Die GbR ist doch nun auch nicht viel anders als ein Einzelunternehmen - nur das es dafür mindestens 2 Personen benötigt.
Hallo liebe Forumsgemeinde,
mein ursprünglicher Gedanke war es ein Einzelunternehmen zu kaufen, leider mußte ich feststellen das das ja nicht so einfach geht. Vor allem in dem Punkt wo es sich um das fortbestehen der vorhandenen Verträge geht.
Nun meine Fragen:
Gibt es eine Firmenübernahme/Umgestaltung die ein fortbestehen der vorhandenen Verträge erleichtert / garantiert.
Meine Überlegung geht aktuell in Richtung GbR. Ich bin mir nur nicht sicher ob dort auch alle Verträge praktisch neu gefertigt bzw die Kunden praktisch kündigen können.
Hat jemand ansonsten noch eine Idee wie man die "Firmenübernahme" regeln/lösen könnte?
Vielen Dank für die Auskünfte schonmal.
Die GbR ist doch nun auch nicht viel anders als ein Einzelunternehmen - nur das es dafür mindestens 2 Personen benötigt.
Alles was ich hier so schreibe ist nur meine ganz persönliche Meinung.
Hallo,
Jede Firmenübernahme. Das Problem ist aber ja offensichtlich, das eben keine Firma vorliegt sondern personengebundene Verträge.Gibt es eine Firmenübernahme/Umgestaltung die ein fortbestehen der vorhandenen Verträge erleichtert / garantiert.
Die Kunden können nicht kündigen, da sie keinen Vertrag mit der GbR haben. Wenn ihr eine GbR gründet hat das keine Auswirkungen auf die ursprünglichen Verträge.Meine Überlegung geht aktuell in Richtung GbR. Ich bin mir nur nicht sicher ob dort auch alle Verträge praktisch neu gefertigt bzw die Kunden praktisch kündigen können.
a. Der aktuelle Gewerbeinhaber trägt sich als Einzelkaufmann ins Handelsregister ein (Mustermann e.K.)Hat jemand ansonsten noch eine Idee wie man die "Firmenübernahme" regeln/lösen könnte?
b. Nach Eintragung macht man eine Umwandlung in eine KapGs. (UG / GmbH / AG).
c. Der "Käufer" übernimmt die Gesellschaftsanteile.
Rechtlich ist der Ablauf so möglich, das Problem ist halt nur, das es ein relativ hoher Aufwand ist. Mit Steuerberater (Übergabebilanzen), Notar und Gericht auch nicht unbedingt ganz billig.
Eine Umwandlung ist nur bei einer ins Register eingetragenen Firma möglich, daher der Zwischenschritt über e.K.
Die andere Frage ist, warum man keine Neuverträge macht? Je nach Branche und Kundenstruktur kann der neue Inhaber auch erstmal den Zeitraum x in der "Firma" mitarbeiten, so das die Kunden ihn kennen lernen. Wenn das vernünftig klappt und es dann vernünftig dargestellt wird stimmen die Kunden in der Regel auch einem Vertragspartnerwechsel zu.
Gruß Neffe
Na ganz so einfach ist die Umwandlung(ich vermute du meinst eine Ausgliederung zur Neugr�ndung?)nun auch nicht.
Lass dich beraten,f�r das gibt es ja Berater.
Gruss
"Das hier ist keine Steuerberatung,alles freiwillig und unentgeltlich!!"
"Pecunia non olet"
"Niveau ist keine Tagescreme!"
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