Zum Steuerberater (Stb):
wir haben uns "damals" vor der Existenzgründung einen Unternehmensberater geleistet:
Dieser meinte zum Thema Stb: auf keinen Fall den ersten besten nehmen, auf gar keinen Fall eine befreundete Person damit betrauen. Grund: vorm Stb ziehst du dich quasi nackt aus, nicht alle Freundschaften halten ewig und auch wg. Geld können Freundschaften kaputt gehen.
Seine Empfehlung: einen Stb suchen, der Ahnung von deiner Branche hat!
Eine sauguter Stb. für Zahnärzte ist nicht automatisch auch ein guter Stb. für Mediendesign oder Klemptner
Wir haben dann damals unsere Lieferanten/Großhändler interviewt, ob sie uns Tipps wg. gutem Stb, der die Branche kennt, geben können und haben diese Tipps dann abtelefoniert.
Habe dadurch meinen Stb. zwar weit weg - persönlich gesehen habe ich ihn zuletzt anlässlich einer Steuerprüfung vor Jahren

- bereue diese Entscheidung aber in keinster Weise.
Wg. Business-Plan:
unseren hat damals der Unternehmensberater (die Fa. "Krisenfest"

) gemacht. Hier in NRW werden bis heute bei Existenzgründung die Unternehmensberaterkosten zu 80% vom Land finanziert.
Vielleicht gibt's ähnliches im Saarland auch?
Wg. Gewerbeschein: so global/pauschal wie möglich formulieren!
Auf jeden Fall den Begriff "Handel" mit aufnehmen - damit bekommst du bei Bedarf fast überall Händlerpreise bei irgendwelchen größeren Einkäufen

- und verkaufen kannst du dann auch, wo du willst, auch im Web.
Wenn du PC-Teile-Handel oder sinngemäßes schreibst, brauchst du allerdings zusätzlich ein polizeiliches Führungszeugnis (Juweliere und einige andere Branchen auch

)