Die Studenten-Creative-Suite von Adobe darf man zu 100% auch gewerblich nutzen, ohne einschränkungen o.ä. auch wenn man später nicht mehr Student (oder Schüler) ist, geht das immer noch in Ordnung. Trotzdem ein stolzer Preis von ca. 450,- €...
soweit mir bekannt gibt es da Einschränkungen, dass man diese Programme nicht für gewerbliche Zwecke verwenden darf. Daher auch meine Bedenken.
Wenn doch, dann nehme ich meine Aussage zurück und entschuldige mich dafür.
Gruß
Sven
Lieber sich das Hirn verrenken, als dem Finanzamt was zu schenken
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Die Studenten-Creative-Suite von Adobe darf man zu 100% auch gewerblich nutzen, ohne einschränkungen o.ä. auch wenn man später nicht mehr Student (oder Schüler) ist, geht das immer noch in Ordnung. Trotzdem ein stolzer Preis von ca. 450,- €...
Habs gerade nochmal in der Lizensvereinbarung nachgelesen:
Zusätzliche Einschränkungen:
Die Software darf nicht auf einem Computer installiert werden, der Eigentum einer Bildungseinrichtung oder einer kommerziellen Organisation ist.
Der Rechner eines Selbständigen ist zwar auch Persönlich, aber halt auch Kommerziell. Aber kann man da von einer Organisation sprechen?
Und das steht auf der Adobe-Seite:
Frage:
„Ich habe großes Interesse an der Education-Version der Adobe Creative Suite. Zunächst würde ich jedoch gerne wissen, ob ich die Software auch beruflich nutzen kann oder ob ich in diesem Fall eine andere Version der Creative Suite kaufen muss.“
Antwort
Sie können jedes Adobe Education-Produkt für gewerbliche/professionelle Zwecke nutzen, nachdem Sie Ihre Ausbildung bzw. Ihr Studium beendet haben. Dies gilt auch für bezahlte Aufträge, die Sie während Ihrer Ausbildung oder Ihres Studiums annehmen. Da die Nutzung der Adobe Education-Versionen in dieser Hinsicht nicht eingeschränkt ist, unterstützt Adobe Schüler und Studierende nicht nur beim Lernen, sondern auch bei der Durchführung ihrer ersten bezahlten Projekte.
(Natürlich gelten auch für Schüler und Studierende die Bestimmungen der Lizenzvereinbarung für Endanwender, die während der Installation angezeigt werden. Dieser Vereinbarung muss jeder Software-Kunde zustimmen.)
Damit dürfte der Fall hier wohl klar sein - oder...ne! versteh ich nich![]()
^^
Es gibt von Adobe die "Student Edition" und die "Education Edition".
"Student Edition" ist nur fuer private Zwecke zulaessig (auch nach Schule/Ausbildung/Studium).
"Education Edition" ist kommerziell nutzbar, kostet mehr als die "Student Edition".
Fuer beide Editionen gelten natuerlich besondere "Zulassungsbeschraenkungen".
Hoert sich eher nach der "Education Edition" an; auch vom Preis her.Die Studenten-Creative-Suite von Adobe darf man zu 100% auch gewerblich nutzen, ohne einschränkungen o.ä. auch wenn man später nicht mehr Student (oder Schüler) ist, geht das immer noch in Ordnung. Trotzdem ein stolzer Preis von ca. 450,- €...![]()
Gruss Guin
Mein Blog
jap, die meinte ich.
Ich greif' jetzt nur mal ein Posting von vielen..., naja... - wenig durchdachten - Postings heraus.
Ich kann dir versichern, dass ich mich noch nie an irgendwelchen Torrentnetzwerken bedient habe. Google mal ein wenig. Dann wird dir schnell auffallen, dass es heutzutage massenhaft sehr gute und kostenlose HTML, CSS und PHP-Editoren gibt!
Nochmal...wo steht, dass ich mich selbstständig machen möchte? Ich hatte lediglich in Erinnerung bzw. hatte darauf gehofft, dass es eine bestimmte Grenze gibt (z.B. 400€ im Monat bzw. kein regelmäßiges Einkommen), welche man weder versteuern noch belegen muss o.ä..Mir kommt jedenfalls immer die Galle hoch wenn ich lese, dass sich ein Schüler mit Dumpingpreisen selbstständig machen möchte.
Mal ganz abgesehen davon ... freie Marktwirtschaft, Angebot und Nachfrage ... ein paar Begriffe ...
Absolute Krönung ...Der soll seinen Schulabschluss vernünftig machen und mehr nicht. Da bin ich ja total konservativ eingestellt![]()
Du weißt weder, ob ich nicht schon einen Schulabschluss habe und mich jetzt nur noch freiwillig auf mein Fach bezogen weiterbilden möchte, noch frage ich mich, warum du überhaupt so einen aggressiven Schreibstil an den Tag legst. Und das von einem Moderator.
Naja...vielen Dank für die restlichen brauchbaren Antworten!
Gruß
RS
falsch, gibt es nicht. Selbst, wenn Du auf 400-EUR-Basis angestellt wärst, bräuchtest Du eine Lohnsteuerkarte. Als Selbstständiger darfst Du Dich auch gleich mit der Steuererklärung anfreunden, selbst wenn Du keinen Gewinn machst.atte darauf gehofft, dass es eine bestimmte Grenze gibt (z.B. 400€ im Monat bzw. kein regelmäßiges Einkommen), welche man weder versteuern noch belegen muss o.ä..
Genau das sagen auch die, die zu MyHammer gehen. Abgesehen davon: Was meinst Du, warum es in De und in den meisten westlichen Ländern eine _soziale_ Marktwirtschaft gibt.Mal ganz abgesehen davon ... freie Marktwirtschaft, Angebot und Nachfrage ... ein paar Begriffe ...
Dazu noch was
1. Wenn Du supergut bist und Dich für 'n Appel und 'n Ei verkaufst - selbst Schuld
2. Wenn Du dich für 'n Appel und 'n Ei verkaufst, weil Du denkst, Du hast nichts drauf, dann tun mir deine potenziellen Kunden leid (Falls Du denn welche findest, aber das ist ein anderes Thema) leid, die etwas Professionelles erwarten. Aber Geiz ist halt geil.. Abgesehen davon bringt so ein Mist dann die ganze Branche in Verruf.
Würde mich mal interessieren: Was hast Du denn für Qualifikationen? Schon mal eine Clanseite gebaut?
...Meine Meinung
Um den Threadstarter eine Antwort zu geben:
Ja, du betreibst ein Gewerbe, ja du bist selbständig tätig, Ja du musst eine Steuererklärung abgeben, obwohl du noch schüler bist, obwohl du es nicht als Hauptberuf machst. Das ist erst einmal Fakt!
Natürlich gibt es genügend Leute, die so etwas nebenher machen und keine Steuererklärung abgeben.
Das geht vielleicht sogar gut. Nur sollte man sich im klaren darüber sein, das der Fiskus vielleicht doch aufmerksam wird, und das geht schneller als man denkt, weil es so was wie Kontrollmitteilungen gibt.
Dann wird auch mit einem Schüler nicht anders umgegangen als mit einem x-beliebigen anderen Steuerhinterzieher...
Folge sind Strafanzeige, Steuernachforderungen (gerne auch mal geschätzt) und jede Menge Ärger...
ein ganz anderer Aspekt, der hier auch unter den Kollegen der Zunft für Verärgerung sorgt, ist natürlich auch die gute alte Preisdumping Geschichte.
Auch wenn man etwas nur als Nebenerwerb macht, sei es als Schüler, um das Taschengeld aufzubessern, oder als Erwachsener, sollte man von vorneherein darüber nachdenken, kein Dumping zu betreiben, gerade wenn man sich aus Interesse und Spass an der Freude Wissen und Fähigkeiten angeeignet hat. Diese stellen einen Wert da und sollten auch entsprechend vergütet werden.
Ich bin Musiker und kenne zur genüge das Phänomen, das Leute, die Musik nur als Nebenerwerb machen, ihre niedrigen Honorare immer damit begründen, das es ihnen ja Spass macht und das sie das nur ein bisschen so nebenbei machen wollen.
Ich hab bis heute die Argumentation nicht verstanden. Heisst das, das was Spass macht darf kein Geld einbringen und nur Arbeit, die einen ankotzt, darf vernünftig bezahlt werden?
Wenn man was kann, dann bitte auch entsprechend was verlangen und dabei ruhig selbstbewusst und nicht zu devot sein!
Ich glaube, hier haben nur einige so angefressen reagiert, weil der Webprogrammierer Markt seit geraumer Zeit mit dem zu kämpfen hat, was wir Musiker schon lange auszuhalten haben, das zu viele Leute "nebenbei" den Markt bedienen und extrem die Preise kaputt machen.
Das hast du jetzt abgekriegt
Also mein Tipp:
Geh doch mal zu deinem Finanzamt und sprech da mit jemandem, wie das aussehen würde, wenn du das machst.
Als ich während meiner Schulzeit mit dem etwas professionelleren Musikmachen angefangen hab, hab ich auch beim FA angefragt und der zuständige Typ auf dem FA meinte nur zu mir: mach eine vernünftige Buchführung und berücksichtige die EKSt Grenze und weise keine MWST aus.
Wenn dann mal eine Anfrage kommt, dann kannst du alles nachweisen oder wenn du über die EKSt Grenze kommst, dann gibst du eine Steuererklärung ab. War also recht unproblematisch.
Ein Unterschied ist allerdings: Musik machen ist kein Gewerbe sondern ein freier Beruf. Bzgl. des Gewerbescheins weiss ich nämlich nicht, ob der nicht doch zwingend notwendig ist und vor allem gelten heute strengere Regeln als noch vor 20 Jahren, z.B. das auf Rechnungen die Steuernummer stehen MUSS.
Das war damals nicht so. Deswegen mein Rat: geh mal zum FA und frag da nach.
Geändert von junimond (03.08.2007 um 12:45 Uhr)
Das stimmt so nicht. Für einen sog. Mini-Job benötigt man keine Steuerkarte. Die Einkünfte aus diesem Arbeitsverhältnis werden i.d.R. vom Arbeitgeber mit 30% pauschal versteuert. Die Einkünfte aus einem solchen Arbeitsverhältnis sind auch nicht steuerpflichtig.
Zur gewerblichen Tätigkeit sagt §15 Abs.2 EStG alles entscheidende...
Eine Ausnahmeregelung für Schüler, Studenten o.ä. gibt es nicht.Zitat von § 15 EStG - Einkünfte aus Gewerbebetrieb
Gruß,
Matthias
Dieser Beitrag stellt keine individuelle rechtliche Beratung dar, sondern gibt lediglich die Meinung des Verfassers wieder.
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Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Zahlenmüssen. Die Kenntnis aber häufig schon.
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Man muss eine haben. Was ist denn, wenn man mehrere Minijobs hat? Dann kann man 10.000 EUR im Monat verdienen und keine Steuern zahlen?Für einen sog. Mini-Job benötigt man keine Steuerkarte. Die Einkünfte aus diesem Arbeitsverhältnis werden i.d.R. vom Arbeitgeber mit 30% pauschal versteuert
...Meine Meinung
Genau
für eine geringfügige Beschäftigung bis max. 400 € wird nicht zwingend eine Steuerkarte benötigt, wenn der AG pauschale Abgaben zur Sozialversicherung abführt und AG oder AN 2% pauschale Lohnsteuer zahlen.
Dieser eine Minijob muss auch nicht in der EkSt.-Erklärung angegeben werden. Der ist sozusagen "staatlich subventioniert".
Weitere solcher Beschäftigungen, auch über 400 €, müssen allerdings über die Lohnsteuerkarte laufen, aber es gibt dann im Zusammenhang mit den Abgaben noch 'ne Gleitzone.
Alles was ich hier so schreibe ist nur meine ganz persönliche Meinung.
Okok, ihr mich überzeugt![]()
Als ich vor einigen noch auf 400 EUR-Basis gearbeitet habe, wollten die meine Lohnsteuerkarten grundsätzlich haben..
...Meine Meinung
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