zukommt, gut eingestellt ist, kann man das ganze auch gut packen - auch wenn es zeitweise sehr "charakterbildend" ist, was aber auch sein gutes hat. Und wie schon gesagt: Wenn man einmal durch ist, wird man für alle Anstrengungen gut be-/entlohnt. Und die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Hochschul-Absolventen im Bereich Informatik wird sich auf absehbare Zeit nicht ändern, im Gegenteil: Der Bedarf steigt weiter, die Studienanfängerzahlen gehen seit 2000 ständig weiter zurück...
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13.02.2007, 14:45
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#10
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TP-Member
Registriert seit: Jul 2005
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Hi!
Also, dazu muss ich jetzt auch was sagen: Hast du dir vielleicht jemals überlegt ob für dich ein Jusstudium in Frage kommt? Auf den ersten Blick hat Webdesign/programmierung nichts mit Jus zu tun- auf den zweiten Blick jedoch schon mehr. Natürlich denkt man sofort an ein Informatikstudium wenn man sich fürs web interessiert, aber ich denke, dass Jus genauso in Frage kommt. Warum? Du kannst dich nach dem Jusstudium nicht nur auf Internetrecht, sondern verschiedene Bereiche des Immaterialgüterrechts spezialisieren (u. a. Markenrecht). Programmieren kannst in deiner Freizeit weiter- wie ich. Und falls du doch keinen Bock hast was in dem Bereich zu machen (Menschen ändern sich bekanntlich), kannst wirklich in so gut wie jedem Bereich der Arbeitswelt mit Jus anfangen- halt überall wo es ein Interesse gibt etwas zu schützen, und das ist ja selbst bei gemeinnützigen Dingen der Fall, geschweige denn wenn es ums Geld geht.
Will dich zu nichts verleiten, aber überlege dirs einfach.
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13.02.2007, 14:56
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#11
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TP-Moderator
Registriert seit: Oct 2004
Ort: Hannover
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Jura in Österreich und Deutschland sind aber zwei verschiedene Paar Schuhe.
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13.02.2007, 15:05
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#12
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TP-Specialist
Registriert seit: Oct 2006
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Juristen gibt es aber eigentlich eh schon zu viele. Was meinst Du, warum sich so viele mit langweiligen Abmahnungen ihr Geld verdienen müssen?
Wenn man Jura-Apskete mit reinbringen will kann ich auch Informationswirtschaft (Was nicht das gleiche ist wie wirtschaftsinformatik!) als Empfehlung geben, gibt es z. B. in Karlsruhe an der Uni und beinhaltet neben Blöcken aus Informatik und den Wirtschaftswissenschaften auch nicht unwesentliche Blöcke aus jura.
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13.02.2007, 16:20
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#13
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TP-Veteran
Registriert seit: May 2006
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Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Ich hatte zwar Wirtschaftsingenieurswesen angefangen (Nach 4 Sem. hingeschmissen), aber mit Mathe, das kommt vom Anspruch her, denke ich mal, auf das selbe raus. Ich habe es nachher nicht gepackt und mache nun eine Ausbildung zum Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung). Mathe und die ganzen Fächer drum herum sind verteufelt schwer! Auch wenn Du dich für eine Informatik-Ausbildung entscheiden willst: Überlege Dir das gut und lange.
Ich sitze hier nun jeden Tag und entwickle irgendwelche PHP-Applikationen und das ist so dermaßen öde, dass ich jeden Morgen einen riesen Hass auf die Arbeit kriege. Aber da muss ich jetzt durch...
Programmierung als Hobbie oder nebenbei ist definitiv != Programmieren als Arbeit (Und zwar nicht besser :-/)
__________________
...Meine Meinung
1984
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13.02.2007, 16:51
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#14
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TP-Junior
Registriert seit: Feb 2007
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Habs mir mal ueberlegt..
also werde medieninfo oder info machen,
und ja ich bin mir im klaren was info fuer ne anforderung ist
Mathe war fuer mich nie ein Problem, und mache mehr als Webprogrammieren,
mache im moment meinen linux netzwerkadministrator.. (bin 16 jahre alt)
Danke auf jeden fall schon mal fuer alle antworten, ihr habt mir echt sehr geholfen..
mfg http
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13.02.2007, 17:03
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#15
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TP-Veteran
Registriert seit: May 2006
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*gg* na das war ja eine schnelle Entscheidung. Trotzdem nochmal die eindringliche Warnung: Auch wenn Du in der Schule gut warst in Mathe oder es Dir leicht gefallen ist, das ist nicht vergleichbar.
Setz Dich doch mal probehalber in eine Mathematik-Vorlesung des Grundstudiums (z.B. Analysis) um mal einen Einblick zu bekommen...
__________________
...Meine Meinung
1984
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