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Zitat von nominativ
Hallo allerseits!
wieder die KSK. Der Verein legt es offenbar mit aller Macht darauf an, mit allen Mitteln die Leute von sich fernzuhalten...
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Ja. Natürlich. Schließlich werden da Steuergelder ausgegeben. Und da in der KSK heute schon viel mehr Leute versichert sind, als das je geplant war, wird schärfer kontrolliert. Das kann man aus Steuerzahlersicht eigentlich nur begrüßen.
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Nun füllte ich also den Antrag bei der KSK aus und reichte alle bisher vorhandenen Unterlagen ein. Doch, man glaubt es kaum, sieht die KSK einen Hinderungsgrund dahingehend, dass ich bereits selbstängig gewesen bin (vor meinem Angestelltenverhältnis). Ist das möglich?
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Offenkundig.
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(...) Zweitens: Nun soll ich zusätzlich einen ausführlichen Lebenslauf zusenden-also mit Angabe der schulischen Laufbahn, des beruflichen Werdeganges, der bisherigen Tätigkeiten, etc.etc.
Ich frage mich: Was soll das? Ich habe ja nicht vor mich bei der KSK als Sachbearbeiter zu bewerben.
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Sondern Du möchtest, dass der Steuerzahler Dich bzw. Deine Sozialversicherungsbeiträge bezuschusst. Da wäre ich schon aus Eigeninteresse kooperativ.
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Kann ich diese allzu weit gehenden Frage-und-Antwortspielchen abblocken?
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Ja. Einfach nicht weiter um die Aufnahme in die KSK bemühen.
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Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
Warum sollte eine vorherige Selbständigkeit ein Ablehungsgrund sein?
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Ein Grund _könnte_ sein, dass eine der Voraussetzungen für die Versicherung nach dem KSVG die Ausübung einer
auf Dauer angelegten selbständigen künstlerischen und/oder publizistischen Tätigkeit ist.
Eine weitere Möglichkeit: Der Beginn der Versicherungspflicht hängt von der Aufnahme der Tätigkeit ab. Bestand während der 'ersten' Selbstständigkeit bereits die Versicherungspflicht, warst Du bereits über die KSK versichert?
Grds. würde ich die Fragen der KSK stellen ...
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