moin auch,
in deiner Preisgestaltung bist du weitgehend frei, es gibt lediglich empfohlene Verkaufspreise, keine verbindlichen (Ausnahme: Bücher + Zeitschriften)
was du nicht darfst: unter Einkaufspreis verkaufen
Hallo!
Hab mal eine Frage...
wie sieht es aus, wenn ich unter Herstellerpreisen verkaufe? Kann es Ärger geben oder ist das rechtlich gesehen IO?
Beispiel: Ich arbeit für einen Namenhaften Automobilhersteller und betreibe als Nebengewerbe einen Onlineshop. Ich kaufe die Artikel (Ersatzteile, Zubehör...) mit meinem Mitarbeiterrabatt ein und verkaufe diese wieder. Allerdings unter dem Preis, den der Kunde im Laden bezahlen würde. Arbeitgeber ist über meine Nebentätigkeit informiert, kaufe ja auch dort ein.
Gruß
DDT
moin auch,
in deiner Preisgestaltung bist du weitgehend frei, es gibt lediglich empfohlene Verkaufspreise, keine verbindlichen (Ausnahme: Bücher + Zeitschriften)
was du nicht darfst: unter Einkaufspreis verkaufen
Danke
also unter meinem eigenen Einkaufspreis (inkl. meines Rabattes)?
Beispiel:
Hersteller VK, netto: 10 EUR
Rabatt: 25%
Mein EK, netto: 7,50 EUR
Also, darf ich nicht unter 7,50 EUR netto verkaufen?
du verkauft doch zu brutto-Preisen ...
also in deinem Beispiel nicht unter 7,50 + 19% = 8,92 €
alles klar!
Super, Danke! Zu dieser späten Stunde noch Infos, TOP![]()
würde aber wahrscheinlich auch kein mensch freiwillig machenwas du nicht darfst: unter Einkaufspreis verkaufen![]()
Wobei ich mich gerade Frage von welchem Geld Du dann Deinen Gewinn machen willst :Zumal ich mich frage ob das für Dich Ärger mit dem Arbeitgeber geben kann, wenn der irgendwann irgendwie mitbekommst, dass Du den Mitarbeiterrabatt dazu ausnutzt, ihm auf dem Endkundenmarkt preislich zu unterbieten - sofern dies nicht eh untersagt ist. Ich arbeite selbst für den "verlängerten Arm" eines Autoherstellers und bei uns gibt's da ein paar Ansagen, dass derartige Späße nicht geduldet werden....
Also ich stell mir das Ganze so vor, dass evtl. Dein direkter Vorgesetzter da nichts dagegen hat (kann ihm ja so gesehen auch egal sein, er macht ja schließlich nur seinen Job), aber wenn das dann irgendeiner von ganz oben mitbekommt dann bist du sicher deinen job los, ist ja auch logisch: du nutzt deinen mitarbeiterrabatt, der für eigene einkäufe bzw für einkäufe von verwandten dient dafür aus, eigenen gewinn zu erwirtschaften und dazu noch deinem arbeitgeber konkurrenz zu machen. also ich würds nicht dulden wenn mein eigener mitarbeiter mir konkurrenz macht & meine preise unterbietet. du etwa?dass derartige Späße nicht geduldet werden....
falls das aber wirklich erlaubt sein sollte: hau rein, so ne chance bekommst nicht öfters
mag ja sein, aber irgendwann muss man ja seine preise wieder erhöhen man kann ja nicht ständig nur miese machen irgendwann muss man ja seinen gewinn rausholenwenn ausreichend Kapital vorhanden ist, könnte man Mitbewerber so recht schnell platt machen
da hast recht, aber ich denke nicht dass ddt plant, einen großen automobilkonzern pleite zu machen![]()
Ne, möchte keinen Weltkonzern platt machen.![]()
Mitarbeiterrabatt ist vielleicht etwas falsch ausgedrückt... Habe mir ein zweites Käuferkonto unter meinem Gewerbenamen anlegen lassen... also wie ein normaler Wiederverkäufer (z.B. Freie Werkstätten). Die übrigens teilweise Rabatt von bis zu 40%bekommen.
Demnach verdient mein Arbeitgeber auch an meinen Verkäufen.
welcher namenhafte hersteller ist es den, der fast 40% Rabatt auf original Teile gibt.
gruß
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