Zun�chst mal handelt es sich offensichtlich um eine Scheinselbstst�ndigkeit, wenn dieses Unternehmen dein einziger Auftraggeber ist. Die umgehen so die Sozialabgaben - und du musst f�r Krankenversicherung und Rente aber auch f�r Urlaubstage und Krankheitszeiten voll selbst aufkommen.
Bei 25 Stunden die Woche w�ren das 200 Euro - hoffentlich netto, also ohne Umsatzsteuer. Kommst du damit �ber die Runden, wenn du �berlegst, dass du alleine f�r die Krankenversicherung im Monat knapp 140,- Euro rechnen musst?
Dann solltest du jetzt mal ganz dringend zur Arge gehen. Denn so oder so hast du ja in zwei Wochen nichts mehr.Mein Verstand sagt mir das das viel zu wenige ist, 8� Std., allerdings habe ich in 2 Wochen gar kein Geld mehr zur Verf�gung.
"Kleinunternehmer" ist �berhaupt keine Unternehmensform, sondern eine rein umsatzsteuerliche Angelegenheit unddie hat auch keinen Einfluss darauf, was du an Einkommensteuer bezahlen musst.Wenn ich diesen Schritt machen sollte, welche Unternehmensform sollte ich w�hlen, Kleinunternehmer oder UG, wo bleibt das meiste �ber?
Und was du tun musst, wenn du eine UG gr�nden willst, weisst du das denn?
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