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14.11.2007, 19:00
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#16
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TP-Veteran
Registriert seit: Oct 2006
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Zitat:
Zitat von friedelfi10
Wenn ich z. B. was online einkaufe werden automatisch im Hintergrund die Bankdaten abgecheckt bzw. Boni geprüft. Das merke ich gar nicht - nur durch die Sanduhr im Hintergund oder dann, wenn mir als Zahlunsgmittel nur bestimmte Zahlungsmittel angeboten werden (z. B. Überweisung vor Versand).
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Für eine Schufa-Auskunft ist m. E. immer noch das Einverständnis des Kontoinhabers erforderlich.
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14.11.2007, 19:04
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#17
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TP-Member
Registriert seit: Aug 2007
Ort: Terra Zuarin
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Zitat:
Zitat von ThomasMo
Für eine Schufa-Auskunft ist m. E. immer noch das Einverständnis des Kontoinhabers erforderlich.
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Das ist keine übliche Schufa-Auskunft!
Du bekommst nur zurück, ob die Person negativ belastet ist und es wird ein Scoring der Person gemacht.
Wenn sie negativ belastet ist, bekommst du auch genannt warum.
Bei einer Schuf-Auskunft wird jeder Kredit etc. aufgelistet, von wann bis wann er lief, ob er noch aktiv ist und die Höhe.
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14.11.2007, 19:06
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#18
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TP-Specialist
Registriert seit: Nov 2004
Ort: Oberbayern
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Zitat:
Zitat von kein_Nick
Du bekommst nur zurück, ob die Person negativ belastet ist und es wird ein Scoring der Person gemacht. Wenn sie negativ belastet ist, bekommst du auch genannt warum.
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Auch einer solchen Auskunft würde ich niemals zustimmen.
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14.11.2007, 19:11
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#19
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TP-Veteran
Registriert seit: Oct 2006
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Scoring, Schufa, etc, alles das gleiche. M. E. bewegst Du dich auf sehr dünnem Eis, wenn nicht sogar schon im eiskalten Wasser. Das machen ja auch Handyprovider, Stromanbieter, etc, aber die lassen sich alle vom Kunden eine Genehmigung dazu geben.
Ich würde Dir DRINGEND raten sich da von der Zulässigkeit zu übereugen, solche Einkünfte ohne ausdrückliche Zustimmung einzuholen, bevor es mal bösen Ärger gibt. Um's klar zu sagen: Wenn ich Kunde bei Dir wäre und würde das mitbekommen würde es vermutlich eine Anzeige geben.
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14.11.2007, 19:11
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#20
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TP-Member
Registriert seit: Aug 2007
Ort: Terra Zuarin
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Zitat:
Zitat von designfanatiker
Auch einer solchen Auskunft würde ich niemals zustimmen.
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Dann wirst du meistens nirgendwo auf Rechnung oder Kreditkarte kaufen können.
Egal ob in einem Onlineshop oder irgendwo am Terminal.
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14.11.2007, 19:16
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#21
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TP-Veteran
Registriert seit: Oct 2006
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Zitat:
Zitat von kein_Nick
Dann wirst du meistens nirgendwo auf Rechnung oder Kreditkarte kaufen können.
Egal ob in einem Onlineshop oder irgendwo am Terminal.
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Sorry, da verwechselst Du was. Bei Kartenzahlung wird am Terminal angefragt ob der Aussteller der Karte die Zahlung zusichert - sprich, ob die Zahlung innerhalb des für die Karte ausgemachten Limits ist, aber keine Bonitätsprüfung des Karteninhabers vorgenommen. Das sind zwei paar Stiefel.
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14.11.2007, 19:25
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#22
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TP-Member
Registriert seit: Aug 2007
Ort: Terra Zuarin
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Zitat:
Zitat von ThomasMo
Scoring, Schufa, etc, alles das gleiche. M. E. bewegst Du dich auf sehr dünnem Eis, wenn nicht sogar schon im eiskalten Wasser. Das machen ja auch Handyprovider, Stromanbieter, etc, aber die lassen sich alle vom Kunden eine Genehmigung dazu geben.
Ich würde Dir DRINGEND raten sich da von der Zulässigkeit zu übereugen, solche Einkünfte ohne ausdrückliche Zustimmung einzuholen, bevor es mal bösen Ärger gibt. Um's klar zu sagen: Wenn ich Kunde bei Dir wäre und würde das mitbekommen würde es vermutlich eine Anzeige geben.
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Hmm, wenn es in den Agb steht sollte ok sein. denn den agb muss der kunde zustimmen und wenn er sie mal liest und damit nicht einverstanden ist, soll er eine andere zahlungsart wählen.
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14.11.2007, 19:36
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#23
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TP-Special Mod
Registriert seit: May 2001
Ort: Arnsberg - Sauerland
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Zitat:
Zitat von kein_Nick
Hmm, wenn es in den Agb steht sollte ok sein.
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genau das denke ich auch.
Hab' mal eine kurze google-Recherche gemacht, Formulierungen wie z.B. "xxxx behält sich nach dem Ergebnis einer Bonitätsprüfung den Ausschluss bestimmter Zahlungsarten vor" oder "Bei Neukunden erfolgt eine Bonitätsprüfung" u.ä. finden sich zuhauf in vielen AGB von online-Versendern
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14.11.2007, 23:00
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#24
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TP-Veteran
Registriert seit: Oct 2006
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Nur weil's in vielen AGBs steht muß es nicht OK sein. Zumindest einer Schufa-Auskunft muß man in vielen Verträgen mit einer zweiten Unterschrift gesondert und explizit zustimmen.
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15.11.2007, 00:24
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#25
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TP-Moderator
Registriert seit: Dec 2001
Ort: Heidelberg
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Zitat:
Zitat von ThomasMo
Ich würde Dir DRINGEND raten sich da von der Zulässigkeit zu übereugen, solche Einkünfte ohne ausdrückliche Zustimmung einzuholen, bevor es mal bösen Ärger gibt. Um's klar zu sagen: Wenn ich Kunde bei Dir wäre und würde das mitbekommen würde es vermutlich eine Anzeige geben.
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Und wegen was würdest Du anzeigen?? 
Es gibt es zig große Firmen, die das gewerbsmässig anbieten und machen.
Und ich glaube, bei keiner wirst Du gefragt, ob sie Dich aufnehmen "dürfen".
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15.11.2007, 23:04
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#26
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TP-Veteran
Registriert seit: Oct 2006
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Mal abgesehen davon, dass ich es ziemlich zum kotzen finde, dass mittlerweile jeder Hanswurst sich solche Auskünfte über andere geben lassen kann, sollte man sich bitte auch mal bewusst sein, dass diese Scoring Werte nur sehr bedingt etwas über die Bonität eines einzelnen aussagen da hier diverse, teils schwachsinnige, Faktoren einfließen.
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16.11.2007, 12:56
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#27
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TP-Member
Registriert seit: Aug 2007
Ort: Terra Zuarin
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Zitat:
Zitat von ThomasMo
Mal abgesehen davon, dass ich es ziemlich zum kotzen finde, dass mittlerweile jeder Hanswurst sich solche Auskünfte über andere geben lassen kann, sollte man sich bitte auch mal bewusst sein, dass diese Scoring Werte nur sehr bedingt etwas über die Bonität eines einzelnen aussagen da hier diverse, teils schwachsinnige, Faktoren einfließen.
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Gehen Dir jetzt die Argumente aus?!
Und überhaupt, wieso jeder Hanswurst?!
Es ist heute leider so, das es viele zahlungsunfähige Privathaushalte gibt.
Wenn ich nun jemanden auf Rechnung beliefer, gebe ich ihm sinngemäß einen Kredit. Und um mein Verlustrisiko als Geschäftsmann (und nicht als Hanswurst) so gering wie möglich zu halten, steht mir doch wohl das gleiche recht zu, wie jedem anderen Kreditgeber. Oder nicht?
Mal davon abgesehen, das die Auskunft nicht mit einer Schufa-Auskunft zu vergleichen ist, da man nicht diese umfangreichen Auskünfte erhält.
Und wenn ich bedenke, das ich in einem Monat 3 Kunden beliefert hätte, die eine Eidesstattliche Versicherung abgegeben haben und somit zahlungsunfähig sind, finde ich das ok.
Mein Verlust hätte sich in den Fällen auf zusammen knapp 1.000 Euro summiert. Das hört sich nicht viel an, kann ja aber schnell mehr werden. So und diese Leute laufen dann also fröhlich mit meinen Klamotten rum und ich gucke in die Röhre.
Mahnungen, Zwangsvollstreckung etc. hat alles keinen Sinn, weil die Leute eine EV abgegeben haben, sondern kostet mich dann nur noch mehr Geld.
Eine Bank holt sich dann einfach ihr Geld zurück, sperrt Dir das Konto etc.
Ich kann das nicht, deswegen finde ich es mehr als legitim, das ich FAST die gleichen Möglichkeiten habe!!!
Gruss
kein_Nick
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16.11.2007, 18:49
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#28
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TP-Veteran
Registriert seit: Oct 2006
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Sorry für den Ton.
Nein, mir gehen nicht die Argumente aus. Ich finde es auch angebracht, dass in einigen Fällen die Bonität des Geschäftspartners geprüft wird - jedoch bin ich der Meinung, dass dies zum einen nicht heimlich geschehen sollte, sondern dass der Kunde hier das letzte Wort haben sollte, wem er seine Daten anvertraut bzw. wem er gestattet, mehr über sich zu wissen, und zum anderen, dass es auch in einem sinnvollen Verhältnis zum Umsatzvolumen steht - und den sehe ich bei einem 3stelligen Einkaufswert definitiv nicht gegeben.
Leider ist's nun mal so, dass Datenschutz heute für viele ein Fremdwort ist - Verbaucher genauso wie Gewerbetreibende. Payback ist nur die Spitze des Eisberges (wobei ich auch eine Karte habe, diese aber nur sehr selektiv einsetze), kürzlich erst auf einer regionalen Verbrauchermesse gewesen, ich glaube es gab 10-15 Stände an denen die Leute Gewinnspiel-Kärtchen für ein Auto ausgefüllt haben... Und die Gewerbetreibenden auf der anderen Seite sammeln Daten ohne Ende, egal wie sinnvoll oder unnsinnig.
Ich würde in solchen Fällen einfach auf andere Zahlunsgmethoden wie Kreditkarte oder Vorkasse umstellen. In Anbetracht der 10 Euro, die Du für die Auskunft zahlen musst, ist auch der Aufpreis für Nachname kein Kostenargument mehr. Ist in meinen Augen die auf den Datenschutz gesehen schönere Lösung. Zumal Dir das Scoring wie schon gesagt eh keine sichere Auskunft gibt.
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16.11.2007, 19:49
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#29
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TP-Member
Registriert seit: Aug 2007
Ort: Terra Zuarin
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Zitat:
Zitat von ThomasMo
Sorry für den Ton.
Nein, mir gehen nicht die Argumente aus. Ich finde es auch angebracht, dass in einigen Fällen die Bonität des Geschäftspartners geprüft wird - jedoch bin ich der Meinung, dass dies zum einen nicht heimlich geschehen sollte, sondern dass der Kunde hier das letzte Wort haben sollte, wem er seine Daten anvertraut bzw. wem er gestattet, mehr über sich zu wissen, und zum anderen, dass es auch in einem sinnvollen Verhältnis zum Umsatzvolumen steht - und den sehe ich bei einem 3stelligen Einkaufswert definitiv nicht gegeben.
Leider ist's nun mal so, dass Datenschutz heute für viele ein Fremdwort ist - Verbaucher genauso wie Gewerbetreibende. Payback ist nur die Spitze des Eisberges (wobei ich auch eine Karte habe, diese aber nur sehr selektiv einsetze), kürzlich erst auf einer regionalen Verbrauchermesse gewesen, ich glaube es gab 10-15 Stände an denen die Leute Gewinnspiel-Kärtchen für ein Auto ausgefüllt haben... Und die Gewerbetreibenden auf der anderen Seite sammeln Daten ohne Ende, egal wie sinnvoll oder unnsinnig.
Ich würde in solchen Fällen einfach auf andere Zahlunsgmethoden wie Kreditkarte oder Vorkasse umstellen. In Anbetracht der 10 Euro, die Du für die Auskunft zahlen musst, ist auch der Aufpreis für Nachname kein Kostenargument mehr. Ist in meinen Augen die auf den Datenschutz gesehen schönere Lösung. Zumal Dir das Scoring wie schon gesagt eh keine sichere Auskunft gibt.
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Naja, es ist ja nun nicht so, dass ich bei jeder Bestellung (egal welche Zahlungsmethode) eine Prüfung mache. Ich mache es nur, wenn ich auf Rechnung verschicke.
Und heimlich mache ich das schon gar nicht! Der Kunde wird durch mich darauf hingewiesen, das ich eine Bonitätsprüfung beim Kauf auf Rechnung durchführe. Das Problem ist meistens nur, das die Leute sich nichts, aber auch wirklich gar nichts, durchlesen. Ich habe es ja nicht nur in die AGB geschrieben. Es wird immer einfach nur das Häkchen gesetzt und gut.
Ist ja nicht so, das ich keine anderen Zahlungsmethoden anbiete, die Leute kaufen einfach lieber auf Rechnung! Dann kann man die Sachen, die nicht passen oder gefallen, wieder zurückschicken und zahlt nur die die man behält.
Selbst beim Angebot von 10% Rabatt bei Vorkasse, haben die Leute nur auf Rechnung gekauft. Lediglich Kunden aus der Schweiz und Österreich haben Vorkasse genutzt und dadurch den Versand gespart.
Bei Kreditkarte haben mir bestimmte Bedingungen nicht zugesagt, so z.B. das ich von meinem Akzeptanzgeber das Geld erst nach 60 Tagen bekomme und in dieser Zeit dann doch noch die Zahlung storniert oder das Geld zurückgeholt werden kann. *kopfkratz*
Für den Einen sind dreistellige Summen Peanuts, für den Anderen nicht. Wer mit Luxusgütern, Elektroartikeln oder anderen Hochpreisigen Dingen handelt lacht sich über zwei-dreihundert Euro vielleicht scheckig, wer mit normaler Bekleidung handelt nicht. Außerdem braucht nicht jeder Umstandsmode, das ist auch noch wieder ein Unterschied.
Die Auskunft kostet mich keine 10 Euro, sondern im Moment 2,50 Euro. Bei 10 Euro hätte ich auch gesagt, das die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht passt.
Und mal ehrlich, wenn ich die Gebühr bei CC-Zahlung oder Paypal sehe, nimmt sich das mit den Kosten für eine Prüfung nicht wirklich.
Was den Ton angeht - es sei Dir verziehen!
Das ist das Medium Internet und da vergreift man sich schonmal im Ton - der Anonymität wegen.
Wenn man sich gegenübergesessen hätte, hätte man sicher anders geredet.
Gruss
kein_Nick
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16.11.2007, 20:25
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#30
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TP-Member
Registriert seit: Aug 2007
Ort: Terra Zuarin
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Mal zum Beispiel, der Hinweis von A...zon.de:
Zitat:
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Bei Zahlung auf Rechnung prüfen und bewerten wir Ihre Datenangaben. Bei berechtigtem Anlass pflegen wir einen Datenaustausch mit anderen Unternehmen innerhalb des Amazon-Konzerns, Wirtschaftsauskunfteien und ggf. mit der Firma Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG, Postfach 50 01 66, 22701 Hamburg. Das Ergebnis dieser Prüfung hat nur Einfluss auf die Zahlungsweise, nicht die Lieferung an sich. Wir behalten uns das Recht vor, die Zahlungsweise Rechnung für bestimmte Bestellungen nicht zu akzeptieren und Sie stattdessen auf unsere weiteren Zahlungsarten wie z.B. Zahlung mit Kreditkarte zu verweisen. Bei Zahlung auf Rechnung ist der Rechnungsbetrag sofort nach Erhalt der Ware von Ihnen zu begleichen. Lesen Sie mehr in unseren AGBs.
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Quelle: http://www.amazon.de/gp/help/custome...?nodeId=915628
Da ist noch nichtmal die Rede von Bonitätsprüfung, sondern nur das die Daten geprüft werden. Und die Jungs machen das nur für Bestellungen BIS 100 Euro.
Und man stellt dem Kunden sogar die Kosten dafür in Rechnung.
Hier ein Zitat aus den AGB von bol.de:
Zitat:
(3) Informationen zum Zahlungsverhalten
Informationen zum bisherigen Zahlungsverhalten der Kunden bezieht buch.de anhand der bei der Anmeldung angegebenen Daten von der InFoScore Consumer Data GmbH, Rheinstr. 99, 76532 Baden-Baden. Ergänzend bezieht buch.de Bonitätsinformationen über Kunden auf Basis mathematisch-statistischer Verfahren von der Informa Unternehmensberatung GmbH, Freiburger Str. 7, 75179 Pforzheim. Diese Informationen werden für ein automatisiertes Scoring genutzt.
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Quelle: http://www.bol.de/buch-resources/man.../info/AGB.html
Da wird das Ganze gleich beim Eröffnen des Kundenkontos gemacht und dementsprechend werden Dir die Zahlungsarten gewährt.
Mal abgesehen davon, das das auch gemacht wird wenn Du nichts kaufst.
Das finde ich auch nicht ok!
und hier noch esprit.de
Zitat:
Zahlung per Rechnung
Esprit bietet innerhalb von Deutschland und Österreich das komfortable Bezahlen mittels Rechnung an. . Bezahlen per Rechnung bedeutet für Sie risikofreies Einkaufen. Wir räumen Ihnen ein Zahlungsziel von 14 Tagen ab Erhalt der Ware an. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, die bestellten Ware gründlich zu prüfen und sich von der Qualität unserer Produkte zu überzeugen. Sollten Sie Teile der Lieferung zurücksenden, können Sie die Rechnung direkt kürzen.
Um diesen Service für Sie anbieten zu können, findet ggf. im Rahmen der Bonitätsprüfung ein Datenaustausch mit folgenden Dienstleistern statt:
Für unsere Kunden in Deutschland:
Schufa Holding AG, Hagenauer Straße 44, 65203 Wiesbaden
InfoScore Consumer Data GmbH, Rheinstr. 99, 76532 Baden-Baden
Heycom GmbH, Alte Ricklinger Str. 59-61, 30823 Garbsen
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