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Thema: Mein Geschäftsvorhaben - Eure Meinung

  1. #1
    TP-Junior marcopolo4444 macht alles soweit korrekt
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    Mein Geschäftsvorhaben - Eure Meinung

    Hallo!

    Ich bin bereits freiberuflich selbständig tätig (wobei mir das Lesen hier im Forum sehr viel Hilfestellung gegeben hat) als Ernährungsberater, dieses Geschäft läuft soweit zufriedenstellend.

    Jetzt möchte ich zusätzlich eine gewerbliche Tätigkeit als zweites Standbein aufbauen. Es geht um den Verkauf von (vereinfacht gesagt) Energieriegeln (z.B. für Sportler, aber auch chronisch Kranke u.a.). Diese lasse ich von externen Firmen produzieren, Angebote, mit denen ich arbeiten kann, liegen mir bereits vor.


    Der Vertrieb läuft über einen Online-Shop. Programmierung des Shops mit Anbindung an Warenwirtschaft ist im fortgeschrittenen Stadium, wurde von meinem Bruder erledigt. Er wird sich auch um den Versand der Waren kümmern. Er hat Zeit dazu, da er nach dem Studium keine Anstellung hat.
    Ich plane die Gründung einer 1-Mann-GmbH mit mir als Gesellschafter und Geschäftsführer. Mein Bruder wird angestellt von der GmbH. Anfangs nur als 405 Euro Job, damit hätte er auch die Krankenversicherung. Später, wenn mehr zu tun ist, soll das Gehalt natürlich steigen.

    Ich selbst würde als Geschäftsführer zunächst kein Gehalt beziehen wollen (wenn das möglich ist, hierzu muss ich mich noch genau beraten lassen). Sobald Gewinne da sind, würde ich diese (zumindest teilweise) an mich ausschütten.


    Da ein Online-Shop in den Weiten des Internets ohne Promotion nicht viele Kunden gewinnen wird, soll neben klassischer Online-Werbung auch ein Provisions-System eingeführt werden. Hierzu möchte ich über bestehende Kontakte selbständige Partner gewinnen, z.B. Betreiber von Fitness-Studios, Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, Ernährungsberater u.a.

    Diese können ohne großen Aufwand die Produkte über Gutscheine empfehlen. Die jeweiligen Gutschein-Codes ermöglichen eine Zuordnung der Bestellungen an die jeweiligen Partner. Die Partner gehen keinerlei Bindung ein, sie müssen keine Verträge abschließen oder sonstiges. Ihre Vermittlungsprovision wird im Shop-System (bzw. über ein bereits fertiges Add-on) aufsummiert und kann Passwort-geschützt vom Partner übers Internet eingesehen werden. Sobald der Partner die Provision ausbezahlt haben will, stellt er einfach eine Rechnung an die GmbH.

    Alternativ kann ein Partner aber auch direkt die Produkte beziehen und weiterverkaufen.
    Bevor ich Anwälte und Notare aufsuche, um die Dinge in die Wege zu leiten, würde ich gerne auch Eure Meinung hören. Sicherlich wird sich die eine oder andere Schwierigkeit einstellen. Aber sieht jemand einen groben Schnitzer bereits jetzt im Vorfeld?

    Anfangs wird die GmbH noch keinen Gewinn abwerfen, insofern wäre es für mich von Vorteil, ich könnte den Verlust der GmbH mit meinen Gewinnen aus der freiberuflichen Tätigkeit verrechnen. Dies wird aber meines Wissens so nicht funktionieren (oder doch?). Insofern wäre noch eine Überlegung, eine GmbH & Co. KG zu gründen, ebenfalls als 1-Mann-Version, wobei die GmbH dann eben keinen Gewinn oder Verlust macht und ich als Kommanditist dann den Verlust direkt mit meinen Gewinnen aus der freiberuflichen Tätigkeit verrechne.

    Danke für Eure Meinung!

  2. #2
    TP-Junior marcopolo4444 macht alles soweit korrekt
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    114 Hits bisher, und noch keine Kommentare, daraus folgere ich jetzt mal, dass keiner einen groben Schnitzer entdecken konnte (oder der Text zu lange war und niemand bis zu Ende gelesen hat :-)

  3. #3
    TP-Specialist copy ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE copy ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE copy ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE copy ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE
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    Zitat Zitat von marcopolo4444 Beitrag anzeigen
    114 Hits bisher, und noch keine Kommentare, daraus folgere ich jetzt mal, dass keiner einen groben Schnitzer entdecken konnte (oder der Text zu lange war und niemand bis zu Ende gelesen hat :-)
    Da sind einige Schnitzer drin, aber du solltest damit mal zu einem Steuerberater gehen. Bsp. f�r Schnitzer:

    Anfangs wird die GmbH noch keinen Gewinn abwerfen, insofern w�re es f�r mich von Vorteil, ich k�nnte den Verlust der GmbH mit meinen Gewinnen aus der freiberuflichen T�tigkeit verrechnen.
    Kannst du aber nicht. Die GmbH ist eine eigene Rechtspers�nlichkeit - die hat mit dir und deinen Gewinnen nichts zu tun. Du kannst da also auch nichts verrechnen. Und 25% deines Gewinnes aus der UG m�ssen im Jahr das Stammkapital der UG bis auf 25.000 Euro aufstocken - wenn du gar keine Gewinne machst ist die UG von Anfang an unterfinanziert ...

    copy

  4. #4
    TP-Junior marcopolo4444 macht alles soweit korrekt
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    Zitat Zitat von copy Beitrag anzeigen
    Da sind einige Schnitzer drin, aber du solltest damit mal zu einem Steuerberater gehen. Bsp. f�r Schnitzer:



    Kannst du aber nicht. Die GmbH ist eine eigene Rechtspers�nlichkeit - die hat mit dir und deinen Gewinnen nichts zu tun. Du kannst da also auch nichts verrechnen. Und 25% deines Gewinnes aus der UG m�ssen im Jahr das Stammkapital der UG bis auf 25.000 Euro aufstocken - wenn du gar keine Gewinne machst ist die UG von Anfang an unterfinanziert ...

    copy
    Das Beispiel, welches Du als Schnitzer darstellst, ist keiner, denn ich habe selbst geschrieben, dass es nicht funktioniert, Verluste aus einer GmbH mit Gewinnen einer freiberuflichen Tätigkeit zu verrechnen. Deshalb ja auch die Überlegung, eine GmbH & Co. KG zu gründen.

    Ich weiss leider nicht, wie Du darauf kommst, dass ich eine UG gründen möchte. Ich glaube Du hast mein Posting nicht aufmerksam gelesen, insofern glaube ich auch, dass Deine Beurteilung "einige Schnitzer" doch nicht so ganz stimmt. Oder hast Du doch noch welche auf Lager?

    Ich danke Dir jedenfalls trotzdem vielmals für Deinen Beitrag, nachdem ja sonst keiner was dazu sagen möchte!

    marcopolo4444.

  5. #5
    TP-Insider fitheach hilft, wo's geht fitheach hilft, wo's geht Avatar von fitheach
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    Nun ja, ich sehe bisher noch keinen Grund, weshalb man Dich in dem überlaufenen Markt wahrnehmen sollte. Soweit deine Sportstudios, Heilpraktiker oder Ärzte Interesse an einer Nahrungsergänzung haben, werden sie wohl selber schon etwas anbieten, soweit sie diese nicht haben, besteht auch kein Interesse. Ich denke nicht, dass sich ein Unternehmer wegen evtl. 200 EUR die Mühe macht oder gar verärgerte Kunden riskiert, weil das Produkt nicht das hält, was es verspricht, oder auch nur nicht hält, was sein Kunde sich davon erwartet.

    Es mag bestimmt den ein oder anderen Partner geben, aber das das wirklich laufen wird...

    Dann verstehe ich nicht, wieso du überhaupt eine GmbH oder KG gründen willst. Wieso machst du es nicht als einzelunternehmen?

  6. #6
    TP-Junior marcopolo4444 macht alles soweit korrekt
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    Hi fitheach,

    danke für Dein Posting. Das ist schon ein wichtiges Thema, wie man in diesem Markt wahrgenommen werden kann. Ich stimme Dir allerdings nicht darin zu, dass jeder Therapeut, der Interesse an solch einer Nebentätigkeit hätte, auch schon so etwas anbietet. Ich weiss das aus eigener Erfahrung und auch aus unzähligen Kontakten in der Branche. Denn es ist schwierig, ein Produkt zu finden, dass qualititativ gut ist, nicht überteuert ist, und bei dem auf einfache Art und Weise die Provision erzielt werden kann, die dann auch nicht zu niedrig sein darf. Das sind schonmal vier Bedingungen, die erfüllt werden müssen. Keiner will für 200 Euro einen Riesen-Aufwand (selber das Zeug einkaufen, lagern etc.) oder verärgerte Kunden, das seh ich genauso.

    Da ich der Meinung bin, dass unser geplantes Produkt alle vier Bedingungen gut erfüllt, rechne ich mir gute Chancen aus, neue Partner zu gewinnen bzw. Partner von einem anderen Produkt zum wechseln zu bringen. Alle bisherigen Gespräche mit potentiellen Partnern waren zum größten Teil sehr positiv. Aber klar, vorhersehen kann man es nicht, eine Garantie für den Erfolg kann mir niemand gehen. Ich werde also nicht mein letztes Hab und Gut reinstecken...

    Das mit dem Einzelunternehmen ist natürlich ein berechtigter Einwand. Aber ich bin der Meinung, dass es wichtig ist, als GmbH aufzutreten. Es macht keinen professionellen Eindruck, wenn auf einem Produkt als Unternehmer eine natürliche Person steht (auch wenn dies möglicherweise nicht gerechtfertigt ist). Das Produkt lassen wir ja fertigen, also steht da auch der Name des Unternehmens drauf. Als Nebeneffekt hätten wir dann noch die Haftungsbeschränkung, um die es mir aber nicht in erster Linie geht (ja ich weiss, Durchgriffshaftung etc.). Wenn ich mir die Gründungskosten ansehe (jetzt mal bis 1000 Euro grob angesetzt), dann sollte das schon drin sein für einen professionellen Auftritt. Mehr Bürokratie ist es auch (Buchführungs- und Veröffentlichungspflichten), aber auch dass sollte zu schaffen sein (zumindest schaffen es tausende andere GmbHs auch).

    marcopolo4444.

  7. #7
    TP-Senior Aldeyn macht alles soweit korrekt
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    Und eine Herstellerangabe a la

    Tolle-Super-Nahrung
    Peter Mustermann
    XYZstraße 33
    12345 Musterstadt

    klingt weniger professionell? Ehrlich gesagt haben schon viele Menschen gerade wegen ihres Namens auf der Verpackung gut verdient... auch wenn eines der bekanntesten Beispiele, nämlich Hipp, sicher kein Einzelunternehmer ist...

    Trotzdem, ich würde eher ein Produkt kaufen, bei dem eine Person mit draufsteht... das macht das ganze persönlicher und erweckt Vertrauen. Ich frage mich nämlich eher nach dem Grund für das Versteckspiel bei einer GmbH als nach dem Grund für ein Einzelunternehmen.

  8. #8
    TP-Insider fitheach hilft, wo's geht fitheach hilft, wo's geht Avatar von fitheach
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    Zitat Zitat von marcopolo4444 Beitrag anzeigen
    Das mit dem Einzelunternehmen ist natürlich ein berechtigter Einwand. Aber ich bin der Meinung, dass es wichtig ist, als GmbH aufzutreten. Es macht keinen professionellen Eindruck, wenn auf einem Produkt als Unternehmer eine natürliche Person steht (auch wenn dies möglicherweise nicht gerechtfertigt ist). Das Produkt lassen wir ja fertigen, also steht da auch der Name des Unternehmens drauf. Als Nebeneffekt hätten wir dann noch die Haftungsbeschränkung, um die es mir aber nicht in erster Linie geht (ja ich weiss, Durchgriffshaftung etc.). Wenn ich mir die Gründungskosten ansehe (jetzt mal bis 1000 Euro grob angesetzt), dann sollte das schon drin sein für einen professionellen Auftritt. Mehr Bürokratie ist es auch (Buchführungs- und Veröffentlichungspflichten), aber auch dass sollte zu schaffen sein (zumindest schaffen es tausende andere GmbHs auch).
    Tausend andere GmbHs lassen sich die Buchhaltung für teuer Geld machen, du unterschätzt nicht nur die Gründungskosten (welche vernachlässigbar sind) sondern auch die höheren laufenden Kosten. Vor Ein-Mann-GmbHs habe ich idR. genauso viel Eindruck, wie vor einem EU, wobei mir EU sympathischer sind (Banken auch ;-) )

  9. #9
    TP-Insider Era W Xel macht sich hier sehr viel Mühe
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    Zitat Zitat von marcopolo4444 Beitrag anzeigen
    ...
    in der entscheidungs-psychologie gibt es u.a. eine "confirming-evidence" falle. das heißt, menschen neigen dazu, sich unterbewusst auf etwas festzulegen, bevor sie überhaupt wissen warum.

    sowas lernt man in management-kursen. wenn ichs mal salopp sagen darf: als unternehmer bist du aber was besseres als ein manager. daher musst gerade du solche fallen vermeiden.

    dein arguemnt pro GmbH ist beispielsweise nicht plausibel, schmetterst aber jede kritik zurück. kannst du zum beispiel einschlägige studien liefern, die deine theorie untermauern?
    Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.

  10. #10
    TP-Junior marcopolo4444 macht alles soweit korrekt
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    Vielen Dank nochmal f�r Eure Antworten!

    Als erstes m�chte ich mal klar sagen: ich finde eine Einzelunternehmung keinesfalls schlecht, ich bin ja auch bereits selbst Einzelunternehmer. Ich schmettere Kritik nicht zur�ck, ich m�chte nur die f�r mich relevanten Vor- und Nachteile darlegen. Es mag auch sein, dass ein bestimmter Vor- oder Nachteil f�r mich sehr relevant ist, f�r andere weniger und umgekehrt.

    Zum Thema Einzelunternehmung:
    Ich gehe lieber zu einem Friseur M�ller als zu einem Mitarbeiter der SuperHaircut-xyz GmbH. Oder zu einem Arzt Dr. Meier als zu irgendeiner Klinikambulanz. Ein guter Name ist viel Wert. Und ich denke auch, dass ein guter "echter" Name oft einpr�gsamer ist als irgendeine Kunstmarke. Aber theoretisch kann der "gute Name" auch Bestandteil der GmbH-Bezeichnung sein (Herr Hipp wird ja wahrscheinlich auch kein Einzelunternehmer sein). Andere widerum (zum Beispiel Herr Hans Riegel aus Bonn mit seiner Firma "Haribo") "versteckten" lieber ihren Namen bzw. machten daraus einen Kunstnamen.

    Bei Dienstleistungen oder bei Produkten, die von einer bestimmten Person oder unter direkter Aufsicht einer bestimmten Person hergestellt werden, kann ich durchaus verstehen, dass der Name der Person eine wichtige Rolle spielt. Oder auch bei Namen von Prominenten, denen man glaubt, dass unter ihrem Namen ein gutes Produkt verkauft wird.
    Wenn jemand lieber ein Produkt kauft, auf dem der Name eines x-beliebigen Einzelunternehmers steht als der einer GmbH, dann frage ich mich schon warum. Ich kaufe doch ein Produkt, weil ich vom Produkt �berzeugt bin. Mir w�rde auch jetzt spontan kein Produkt einfallen, auf dem ein x-beliebiger Einzelunternehmer als Hersteller drauf steht.
    Kannst Du mir mal ein Beispiel nennen?

    Auch das Haftungsthema k�nnte man intensiv diskutieren, auch hier ist ausschlaggebend, wie relevant dieses Thema bei der jeweiligen Unternehmung ist.

  11. #11
    TP-Insider Era W Xel macht sich hier sehr viel Mühe
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    nur mal zum verständnis, nicht dass ich hier am thema vorbei schreibe:

    du willst riegel verkaufen und machst dir sorgen, dass die keiner haben will, weil dein unternehmen nicht mit gmbh aufhört?
    Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.

  12. #12
    TP-Junior marcopolo4444 macht alles soweit korrekt
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    Nein, das GmbH am Ende wird sicherlich nicht entscheidend dafür sein, ob das Produkt jemand will oder nicht.

    Viel entscheidender ist sicherlich die Zusammenarbeit mit den Partnern, wie beschrieben, und natürlich die Qualität des Produkts (und der dazu passende Preis).

    Mir ging es hauptsächlich darum, die Meinung von anderen zu diesem Geschäftsvorhaben zu erhalten. Die Rechtsform ist sicherlich Bestandteil, soll aber nicht Hauptthema sein. Ich habe ja auch überlegt, das ganze als GmbH & Co KG zu führen, wodurch ich anfangs entstehende Verluste mit meinen Gewinnen aus meiner freiberuflichen Tätigkeit verrechnen könnte.

    Eine solche Verrechnung wäre sicherlich auch möglich, wenn ich das ganze als Einzelunternehmung gestalten würde.

  13. #13
    TP-Newbie Rother#1 macht alles soweit korrekt
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    ich seh auch probleme bei der Gescchäftsform. können GmbHs nicht schon mit 1€ Eigenkapital eröffnet werden? Da findeste doch keine Bank, die Kredite gewährt.

  14. #14
    TP-Senior Aldeyn macht alles soweit korrekt
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    Eine GmbH muß ein Eigenkapital von 25000 Euro besitzen. Was Du meinst nennt sich im Volksmund Mini-GmbH und heißt eigentlich UG (haftungsbeschränkt).

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