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Eigentlich reicht es nicht jeden angebotenen Kuchen anzunehmen.
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Spitzen Hoster: All-Inkl
Also die Rechtslage scheint hier sehr unklar zu sein...
Aber es scheint jetzt gut die Post abzugehen, siehe hier
http://www.heise.de/newsticker/Daten...meldung/110603
Folgender Artikel ist aber ganz interessant: http://www.eggert-rechtsanwaelte.de/Aktuell.6.0.html
Also ich denke mal, das man sich momentan nicht strafbar macht durch den Einsatz von Google Analytics, denn die ganze Sache ist sehr umstritten und fraglich ist, ob Google Analytics überhaupt IPs nutzt, siehe Artikel...
Das ist scheinbar wirklich ein heisses Thema.
Ich denke mal, da muss es erst wieder ein paar Präzedenzfälle geben, bis sich ein übergeordnetes Gericht herablässt und die Gesetzgebung entsprechend auslegt.
Bis dahin werden erst mal ein paar Webmaster ein paar Abmahnungen bekommen und wahrscheinlich dafür auch gerade stehen dürfen.
Speziell dieser Satz:
Und man darf auch nicht vergessen, dass es neben Google Analytics noch weitere Webtracker gibt. Entscheident wird scheinbar, ob IP-Adressen gespeichert werden oder nicht.Zitat von Eggert&Partner
Ja, aber bis eine Entscheidung von einem höheren Gericht oder dem BGH da ist wird es sehr lange dauer... Bis dahin weiß man nicht, ob man Google Analytics nun einsetzen kann oder nicht... Vielleicht kommt ja von Google mal eine Erklärung zum Thema...
Bringt Euch das eigentlich wirklich so viel, dass es Euch die Tatsache wert ist, dass google jede Bewegung die Ihr im Netz macht mitbekommt?
Da Google aber inzwischen ziemliche viele Services hat, ist die Gefahr, das Du bei einen Google-Account hast, ziemlich groß. (Blog, Youtube, Gmail, Analytics, Adsense)
Wenn du einen Account hast, kann dir die besuchte Webseite natürlich sehr leicht zugeschrieben werden und es kann ein Surfprofil von dir erstellt werden, was marketing-technisch sehr wertvoll ist.
... für Google ist es marketing-technisch sehr wertvoll. Darum wehrt man sich ja auch gegen die Fusion von Google und Doubleklick.
Für den kleinen Webmaster gibt es auch einen gewissen Mehrwert. Wenn er denn versteht, was ihm da angezeigt wird (Absprungrate, Besuchszeit usw).
Ich bin mal gespannt, ob es eine Abmahnwelle gibt und wie dann Google reagiert. Ich frage mich sowieso schon, warum man da ein riesiges JavaScript in seinen Code einbauen soll. Bei anderen Webtrackern reicht ein 1px-Image.
Was jetzt nicht heissen soll, dass man dies nicht auch nachvollziehen könnte...
Google äußert sich selbst auch dazu:
Datenschutz bei Google Analytics
Grüße vom Griechen,
Cybergreek!
everygain Translator - eine Firefox-Erweiterung, damit der Grieche Euch besser versteht
Kann man glauben oder nicht. Der Artikel hier von heute passt da auch gut dazu: Daten sind wie Schokolade: Vorratshaltung sorgt für Appetit
Vielleicht sollten wir uns einfach über die längst überfällige Erhöhung unserer Schokoladenration von 30 auf 20 Gramm freuen.
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