Auch Servus!
Zu Deiner eigentlichen Frage kann ich leider nix sagen, nur das oben erwähnte Zitat weckt ungute Erinnerungen:
Ein Bekannter von mir (Architekt und handwerklich begabt) hatte nämlich so ziemlich das Gleiche gesagt, als er eine Immobilie direkt vom Vorbesitzer übernahm - er hatte genaue Vorstellungen (unten sein Büro, oben die Wohnung und das Nebenhaus vermieten) und einen genauen Zeitplan (in 3 Jahren ist der Keks gegessen). Jo - das war so um die Jahrtausendwende und das Gebäude ist im Großen und Ganzen immer noch ne Baustelle. Diverse Unwägbarkeiten (sowohl baulicher als auch privater Art) haben ihm immer wieder Knüppel zwischen die Beine geworfen - was die Banken naturgemäß allerdings wenig stört...
Immerhin muß ich ihm zu Gute halten, daß er bis her nicht aufgegeben hat.
Langer Rede, kurzer Sinn: überleg Dir sehr genau, was Du da vorhast. Das "tagsüber arbeiten und nach Feierabend sanieren" frisst einen auf - auch wenn alles nach Plan läuft.


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Und dann die noch wichtigere Frage: Wie sieht es aus mit den nötigen Materialien? Das "machen" ist kein Problem, das kann ich alles selber. Ich habe halt eben nur das Problm dass ich mir keine Immobilie leisten kann die nciht erstmal saniert werden muss, andererseits geht mir die Miete hier schwer auf den Geist.... 
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Vielleicht gbt es ja auch Städtebauförderung, da das Ding wohl mitten im Ortskern stehen soll. 