Also abgesehen von rechtlichen Schritten, würde ich doch erstmal die Betreiber der Internetseiten anschreiben; wenn du bei denen was von Anwalt und so erwähnst, sind die sicherlich sehr kooperativ.
Angenommen, es passiert folgendes:
1) Webdesigner erstellt für Kunden mehrere Entwürfe, auf denen ausdrücklich ein Copyright vermerkt wurde und eine öffentliche Zugänglichmachung verboten wurde.
2) Kunde veröffentlicht diese Entwürfe auf einigen Foren und News-Systemen
3) Kunde möchte mich doch nicht mehr beauftragen
4) ...entfernt aber auch nach einer freundlichen Bitte die Entwürfe nicht vom Server.
- Gegen wen kann bzw. darf ich da nun rechtlich vorgehen?
Den Betreiber des jeweiligen Forums oder direkt den Verfasser des Beitrags mit meinen Entwürfen?
Rein logisch gesehen würde ich sagen: den Kunden. Aber bisher habe ich nur mitbekommen dass lt. verschiedener Urteile immer der Betreiber verantwortlich für die Inhalte ist (?).
PS: Ich bin kein Mensch der gerne abmahnt o.Ä. rechtlichen Schritte unternimmt, da bei mir Fairness & Kommunikation oberste Priorität haben (egal wie geschwollen das klingen mag, aber es ist nun mal so).
Aber man muss auch bedenken, dass ich tagelang an diesen Entwürfen gearbeitet habe und auf eine freundliche Bitte auch nicht reagiert wurde.
Also abgesehen von rechtlichen Schritten, würde ich doch erstmal die Betreiber der Internetseiten anschreiben; wenn du bei denen was von Anwalt und so erwähnst, sind die sicherlich sehr kooperativ.
Ich denke, dass eine freundliche Nachricht an den Forenbetreiber reichen wird.
Wenn der auch nichts unternimmt, kann man ja immer noch mit Anwälten drohen.
Hallo ...
mal eine Gegenfrage... warum stellt der Webdesigner nicht einfach eine entsprechende Rechnung und stellt die offensichtlich ja doch brauchbaren Entwürfe in Rechnung... wäre doch logisch oder nicht?
MfG
BEBOUB
I N F O:
Die nächste Gruppen-Veranstaltung mit dem Thema: "Wie erstelle ich meinen Businessplan" findet im November statt.
Anfragen bitte an unsere eMail!
Entwürfe in Rechnung stellen und zusätzlich eine Pauschale für die Veröffentlichung.![]()
Vielversprechender sind da aber eine freundliche Mail an die Betreiber der Foren oder eben rechtliche Schritte gegen den Kunden.
@ alle: freundliche Bitten usw. sind bereits erfolgt, ich bin auch kein Freund von Abmahnungen usw. Ich versuche das lieber auf nette Art zu regeln aber es wurde mehrmals nicht drauf reagiert.
Rechnung stellen möchte ich nicht, da der Auftrag schließlich nicht vergeben wurde. Wenn ich beim Metzger ein Stückchen Wurst kostenlos zur Probe und ich durch Schaufenster sehe dass ich es beim anderen günstiger bekomme kann er mir auch keine 500g berechnen, obwohl ich zum andren Metzger gegangen bin. Doofes Beispiel, ich weißaber ich denke ihr wisst was ich damit meine.
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