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02.04.2006, 12:26
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#1
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TP-Insider
Registriert seit: Jun 2004
Ort: Moos / Bodensee
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Buha...ich werd noch wahnsinnig :(
Hallo,
nachdem ich in diesem Jahr nicht mehr nach der Kleinunternehmerregelung beim FA geführt werde, dachte ich mir, besorg Dir ein feines Programm, um die komplette Buchungsgeschichte komfortabel zu machen. gesagt, getan, Lexware Financial Office bestellt und mal als Testfirma installiert zum testen und rumspielen......... Doch wenn man keinen Plan hat von der Buha, so wie ich, tut man sich da absolut schwer und verliert die Lust am Geschäft  Dazu kommt noch, dass auch wirklich nirgendwo Buha Grundlagen-Schulungen angeboten werden. Werder die IHK noch die HWK halten so etwas für nötig! Hauptsache man bietet zig Mal im Jahr Gründerschulungen und solchen Mist an, aber die Jungunternehmer dann in der Weise zu fördern, dass was gescheites dabei raus kommt....NEIN!  Immer schön die Jungunternehmer heranziehen und dann im Regen stehen lassen...super Sache. Ich schiebe hier grad den absoluten Frust!!!
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Grüsse Jörg
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02.04.2006, 12:35
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#2
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TP-Moderator
Registriert seit: Oct 2004
Ort: Hannover
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Grundlagen zur Buchführung gibt's unter
http://www.zingel.de
Und vor allen Dingen kostenlos, ausführlich und leicht verständlich unter dem Unterpunkt "Betriebswirtschaft"
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02.04.2006, 12:40
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#3
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TP-Moderator
Registriert seit: Oct 2004
Ort: Hannover
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Außerdem hier. Es wurde mit einer etwas älteren Version von Lexware Financial Office erstellt. Allerdings sollten die Grundzüge immer noch die gleichen sein.
Geändert von Sven (15.03.2007 um 15:57 Uhr).
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02.04.2006, 12:57
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#4
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TP-Lady-Mod
Registriert seit: Jan 2006
Ort: Rlp
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Zitat:
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Zitat von Bodensee
Dazu kommt noch, dass auch wirklich nirgendwo Buha Grundlagen-Schulungen angeboten werden. Werder die IHK noch die HWK halten so etwas für nötig! Hauptsache man bietet zig Mal im Jahr Gründerschulungen und solchen Mist an, aber die Jungunternehmer dann in der Weise zu fördern, dass was gescheites dabei raus kommt....NEIN!  Immer schön die Jungunternehmer heranziehen und dann im Regen stehen lassen...
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Naja, die wollen ja keine Konkurrenz zu Steuerberatungsunternehmen ranziehen. 
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02.04.2006, 13:08
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#5
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TP-Insider
Registriert seit: Jun 2004
Ort: Moos / Bodensee
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Zitat:
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Zitat von dorintia
Naja, die wollen ja keine Konkurrenz zu Steuerberatungsunternehmen ranziehen. 
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Naja es kann aber nciht sein, dass ich Sachen für den Hausgebrauch grundsätzlich immer von einem Steuerberater machen lassen muss. Das Geld dafür muss ich ja erstmal verdienen  , das ist doch der Knackpunkt.
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Grüsse Jörg
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02.04.2006, 13:10
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#6
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TP-Insider
Registriert seit: Jun 2004
Ort: Moos / Bodensee
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@Poloatze, danke für die Links und Infos...werde ich mal anschauen.
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Grüsse Jörg
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02.04.2006, 13:18
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#7
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TP-Lady-Mod
Registriert seit: Jan 2006
Ort: Rlp
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Die Denkweise vieler ist aber nunmal so, leider. Als ich meiner Hausbank meinen Businessplan vorgelegt habe, war ungefähr die zweite Frage, ob denn ein Steuerberater mitgewirkt hat.
Und die Frage kam sicher nicht, weil er so schlecht war  Immerhin liegt er jetzt bei der KfW...
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02.04.2006, 13:35
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#8
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TP-Moderator
Registriert seit: Oct 2004
Ort: Hannover
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Ich sehe gerade, dass du oben Kleinunternehmen geschrieben hast. Dann wirst du wahrscheinlich weiterhin eine EÜR als Gewinnermittlung verwenden und die Informationen auf "Zingel.de" werden hinfällig sein, weil die einen bilanzierenden Unternehmer voraussetzen.
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02.04.2006, 13:39
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#9
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TP-Insider
Registriert seit: Jun 2004
Ort: Moos / Bodensee
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Zitat:
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Zitat von dorintia
Die Denkweise vieler ist aber nunmal so, leider. Als ich meiner Hausbank meinen Businessplan vorgelegt habe, war ungefähr die zweite Frage, ob denn ein Steuerberater mitgewirkt hat.
Und die Frage kam sicher nicht, weil er so schlecht war  Immerhin liegt er jetzt bei der KfW...
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Ich habe meine Firma von "der grünen Wiese" weg gestartet, ohne Hilfe von einer Bank. Ich kann mir vorstellen, dass sich Banken in der Richtung absichern wollen.
Aber es kann doch irgendwo nicht sein, dass man wenn man selbst was auf die Beine stellen will, komplett alleine gelassen wird und wenn man Hilfe bekommt, diese teuer bezahlen muss (siehe Kosten für Steuerberater). Unser Land wünscht sich mehr Eigenständigkeit, selbst das Arbeitsamt "fördert" eher weniger als mehr die Selbständigkeit, aber wenn dann einer raus aus der Arbeitslosenstatistik ist, steht er da wie der Ochs vor dem Berg.
Einfach ausgedrückt als Gründer hat man es sehr sehr schwer in diesem Land.
Das FA stellt Vorderungen, die man als Ottonormalselbständiger nciht so leicht bewältigen kann. Und genau das ärgert mich.
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Grüsse Jörg
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02.04.2006, 13:40
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#10
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TP-Insider
Registriert seit: Jun 2004
Ort: Moos / Bodensee
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Zitat:
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Zitat von Poloatze
Ich sehe gerade, dass du oben Kleinunternehmen geschrieben hast. Dann wirst du wahrscheinlich weiterhin eine EÜR als Gewinnermittlung verwenden und die Informationen auf "Zingel.de" werden hinfällig sein, weil die einen bilanzierenden Unternehmer voraussetzen.
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Ja stimmt. Leider sind auch die Schulungsunterlagen für Leware Buha und Financial Office nur auf Bilanzierung ausgerichtet.
Bisher habe ich per Excel Listen meine E/Ü Rechnung gemacht. Ich möchte doch nichts weiter, als diese excel Listen im Buchhaltungsprogramm abbilen. Also eigentlich keine wilde Sache...doch es klappt nicht *grummel*
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Grüsse Jörg
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02.04.2006, 13:57
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#11
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TP-Moderator
Registriert seit: Oct 2004
Ort: Hannover
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wo hakt es denn genau?
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02.04.2006, 14:37
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#12
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TP-Insider
Registriert seit: Jun 2004
Ort: Moos / Bodensee
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Zitat:
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Zitat von Poloatze
wo hakt es denn genau?
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Also ich hatte ja bisher meine Rechnungen an die Kunden per Lexware Faktura&Auftrag geschrieben. Nun habe ich die Kunden, Lieferanten und Artikel exportiert, damit ich sie im Financial Office importieren kann. Das hat für den Teil im Faktura & Auftrag auch funktioniert, nur sind die Kunden und Lieferanten im Buchhalter nicht drin. Möchte ich im Buchhalter nun die Kunden importieren, kommt die fehlermeldung, dass die Konten nicht vorhanden sind. Importiert man ins Faktura und Auftrag die Artikel, kommt die Frage zu welchem Konto die Artikel gehören, das fehlt im Buchhalter. Dann fehlen mir Begriffserklärungen, also welche Konten ich angeben muss wenn ich z.B. Waren kaufe, die ich wieder verkaufe, also reine Handelswaren usw usw usw
Nun weiss ich nicht, ob ich für jeden Debitor nochmals im Buchhalter ein extra Konto anlegen soll. Weiter frage ich mich, ob die Buchhaltungssoftware erst richtig arbeitet, wenn ich meintewegen ein Bankkonto oder eine Kasse mit einem "gewissen" Betrag angelegt habe; Also so nach dem Motto, man muss erst irgendwo Geld haben, damit man beim Kreditor etwas kaufen kann, was man dann wieder verkaufen kann. Es kann natürlich auch sein, dass ich im Moment den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehe und mir das Ganze zu schwer bzw. kompliziert vorstelle........
Leider sind alle Lexware Unterlagen für Bilanzierung ausgelegt, nichts ist speziell für die E/Ü Rechnung erklärt. Da ich ja vor habe irgendwann einmal in die Regionen der Bilanzierung zu kommen, könnte ich das im Grunde ja schon jetzt machen, doch wozu es noch komplizierter machen als es schon ist.....
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Grüsse Jörg
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02.04.2006, 14:43
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#13
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TP-Moderator
Registriert seit: Oct 2004
Ort: Hannover
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Bei einer EÜR arbeitest du doch gar nicht mit Debitoren und Kreditoren.
Zitat:
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Dann fehlen mir Begriffserklärungen, also welche Konten ich angeben muss wenn ich z.B. Waren kaufe, die ich wieder verkaufe, also reine Handelswaren usw usw usw
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Konto # 3400 fortfolgende. Eines von denen wird es sein.
Zitat:
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Nun weiss ich nicht, ob ich für jeden Debitor nochmals im Buchhalter ein extra Konto anlegen soll. Weiter frage ich mich, ob die Buchhaltungssoftware erst richtig arbeitet, wenn ich meintewegen ein Bankkonto oder eine Kasse mit einem "gewissen" Betrag angelegt habe; Also so nach dem Motto, man muss erst irgendwo Geld haben, damit man beim Kreditor etwas kaufen kann, was man dann wieder verkaufen kann. Es kann natürlich auch sein, dass ich im Moment den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehe und mir das Ganze zu schwer bzw. kompliziert vorstelle........
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Bei einer EÜR gibt es keine Debitoren- und Kreditorenkonten.
Zitat:
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Leider sind alle Lexware Unterlagen für Bilanzierung ausgelegt, nichts ist speziell für die E/Ü Rechnung erklärt.
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Hast du schon mal direkt im Lexware Forum gefragt?
Zitat:
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Da ich ja vor habe irgendwann einmal in die Regionen der Bilanzierung zu kommen, könnte ich das im Grunde ja schon jetzt machen, doch wozu es noch komplizierter machen als es schon ist.....
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Bilanzierung ist aber um einiges umfangreicher als eine EÜR.
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02.04.2006, 14:45
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#14
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TP-Insider
Registriert seit: Jun 2004
Ort: Moos / Bodensee
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Zitat:
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Bei einer EÜR arbeitest du doch gar nicht mit Debitoren und Kreditoren.
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Und wohin verbuche ich dann Zahlungseingänge?
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Grüsse Jörg
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02.04.2006, 14:49
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#15
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TP-Moderator
Registriert seit: Oct 2004
Ort: Hannover
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Geldkonto
an Umsatzerlöse
an Umsatzsteuer
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