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Alt 16.07.2007, 21:49   #1
TP-Newbie
 
Registriert seit: Jul 2007
Open-Music.biz macht alles soweit korrekt

Band-Vertrag


Hallo,

mein Kumpel (Jura-Student) hat mir dieses Forum für rechtliche Hilfestellungen empfohlen

Zum Problem:
Ich betreibe seit einigen Jahre ein Open-Music-Portal. Damit wir die Songs der Bands hochladen dürfen, holen wir uns eine schriftliche Erlaubnis der Bands. Dies lief auch bisher alles problemlos, da jedoch das Portal weiter wächst und sich etabliert, wird das Publikum größer und Neider bzw. "Abzockfirmen", wie Gema, GVL und Co. warten nur auf rechtliche Lücken, um Profit zu schlagen.

Es handelt sich dabei um diesen Wisch: http://www.open-music.biz/pdf/vetrag_0.5_CC.pdf

Mein Kumpel meint rechtliche Beratung sei kostenpflichtig und nicht erlaubt. Vielleicht mögt ihr ja mal einen Blick drüber werfen und mir sagen, wo ich kompetente, möglichst kostenlose Hilfestellungen bekommen kann, oder wenn in dem Vertrag irgendwelche gravierende Fehler enthalten sind...

Ich freue mich sehr über Antworten und hoffe gegen keine Regeln zu verstoßen

MfG
Sebastian
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Alt 17.07.2007, 01:02   #2
TP-Senior
 
Benutzerbild von junimond
 
Registriert seit: Jan 2007
junimond ist auf einem guten Weg
Wieso sind denn GEMA, GVL per se Abzocker?
Dieser Ansicht kann ich schon mal generell nicht folgen.
Wenn man eine Online-Musikplattform etablieren will, dann muss man auch bereit sein, entsprechende Abgaben entrichten zu wollen.
Steuern will ja auch keiner zahlen, muss aber trotzdem jeder.
Ausserdem kriegt man als Autor von der GEMA seine wohlverdienten Vergütungen für das geistige Eigentum und von der GVL eine entsprechende Vergütung als (ein-)spielender Musiker für die Leistungsschutzrechte.
Also wer wird da letztendlich geschädigt, wenn man so etwas umgehen will?
Die Musiker & Komponisten!
Übrigens bin ich auch kein Fan der GEMA (von der GVL allerdings schon), aber allen lautstark über die GEMA lamentierenden Leuten sag ich immer nur:
dann stellt mir doch mal ein funktionierendes Alternativsystem vor, das A besser/gerechter ist (das ist auf jeden Fall denkbar und wäre auch mal nötig), B das durchsetzbar ist (und da liegt dann leider der Hase begraben...)
Und warum heutzutage Musik am besten immer umsonst sein soll, kann und will ich nicht verstehen.
Jedenfalls bzgl. deiner Frage wirst du über kurz oder lang nicht an den "bösen Abzockern" vorbeikommen, es sei denn, auf open-music.biz tummeln sich nur Hobby und Schülerbands, die alle keine GEMA Mitglieder sind und nicht covern, nicht bearbeiten, und dir das alles Vertraglich so zusichern. Viel Spass beim kontrollieren, denn ich befürchte, das du trotzdem Post von derGEMA kriegen wirst, die von Dir den Nachweis verlangen wird, das das alles auch so rechtens ist...

Geändert von junimond (17.07.2007 um 01:10 Uhr).
junimond ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2007, 16:10   #3
TP-Newbie
 
Registriert seit: Jul 2007
Open-Music.biz macht alles soweit korrekt
Erstmal Danke, dass du auf meine Frage eingegangen bist und mir mit deinem Beitrag weiter geholfen hast!!! Erst überlegen, dann antworten Auch wenn ichs gar nicht möchte, fühle ich mich gezwungen auf den Beitrag einzugehen:

Das Projekt ist, wie der Name schon sagt, ein "Open-Music" Projekt. An deiner Stelle würde ich bei Wiki mal nachlesen was das überhaupt ist... Musik, die als Open-Music bezeichnet wird, DARF nicht bei Gema und Co registriert sein. Sie wird frei von sämtlichen Fesseln vertrieben und darf u.a. kopiert werden. Auf diesem Prinzip basiert mein Projekt. Nicht kommerzielle Musik - nicht mehr und nicht weniger... D.h. wir umgehen nichts und sind vollkommen legal und es gibt genügend Musiker die dazu bereit sind, wie man sieht.

Eine Alternative zu Gema, GVL und Co? Es gibt die ersten Open-Music Label die eindeutige Gewinne erzielen. Und komm noch einmal mit dem Argument, dass Bands durch die Vereine ihr Geld bekommen... Von einer CD, die im Laden unverschämte 20€ aufwärts kostet, kriegt der Interpret, wenns gut läuft einen Euro. Wo bleibt der Rest? Sag mir noch einmal, dass das fair ist... Ich kenne genügend Bands die hundert Konzerte im Jahr spielen und trotzdem nebenbei jobben müssen, da Plattendaddy nichts rausrückt. Ich empfehle dir auch mal Dokumentationen über diese Vereine anzugucken, mit welchen Mitteln da Geld eingetrieben wird! Ein sehr erfolgreiches Portal, vergleichbar mit meinem, ist http://www.jamendo.com/de/ wo auch viele namen hafte Künstler vertreten sind.

Und damit die lieben Leute von Gema und Co nicht bei mir klingeln und mir die unmenschlichsten Dinge vorwerfen, gibt es den "Wisch", für den ich eure Hilfe brauche. Ich habe nicht geschrieben, dass du unsere Einstellung kritisieren sollst, oder? Ich bitte um Antworten zum Thema
Open-Music.biz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.07.2007, 12:18   #4
TP-Senior
 
Benutzerbild von junimond
 
Registriert seit: Jan 2007
junimond ist auf einem guten Weg
Wir liegen gar nicht so weit auseinander, wie du jetzt vielleicht denkst und ich wollte deine Geschäftsidee gar nicht diskreditieren.

Genauso wie du reflexartig auf eine Statement geantwortet hast, hab ich auf die GEMA, GVL Plattenfirmen Schelte reagiert, weil ich es persönlich leid bin, das immer auf diese Institutionen geschimpft wird und so argumentiert wird, das die an ALLEM schuld sind.

Wie gesagt, ich will die gar nicht verteidigen und ich stehe dem Major business genauso kritisch gegenüber und weiss aufgrund meiner Tätigkeit über die Rendite bei CD Veröffentlichungen über Majors aus eigener Erfahrung genug und brauch mir dazu nur meine Lizenzabrechnungen anzusehen.
Du erzählst mir da auch nichts neues und ich finde diese Situation auch nicht gut.

Aber meine ganz persönliche Meinung zu dem Thema ist, das mehr als 50% der Musikerproblematik hausgemacht sind und dein statement, das du Bands kennst, die 100 konzerte im Jahr spielen und nicht davon leben können, hat mich bewogen, hier noch was dazu zu schreiben.
Dein Beispiel ist nämlich genau der Grund, warum wir ALLE so am kämpfen sind, denn Bands, die hundert Konzerte spielen und nicht davon leben können, spielen offensichtlich zu völlig lächerlichen Gagen und machen damit den Markt kaputt.
Ich erlebe es täglich, das Musikerkollegen Honorardumping betreiben, sei es bei Gigs, sei es bei Unterricht.
Dann wundern sie sich aber, warum sie trotz 100 Gigs im Jahr und 3 Tage Unterricht pro Woche nicht existieren können.
Ich hatte noch letztens eine heftige Diskussion mit einer Kollegin, die eine Musikschule eröffnen möchte und die tatsächlich auf die kranke Idee kam, erstens 10% geringere Gebühren als andere Musikschulen zu nehmen und zweitens, nicht die ganzen 6 Wochen Sommerferien den Unterricht auszusetzen sondern nur 4 der 6 Wochen, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.
Da hab ich wirklich nur noch gedacht, jetzt drehen alle durch und nur damit sie vermeintlich ein paar Euros erstmal mehr in der Tasche haben, schrauben sie die Honorare noch weiter runter, wo die doch jetzt schon lächerlich sind.
Genauso erlebe ich bei Gigs, das man von Bands mit Gagen unterboten wird, die absolut unwirtschaftlich sind, weil nach Abzug aller Kosten und Steuern etc. vielleicht 20€ Gewinn am Abend übrig bleiben. Das man davon nicht leben kann, ist ja klar.
Wenn endlich alle Musiker damit aufhören würden, dann gäbe es auch endlich wieder vernünftige Gagen. Ich hab übrigens keine 100 Konzerte im Jahr und kann davon leben, weil ich einfach unter gewissen Mindestgrenzen nicht spiele. Punkt!
Die, die sich ins Fäustchen lachen sind da nämlich die Programmgestalter und Veranstalter, die immer billiger ihr Musikprogramm gestalten können.
Bei Plattendeals ist es das gleiche. Zu viele Musiker kriegen einfach den $-Scheine Blick, wenn sie irgendwo einen Plattendeal angeboten kriegen und unterschreiben dann jeden noch so üblen Vertrag.
Wären da die Musiker endlich wählerischer, dann gingen die Konditionen auch nicht ganz so weit nach unten.

Dieses Open Music Konzept finde ich ja gar nicht verkehrt, wenn es nicht auf kostenlose Musik setzten würde.
Und das ist mein eigentlicher Kritikpunkt an dieser Open Music Sache, das wieder Musik völlig umsonst angeboten wird.
Wenn man Musik umsonst anbietet, will auch irgendwann gar keiner mehr für irgendetwas bezahlen. Unter diesem Problem leiden wir Musiker ja schon genug, das Musik keinen Wert mehr hat, für den man auch bereit ist Geld zu bezahlen.
Noch nie haben die Menschen so viel Musik konsumiert wie heute, aber noch nie waren sie so wenig bereit, dafür Geld zu zahlen. Das kann man bei Konzerten erleben, wenn Leuten schon 8€ Eintritt zu viel sind, während sie mal locker ins Kino gehen und da mal 10€ und mehr lassen oder natürlich beim Verkauf von Tonträgern.
Und meine geschätzten Mitmusiker sind ebenfalls ein Teil des Problems, denn ein Grossteil von den Leuten, verhält sich wider besseres Wissen genauso wie der Rest der Gesellschaft und lädt hundertfach Musik runter, brennt CDs und wundert sich am Ende noch, warum mit der eigenen CD Produktion nichts läuft.
Deswegen bin ich einfach neuen Konzepten, die auf kostenlose Musikangebote setzen sehr skeptisch gegenüber.
Ich erkenne keinen direkten Nutzen. Für kein Geld Musik machen und veröffentlichen kann man ja heute schon genug...
Und wie dann ein Wechsel von kostenloser Musik zu bezahlter Musik noch funktionieren soll, sehe ich einfach nicht.
Unterm Strich kann dan am Ende vielleicht niemand mehr vom Musik machen leben und ob das wirklich das Ziel sein sollte, das Musik nur noch nebenbei gemacht werden kann...
Einen Direktvertrieb, der aber nicht kostenlos sein darf, bin ich allerdings sehr aufgeschlossen gegenüber und da liegt sicherlich eine Chance für uns Musiker.

Geändert von junimond (19.07.2007 um 12:45 Uhr).
junimond ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.07.2007, 12:28   #5
TP-Lady-Mod
 
Registriert seit: Jan 2006
Ort: Rlp
dorintia ist ein richtiges Arbeitstier - DANKEdorintia ist ein richtiges Arbeitstier - DANKEdorintia ist ein richtiges Arbeitstier - DANKEdorintia ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE
Das was Junimond da beschrieben hat entspricht der momentan vorherrschenden Geiz-Ist-Geil-Mentalität, leider.

Zitat:
Zitat von Open-Music.biz Beitrag anzeigen
Nicht kommerzielle Musik - nicht mehr und nicht weniger...
Zitat:
Zitat von Open-Music.biz Beitrag anzeigen
Es gibt die ersten Open-Music Label die eindeutige Gewinne erzielen.
Und ohne mich jetzt bei Wikipedia schlau gelesen zu haben... finde ich diese beiden Punkte sehr widersprüchlich.
__________________
Alles was ich hier so schreibe ist nur meine ganz persönliche Meinung.
Mein kleines Online-Lädchen
dorintia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.07.2007, 12:50   #6
wys
TP-Insider
 
Registriert seit: Jul 2004
wys bringt sich richtig einwys bringt sich richtig ein
Dieser Widerspruch (sehe ich ebenso wie dori) liegt in einer imho recht merkwürdigen Anschauung des Sachverhaltes. Welche Gewinne werden erzielt und vor allem wie an die Schaffenden ausgezahlt? Wo bitte ist der prinzipielle Unterschied zur institutionalisierten Auszahlung? Wenn es bei den "open-music"-Projekten nur um Hobby-Schaffende geht, die Ihre Files hochladen und dann eigentlich nix davon haben, außer dass irgendwelche open-music-Plattformen damit Gewinne erzielen, würde ich die anderen vorziehen. Daher meine Frage: Wie läuft das dann? Nur aus Interesse!
__________________
Ich sag mal: OMmmmm ....
wys ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2007, 23:53   #7
TP-Newbie
 
Registriert seit: Jul 2007
Ort: Ruhrgebiet
RCHC macht alles soweit korrekt

Julimond spricht Weise:)


Der Thread von Junimond war wirklich sehr gut ausgeführt und vorallem hat er ein ganz wichtiges Thema besonders klar gemacht;
Nämlich das Musiker für ihre Leistungen auch eine Leistung erwarten können und sollten.
Zwar verstehe ich sehr gut das gerade kleine Bands, vorallem im Independent-Bereich auch ihre Hörerschaft erweitern wollen um sich ein wenig höher ansiedeln zu können, doch leider leider geht eben genau das viel zu oft nach hinten los.
Solange die Musik kostenlos ist, tut es ja keinem weh sie sich runterzuladen und anzuhören. Ist ein Titel, oder sind mehrere Titel einer Band dann mehrfach verteilt worden, und da machen wir uns wohl alle mal nix vor, spielt die Band, früher oder später mit dem Gedanken auch mal ein Album zu produzieren und zu vertreiben. Genau zu diesem Zeitpunkt schlägt der gerade gewonnene Hörer zu.
---"Hey, was...die wollen auf einmal Geld haben...sind die jetzt Kommerziell geworden oder was....nö, dann hör ich doch mal lieber was es sonst so gibt, weil sooo gut sind se dann ja auch nicht...."------
Und schon hat sich eine vielleicht sogar gute Band dadurch das sie sich Bekannt machen wollte selbst zerstört. Leider ist das die Harte Realität in diesem Geschäft.
Nicht ohne Grund regeln oft die etwas erfahreneren Bands (das soll keine Verurteilung sein) ihren gesamten Aufwand und ihre Produktionen selbst.
Noch schlimmer kommt es aber wenn dann wirklich mal eine Band einen Vertrag von einer großen Produktion bekommt. Mal abgesehen von der weichenden "Künstlerischen Freiheit", da ja jeder besser weiß was ankommt durch ständige Marktforschungen und Analysen und man sich nicht nur auf Talent verlassen will, ist auch das erhoffte Geld weit weniger als gedacht. Und wehe das Produkt wird ein Ladenhüter.....eine zweite Chance gibt es nicht.
Zumindest nicht in dieser Branche.
Nenben dem Eigenmanagement bleibt eigentlich nur die Hoffnung ein Independent-Label zu finden welches einem bei Produktion, Vertrieb, Veranstaltungsplanung etc. behilflich ist.
Ja, auch das bekommt natürlich Geld von dem Erfolg der Band aber ist der eher eine Aufwandsentschädigung als die übliche errechnete Gewinnspanne die bei etwa 140-280% pro Produkt liegt. Hinzu kommt bei einem Independent-Label, wenn es mehrere Bands zusammen hält, sinken die Kosten für alle. Auch Kosten für Instrumente, Anlagen, Alben werden so minimalisiert. Sponsoring, Eventsuche auch hierbei ist solch ein Label hilfreich. Nicht wenige Bands in meinem Umfeld haben sich in Vereinen wenigstens teilweise organisiert um Möglichkeiten zur Kostensenkung wahrzunehmen.
Heute sehr erfolgreiche Bands wie Caliban und Heaven shall Burn haben sich so ihren Status gesichert. Zwar natürlich nur in Ihrer jeweiligen Szene, aber immerhin. All diese Möglichkeiten sind jedenfalls sinnvoller für ernsthafte Bands und Musiker um sich einen Namen zu machen, als später als Handyklingelton zu enden, nur weil ich mal irgendwann dachte wenn ich meine Arbeit kostenlos zur Verfügung stelle dann kann ich auch erfolg haben. Das Konzept geht höchstens bei 0,01% aller Interpreten auf.
Arbeit hat immer einen Preis! Ein gesunder Preiskampf belebt das Geschäft! Aber bitte nehmt euch ein Beispiel an den wirtschaftlichen Wettbewerbsregeln!! Sonst wird Musik bald noch zur Mittelmäßigkeit verkommen. Und Spaß und Freude hat dann keiner mehr daran. Egal was für Musik er auch hören mag.
Danke für eure Aufmerksamkeit.
RCHC ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2007, 23:55   #8
TP-Newbie
 
Registriert seit: Jul 2007
Ort: Ruhrgebiet
RCHC macht alles soweit korrekt

Falscher Versprecher


...Ich meinte natürlich Junimond...sry
RCHC ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2007, 12:39   #9
TP-Newbie
 
Registriert seit: Jul 2007
Open-Music.biz macht alles soweit korrekt
Irgendwie scheint das Thema auszuarten und die Antworten auf meine Frage bleiben fern, daher werde den Thread schließen.
Aber noch mal für die Leute die das Prinzip Open-Music nicht verstehen. z.B. Open-Music Labels verkaufen durchaus CDs. Man kann die Musik frei runterladen, wer jedoch auf Originale steht und das sind einige, kann sich die CD kaufen. Außerdem wird dabei Geld mit Auftritten, Merch. etc. gemacht und nicht mit dem Verkauf der Musik. Beispiel aus unserem Bandpool ist die Band Wirksystem die mehr als 10 Alben frei zum Download gestellt haben und dennoch keine armen Kirchenmäuse sind. Open-Music ist für Bands interessant, die ihre Musik GEREGELT verbreiten möchten, die zum Spaß Musik machen und bekannter werden möchten. Natürlich würde ein Robbie Williams seine Sachen niemals bei uns reinstellen und das möchten wir auch gar nicht.
Wer sich für das Ganze interessiert sollte sich mal Wiki etc. durchlesen. Die Denkweisen sind sicher nicht uninteressant.
Open-Music.biz ist offline   Mit Zitat antworten
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