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Geändert von DanielSchwab (24.10.2011 um 21:07 Uhr)
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Geändert von DanielSchwab (24.10.2011 um 21:07 Uhr)
Tzzz... ob der subjektive und völlig unsachliche Kommentar eines dubiosen Unternehmensberaters mit Sitz auf Mallorca eine Bewertungsgrundlage ist... najaSolche Entscheidungen sind dann doch zu wichtig, um sich von solchen Quellen leiten zu lassen.
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Es gibt unzählige Argumente für und gegen ausländische Rechtsformen, es bringt nicht viel das hier nochmal durchzukauen. Mein persönlicher Eindruck ist, dass diese Frage kaum jemand wirklich abschließend beurteilen kann, schon gar nicht die, für die das deutsche Recht immer Grund allen Übels ist (oft auch für die eigene Unfähigkeit) und die die Limited bei jeder Gelegenheit als universelle Lösung für alle Probleme präsentieren.
Fakt ist: Ausländische Rechtsformen sind nach wie vor umstritten, allein deshalb sollte man sich eingehender damit befassen und nicht nur im Internet recherchieren. Auffallend ist nur, dass für die Ltd. & Co. immer Leute eintreten, die damit selbst Geld verdienen: Steuerberater, "Unternehmensberater". Relativ Unabhängige wie Wirtschaftsverbände, Betriebswirtschaftliche Berater der Kammern, Wirtschaftsförderer oder Wirtschaftsprofessoren sehen das meist sehr viel kritischer...
Ob die GmbH-Reform 2008 der große Wurf ist, kann ich nicht beurteilen. Aber ich glaube schon, dass sie zahlreiche Verbesserungen mit sich bringt, insofern wäre das doch vielleicht auch eine Überlegung wert.
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Geändert von DanielSchwab (24.10.2011 um 21:08 Uhr)
Genau das ist doch der Punkt: Fällt es einem tatsächlich leichter, sich in das englische oder spanische Gesellschaftsrecht einzuarbeiten, auch wenn das in Details weniger kompliziert sein sollte? Zumal das eigene Unternehmen ja eine "Zweigstelle" der ausländischen Gesellschaft bleibt - was es wiederum notwendig macht, sich auch im deutschen Recht einigermaßen auszukennen...![]()
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