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09.08.2002, 13:06
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#1
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TP-Supporter
Registriert seit: May 2002
Ort: Singapore
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Selbständige: langsam und gemächlich oder gleich ins kalte Wasser?
Hi,
an die Selbständigen hier im Forum hätte ich mal eine Frage, da ich das nur so nebenher mache:
wie habt Ihr das angefangen? Habt ihr das zunächst auch "nebenher" gemacht und dann komplett selbständig? Habt Ihr da festgelegt, ab wieviel Umsatz pro Monat Ihr Euch wagt, komplett einzusteigen?
Oder seid Ihr gleich mit einem guten Konzept ins kalte Wasser gesprungen und wart selbständig?
und vor allem, wie sind Eure Erfahrungen, was würdet Ihr wieder so machen, was anders?
Bereut Ihr es? Was lief überhaupt nicht so, wie Ihr Euch das gedacht habt, was klappte wunderbar?
Habt Ihr das alleine gemacht oder mit Partnern?
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09.08.2002, 13:12
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#2
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TP-Special Mod
Registriert seit: May 2001
Ort: Arnsberg - Sauerland
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Re: Selbständige: langsam und gemächlich oder gleich ins kalte Wasser?
Zitat:
Original geschrieben von Deacon Frost
Habt ihr das zunächst auch "nebenher" gemacht und dann komplett selbständig?
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ungefähr so.
Erst Hobby ("ehrenamtlich" Seiten für Vereine gebaut)
dann als zusätzliches Gewerbe (neben meinem Lebensmittel-Einzelhandel) angemeldet und 1 - 2 Tage/Woche "EDV" gemacht
mittlerweile Personal im Lebensmittelladen aufgestockt und ich mache ca. 75% meiner Zeit Websachen & EDV und nur noch wenig im Laden
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09.08.2002, 13:24
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#3
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TP-Supporter
Registriert seit: May 2002
Ort: Singapore
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hmm ok...danke und die restliche Fragen?
übrigens hab ich gerade Deine Site besucht, wollte wissen, mit was Du arbeitest (DW  ), dabei fiel mir zufällig ein Schreibfehler bei Deinen Meta-Tags auf:
Naturkostlagen
das sollte doch "-laden" heißen, oder?
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09.08.2002, 13:36
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#4
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TP-Insider
Registriert seit: Jun 2001
Ort: Berlin
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Ich habe mich sofort selbstständig gemacht, komplett(bin ich jetzt nicht mehr). Heute würde ich es anders machen und zwar:
Mindestens in 3 verschiedenen Agenturen arbeiten. Zum Arbeitsprozesse/Branche kennenlernen und vorallem Kontakte!.
Kommen dann die eigenen Aufträge, würde ich mich eine Teilzeitjob in einer Agentur suchen und nebenher die freien Sachen machen.
Sollte "nebenher" nicht mehr möglich sein, mir eine nette Bürogemeinschaft suchen und dort einziehen , dann komplett selbstständig.
Mich hat nach einer Weile echt angekotzt fast immer nur zu Hause alleine rumzuwursteln. Ich habe gemerkt, dass ich einfach ein gewisses arbeits-soziales Umfeld brauche. Es ist einfach wichtig Menschen zu kennen und sich auch auszutauschen, auf geschäftlicher Ebene und auf persönlicher sowieso.
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13.08.2002, 09:21
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#5
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TP-Veteran
Registriert seit: Jun 2002
Ort: Hamburg Altona
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Moin Zusammen,
Ich folge diesem Thread aufmerksam, weil ich ähnliches im Auge habe.
Mir fehlt einfach die Risikobereitschaft auf eigenen Beinen zu stehen, wahrscheinlich auch wohl das selbstvertrauen.
Wenn man schon sieht wie geschultes Personal sich abstrampelt um ein Bein auf den Grund zu bekommen, wie könnte ich als Autodidakt auf diesem Wege......
Ich bin gelernter Krankenpfleger, arbeite nur noch mit einer halbtägigen Teilzeitvertrag und habe jetzt zum August als Honorarkraft in einer Produktionsschule eine Lehrtätigkeit für den Bereich Webdesign und Medien begonnen.
Nebenbei betreibe ich eine kleine Webschmiede mit meinem Bruder zusammen.
Durch den Job in der Schule begehe ich die ersten Selbstständigkeitswege und werde gerade mal ausprobieren ob mir dieses freie Arbeiten gefällt.
Ich kann dir also nicht sagen wie man es tun sollte,
aber tu es
No Risk- no fun ( versuche ich mir auch immer einzuhämmern)
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13.08.2002, 09:26
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#6
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TP-Supporter
Registriert seit: May 2002
Ort: Singapore
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Zitat:
Original geschrieben von Butterstulle
Mir fehlt einfach die Risikobereitschaft auf eigenen Beinen zu stehen, wahrscheinlich auch wohl das selbstvertrauen.
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na das ist wohl typisch deutsch würd ich sagen
"Junge, mach doch erstmal ne Ausbildung" kenne ich auch zu Genüge...
aber eine richtig befriedigende Antwort habe ich hier leider noch nicht gefunden...vielleicht wills auch keiner verraten..
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13.08.2002, 10:03
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#7
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TP-Specialist
Registriert seit: May 2002
Ort: Kiel
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Also, auch bei mir mangelt es an Risikobereitschaft. Ich hab mal die Lage in meiner Umgebung abgecheckt. Es gibt hier Agenturen wie Sand an der Ostsee und da sind auch echt gute dabei. Allerdings gibts auch immer noch unglaublich viele schlecht gestaltete Flyer etc.
Ich arbeite als Grafikerin mit Festanstellung in einem Verlag. Mein Chef würde es gern sehen, wenn ich als Freiberufler hier arbeiten würde (Scheinselbständigkeit lässt grüßen). Durch seinen Wunsch, konnte ich einen guten Deal mit ihm aushandeln. Ich habe mich nun neben der Festanstellung selbständig gemacht und versuche Kunden zu akquirieren. Die ersten kleinen Projekte sind an Land gezogen.
Für mich ist das jetzt relativ gut gelöst. Ich habe die Rückendeckung meiner Festanstellung und kann mich ganz allmählich selbständig machen. Nachteil: Es ist immer so, dass alles zusammen kommt. Gerade ist meine Kollegin im Urlaub. Hier ist die Hölle los und ich muss Überstunden schieben ohne Ende. Klar, dass aber auch meine ersten Kunden auf ihre Sachen nicht ewig warten wollen. Augenringe lassen grüßen und ein Tag hat sowieso zu wenig Stunden.
Trotzdem bereue ich meine Entscheidung nicht und hoffe, dass sich das bald ein bißchen einpendeln wird.
viele Grüße
Nicole
__________________
Rot-Stich
Auf ausgetretenen Pfaden kommt man nur dort an, wo andere schon gewesen sind...
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13.08.2002, 10:29
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#8
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TP-Supporter
Registriert seit: Jun 2001
Ort: Bad Vilbel
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Deine Frage ist nicht einfach so zu beantworten, dazu müsste
man schon mehr über Dich wissen und die Entscheidung liegt auch
letztendlich bei Dir.
Ich bin seit 5 Jahren selbstständig, aber mein Betrieb ist zu
80 % ein reines Druckvorstufenunternehmen. Ich habe diese
Firma damals sozusagen aus einem Insolvenzbetrieb
aufgekauft / wiederbelebt.  So kam ich günstig an Inventar und
teilweise auch an Kundschaft....Hat sich halt damals so ergeben, die Selbstständigkeit war nicht geplant.
Habe allerdings eine kaufmännische Ausbildung und bin auch
in einer Kaufmannsfamilie groß geworden.
Ich sage das deshalb, weil kaufmännisches Geschick sehr wichtig
ist. Du kannst viele Aufträge haben, ein super Webdesigner sein, aber wenn Du als Kaufmann eine Niete bist dann nützt Dir das alles unter Umständen gar nichts.
Es gibt allerdings auch viele Menschen die ohne kfm. Vorbildung klasse Geschäfte machen und natürlich auch umgekehrt.
Diese Antworten musst Du schon bei Dir selber suchen....
Ich bereue meine Selbstständigkeit auf keinen Fall....die Firma
läuft gut, auch wenn es im Moment ein wenig ruhiger ist als sonst.
Ob ich davon leben kann?
Ist auch so ne blöde Frage, weil relativ. Jeder hat ja andere
Ansprüche und Vorstellungen.
Wenn es meine einzigen Einkünfte wären, wäre es mir im Endeffekt zu wenig....aber ich könnte davon leben...ja.
Um Deine letzte Frage noch zu beantworten. Ich bin alleine
selbstständig und arbeite mit "freien" zusammen. Angestellte
binde ich mir nicht ans Bein....erst letzte Woche hat wieder
ein Kollege Insolvenz beantragt weil er zwei Mitarbeiter nicht losgeworden ist. Die Auftragslage ist halt im Moment überall
nicht die Beste aber die Leute müssen trotzdem bezahlt werden.
Das richtet viele Betriebe zu Grunde.
Ob Du Dich nun selbstständig machst oder nicht, die Frage kannst
Du Dir nur selbst beantworten. Falls Du einen Job hast, dann würde ich es erstmal nur nebenher machen und den Job auf
jeden Fall behalten und erstmal abwarten wie es in diesem Land
so weitergeht.
Im Moment würde ich mich jedenfalls nur selbstständig machen wenn ich es unbedingt muss. Als Angestellter ist man besser dran.
Viele Grüße
Dani
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13.08.2002, 10:39
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#9
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TP-Supporter
Registriert seit: May 2002
Ort: Singapore
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danke erstmal...
vlt hab ich das auch falsch formuliert, ich wollte keinen Ratschlag, ob ich es jetzt wagen soll oder nicht, sondern eher mal Eure Erfahrungen, Anregungen und Tipps hören/lesen...
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13.08.2002, 11:58
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#10
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TP-Veteran
Registriert seit: Aug 2001
Ort: der Nähe von Saarbrücken
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Also bei mir war das so:
Ich hab nach meinem studium als grafik designerin 10 Jahre lang agenturhopping betrieben.
Da hab ich einiges unterschiedliches kennengelernt, als da wäre:
1. Handelswerbung (Massa/real) -> ätzend, schult aber ungemein das durchhaltevermögen und die gnadenlose hochachtung vor endterminen
2. Alteingesessene Werbeagenturen
-> hier war umsetzen von chef-entwürfen gefragt, auf dauer unbefriedigend, nach einem Jahr hab ich den abflug gemacht
3. Kleine, unbekannte, unerfahrene Werbeagentur -> nur stress mit cheffe, weil er keien ahnung vom metier hatte - er kam aus der hörfunkwerbung -> nach einem 3/4 jahr hab ich mich abwerben lassen
4. Druckvorstufe -> hier hab ich seeehr viel gelernt, hab zwar wenig in meinem beruf gearbeitet, aber was ich über drucktechnik und druckvorstufe gelernt hab möchte ich nicht misses, das bringt dir keine schule bei. dort hab ich auch ersten kontakt mit dem internet gehabt -> ich habs drei jahre ausgehalten, dann bin ich wieder in einer
5. ziemlich erfolgreichen, wenn auch kleinen werbeagentur gelandet (auch wieder via abwerbung  ) auch hier hab ich viel von meinem damaligen chef gelernt (genialer designer, aber menschliches arschloch). schöne aufträge, selbständiges arbeiten, hoheit über alle rechner 
als ich schwanger wurde verkürzte ich auf ne halbtagsstelle, bekam dann irgendwann das baby, hab nach drei monaten wieder angefangen, sozusagen von zuhause aus, immer noch halbtags. dann ging er (der chef) mir eines tages so auf den senkel, dass ich es endlich gewagt hab! ich hab ihm den kram vor die füsse geknallt, bin nachhause gefahren und war plötzlich selbständig
hinzuzufügen ist, dass ich auch die ganze zeit über nebenher gejobbt habe für einige private kunden (meist musiker, und auch ein paar kunden die bezahlen können  )
ich hab den schritt nie bereut!
hab dadurch dass ich aus meiner beruflichen laufbahn viele leute kennengelernt hab auch keine probleme aufträge an land zu ziehen ( auch wegen weit gestreuter berufserfahrung - es gibt fast nix, was ich noch nicht gemacht hab) - lief immer alles über mundpropaganda, und zwar bis heute. ich musste (gottlob) noch nie klinkenputzen oder werbung machen.
noch heute ist mein haupt-erwerbszweig Print, aber auch webdesign kommt vor, aber davon allein könnt ich wohl nicht leben - zumindest nicht hier im saarland
gruss
beddie
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14.08.2002, 14:48
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#11
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TP-Member
Registriert seit: Feb 2002
Ort: Hamburg
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Sicherlich ist es es mehr als wichtig, als Selbstständiger mehr als nur Kontakte zu pflegen, sei es nun Kunden-mässig, oder Projekt-mässig.
Der Austausch untereinander, miteinander ist wohl wichtig, denn laut eines Movie-Zitats: "Zwei Köpfe denken mehr als Einer, Fünf Köpfe denken mehr als Zwei".
Jeder Kopf muss sich in der Gesamtheit einfach ergänzen, und dann ist alles möglich.
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14.08.2002, 16:17
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#12
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TP-Specialist
Registriert seit: May 2002
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hi deacon frost,
wenn du dir die statistiken der neugründungen ansiehst, wirst du vielleicht schon die erste antwort bekommen (ich hab die zahlen nicht genau im kopf, aber bis zu 70 % der neugründungen gehen in den ersten drei jahren baden).
ich würde dir empfehlen, da du ja glaub ich hauptsächlich webdesign anbietest, nebenberuflich zu beginnen. das bietet dir einige vorteile, leider kenn ich deine berufsausbildung nicht, aber ...
bei nebenberuflichem einstieg ...
hast du keinen großen druck, und mußt z.b. auch preisdruck nicht unbedingt nachgeben.
bist finanziell abgesichert.
hast in deinem hauptberuf die möglichkeit neue kontakte zu knöpfen.
könntest im hauptberuf wechseln, z.b. printmedien, dazulernen und dein angebot erweitern.
kannst die zeit nebenberuflich als testphase ansehen ... und so für dich in ein bis drei jahren die definitive entscheidung treffen.
viel erfolg
herzlicher gruss
karl
__________________
.
Kreativität fängt da an, wo der Verstand aufhört das Denken zu behindern.
[Vivienne Westwood]
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14.08.2002, 22:56
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#13
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TP-Specialist
Registriert seit: Apr 2001
Ort: Cologne / Germany
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Zitat:
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Im Moment würde ich mich jedenfalls nur selbstständig machen wenn ich es unbedingt muss. Als Angestellter ist man besser dran.
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Ich würde sogar sagen sich jetzt selbständig zu machen ist falsch.
Der Markt ernährt ja nicht mal die Leute die da sind. Sehr schwer im Moment...
dan
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15.08.2002, 00:47
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#14
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TP-Specialist
Registriert seit: Dec 2001
Ort: Zürich
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Also bei mir ging das so: Habe meine Firma sozusagen neben der Schule her aufgebaut und das ging auch ganz gut, weil ich für die Schule eh nicht sehr viel Zeit aufgewendet hatte.
Von Anfang an konnte ich gleich gute Kontakte zu anderen Firmen aus der Print- und Schriften-Branche knüpfen. Ich setzte von Anfang an viel auf Zusammenarbeit und das hat mir gerade in der Anfangsphase natürlich schon sehr viele Aufträge eingebracht. Ich spannte dann mit einem Kollegen zusammen und fortan arbeiteten wir zu zweit, beziehungsweise konnten auch Freelancer engagieren.
Momentan sind wir gerade daran mit zwei anderen Firmen Joint-ventures einzugehen, einfach damit man sich auch mal an ganz grosse Aufträge ranwagen kann. Deshalb läuft im Moment auch gerade alles drüber und drunter und wir sind in einer ziemlichen Umstrukturierungsphase, wenn man das mal so nennen kann.
Bei mir ist auch noch folgendes Problem, dass ich mich doch noch nicht für die totale Selbständigkeit entschieden habe und im Herbst noch ein Wirtschaftsstudium an meine Matur (Abi) dranhängen werde. Dabei werde ich aber ziemlich zurückstecken müssen und mich nur noch um die Auftragsverteilung kümmern können. Mal sehen wie das geht 
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