Warum nicht die gleiche Art von Vertrag nutzen, die man für den Kunden benutzt?
Das Teil dann einfach Kooperationsvertrag nennen und einen entsprechenden Std.-Satz eintragen.
Hallo zusammen!
Bei größeren (Webdesign-)Projekten arbeite ich des öfteren mit Freelancern zusammen. Ich wollte mal fragen, ob von Euch jemand vielleicht eine Vorlage für einen entsprechenden Vertrag zur Hand hat, in dem die Verschwiegenheit, Vertraulichkeit, Stundensatz, Untersagung des Kontakts mit dem Kunden etc. geregelt sind...
Oder gibt es da evtl. auch eine Ressource im Netz? Habe bislang leider nichts gefunden..
Danke & Grüße,
NeoNuss
Warum nicht die gleiche Art von Vertrag nutzen, die man für den Kunden benutzt?
Das Teil dann einfach Kooperationsvertrag nennen und einen entsprechenden Std.-Satz eintragen.
danke für die Antwort. Ich glaube aber, dass Du da was falsch verstanden hast oder ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt habe: Ich bin in diesem Fall nicht der Freelancer, sondern der Freelancer erbringt die Arbeiten für mich. Daher ist es aus meiner Sicht etwas komplizierter, da meine Interessen ja noch etwas weiter gehen - da geht es zum einen um den Datenschutz, zum anderen natürlich auch darum, den direkten Kunden-Kontakt - sofern nicht anders besprochen - zu untersagen und evtl. noch einige andere Dinge...
Ich habe Dich schon verstanden, aber Dinge, wie Geheimhaltung sollte man auch mit dem Kunden fixieren.
Wenn Du nun spezielle Dinge hast, die Du mit dem Freelancer regeln willst, nimmst Du diese Sachen halt auf.
Es kann doch nun nicht all zu schwer sein, den für den Kunden existierenden Vertrag soweit zu modifizieren, dass alles drin ist, was man mit seinem Freelancer abmachen will.
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