... hätte ich gerne hinter mir, wenn ich im kommenden Februar den Gang zur Stadt antrete, um ein kleines Gewerbe anzumelden.
Ich habe in den letzten Wochen viel über das Thema gelesen und bin des Öfteren auf dieser Seite/in diesem Forum gelandet.
Zu meinem Vorhaben:
Noch 1 1/2 Jahre vor, aber doch schon fast 12 Jahre Schule hinter mir, arbeite ich seit einigen Jahren in mehreren kleinen Firmen an den Computern. Netzwerke aufziehn, Probleme beheben und ein kleines bisschen "schulen".
Abgerechnet wird das ganze meist

über die Lohnsteuerkarte als Ferienjob. Nachteil hierbei ist, dass ich offiziell nur zu bestimmten Zeiten im Jahr eine gewisse Stundenzahl arbeiten darf.
Deshalb habe ich den Entschluss gefasst, ein kleines Gewerbe anzumelden. Doch bin ich mir nicht ganz sicher, ob die Kleinunternehmerregelung für mich das beste ist, da sich durch eben diese Anmeldung auch mein Tätigkeitsfeld, aus momentaner Sicht, verbreitern würde.
So könnten meine Auftraggeber dann ebenfalls von mir zusammengesetzte Client-PCs bzw. Server beziehen, da sie dann ja auch eine Rechnung von mir erhalten würden, die sie, man möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege, steuerlich besser absetzen könnten.
Nun stellt sich für mich aber die Frage, ob es für mich besser ist, auf die Kleinunternehmerregelung zu verzichten. Wie erwähnt werden meine Kunden hauptsächlich kleine Firmen, Arztpraxen etc.. sein.
In wie weit bräuchten diese eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer?
Außerdem stellt sich noch die Frage der Absetzbarkeit "größerer" Anschaffungen, die ich in einem halben Jahr zu tätigen habe. Da ich u.U. dann auch Schulungen in einem mir bereits zur Verfügung stehenden Raum halten möchte, werde ich mir diesbezüglich beispielsweise einen Laptop anschaffen.
Des Weiteren zur gleichen Zeit ein kleines gebrauchtes Auto, was jedoch sowohl bzw. hauptsächlich privat, aber auch 3-4 mal wöchentlich zwecks des "Gewerbes" genutzt werden wird.
Wäre nett, wenn mir hier ein wenig geholfen werden könnte.
Liebe Grüße