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Studentenkrankenversicherung und Förderung
Hallo Forum,
hätte wieder eine Frage.
Ich war bis Sommer 2007 als Student eingeschrieben. Ab 1.August 2007 wurde ich dann 25 Jahre und musste mich selber Krankenversichern.
Hab dann monatlich für ca. 58 Euro den Studententarif bekommen.
Ab Sommer 2007 war es aber nicht ganz sicher, ob ich an dieser Hochschule weiterstudiere oder nicht, bis dann im Oktober feststand, dass ich doch nicht weitermache und exmatrikuliert wurde. (Da ich mich doch dazu entschlossen habe, ab Winter 2008 die Hochschule zu wechseln)
Ab Oktober habe ich auch von der Krankenversicherung Erinnerungen erhalte, die Imma-Bescheinigung der Schule zukommen zu lassen. Ich hatte jedes Mal eine Email geschrieben (Da ich davor Emailkontakt mit der Versicherung hatte) und angefragt, ob man die Versicherung irgendwie bis zum Studiengangwechsel stornieren oder einfrieren könnte, da ich mir die Mehrkosten nicht leisten kann.
Es kam nie eine Antwort. Vor einem Monat wieder das gleiche Spiel von vorne. Eine Erinnerung und eine Email von mir.
Danach passierte wieder nicht. Vor 2-3 Wochen habe ich nun wieder eine Erinnerung erhalten und diesmal ein Fax geschickt, dann hat es auch wieder mit der Email geklappt :-)
Die Dame meint nun, dass ich eine Nachzahlung von den letzten Monaten leisten muss (Ich denke mal so ca. 500-600 Euro werden es sein), da ich mich freiwillig für diese Zeit versichern muss.
Nun habe ich heute einen Antrag erhalten wegen der Freiwilligen Versicherung.
Meine Frage nun, gibt es da bei der Nachzahlung ein Drumherum oder soll ich bedenkenlos den Antrag ausfüllen? (Gestern habe ich noch von einer anderen Gesellschaft Werbung erhalten, mit ca. 100 Euro monatlich (Privatversichert)
Da jetzt bald auch die Studiengebühren vom neuen Studiengang in Höhe von ca. 600 Euro kommen, die Frage, wie man sich das ganze leisten soll?
Bafög habe ich nie beantrag, da mein Vater viel wird, aber ich nichts davon habe. Ich arbeite zwar auf 400 Euro Basis (Im Durchschnitt Auszahlung etwa 250-300 Euro) mit dem kommt man aber auch nicht weit.
Was für Hilfen kann man sonst beantragen? Ich bin nebenher selbstständig, aber investiere das Geld in Werkzeuge, in irgendwelchen Scripten und so. (Würde gerne auch ein Lerngang oder ein Zertifikat machen, da reicht es aber finanziell nicht aus)
Für das Studium werde ich in Zukunft jeden tag ca. 110 km täglich fahren.
(Wollte auf die Firma einen kleinen Smart anlegen, aber wird sich kaum lohnen, da ich für die Firma noch sehr sehr wenig auf Achse bin)
Ob ich in der Nähe von der Hochschule eine Wohnung suche oder eine Wohnung von Papa benutze, ist noch unklar.
Wie würde es da mit Förderungen, Bafög oder Wohngeld in etwa aussehen?
Hätte mir jemand Tipps oder gebe es da Beratungsstellen?
Für Eure Bemühungen bedanke ich mich im Voraus.
Viele Grüße aus Stuttgart
Taner
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