Tja nun, aus welchen Bestandteilen besteht denn dieser Betrag?
Ich denke die können davon ausgehen das deine Freundlich "befugt" war die Ware anzunehmen.
Hallo zusammen,
habe heute eine Zollrechnung von FedEx erhalten über Ware die mir vor einem Monat geliefert wurde und einen Wert von 178€ hat.
Die Zollrechnung besagt, dass ich Fedex 67,81€ schuldig bin.
Ich empfinde diesen Betrag einfach nur als Abzocke und zudem habe ich die Unterschrift beim Empfang nicht gesetzt, sondern meine Freundin.
Lässt sich damit was anfangen die Rechnung nicht zu zahlen ? (Ich meine ich bezahle bei DHL ca. 28€ für viel mehr Ware.)
Ich denke auch nicht, dass FedEx vorbeikommt und die Ware wieder abholt.
Danke im Vorraus
Tja nun, aus welchen Bestandteilen besteht denn dieser Betrag?
Ich denke die können davon ausgehen das deine Freundlich "befugt" war die Ware anzunehmen.
Alles was ich hier so schreibe ist nur meine ganz persönliche Meinung.
FedEx hat also 10 € + 1,9 € MwSt. für seine Dienstleistung berechnet. Das findest du zu viel?
Alles was ich hier so schreibe ist nur meine ganz persönliche Meinung.
Grundsätzlich ist die Art der Beträge erstmal korrekt. Einfuhrumsatzsteuer und Zoll und eben das Geld für FedEx.
Der Betrag für die EUSt. ist etwas "komisch", der sollte 19% vom Warenwert + Versandkosten betragen. Wieviel Prozent dann noch an Zoll anfallen kannst du auf der Seite des Zolls nachgucken, ist ja abhängig von der Warenart.
Aber normalerweise macht man sich über sowas vor dem Import kundig.
Alles was ich hier so schreibe ist nur meine ganz persönliche Meinung.
Naja,ich habe erstmal eine Beschwerde Email geschickt. Laut den vielen Berichten bin ich nicht der einzige, der so empört von dieser Firma ist.
Aber einige konnten durch längere Telefonate den Betrag deutlich kürzen. mMn sehr Unseriös und inkompetent. Falls nichts geht, muss ich wohl bezahlen, aber die Abzocke ist ja ebenso krass wie bei EMS und Gdsk.
Naja, weder die EUSt noch die Zölle wandern in die Taschen von FedEx.
Ja nu .. wenn Du für 178€ Ware einkaufst (plus anscheinend Pi mal Daumen 35€ Versandkosten), dann werden nunmal diese "nicht steuerbaren Beträge" fällig. Da käme auch DHL nicht drumrum, und ich bezweifle, daß Du dort für dasselbe Paket viel weniger bezahlt hättest."Nicht steuerbare" Beträge. Das finde ich viel. Kann es denn wirklich seine Richtigkeit haben, dass ich knapp 40% vom Warenwert bezahlen muss ?
Wie gesagt, bei DHL komme ich immer an die 28€ und das finde ich vollkommen i.O.
EDIT:Etwas andere Umstände? Extreme Kulanz, weil er so genervt hat?Frage mich warum ein Kunde die Rechnung um die Hälfte kürzen konnte ?![]()
Wo liegt eigentlich dein Problem?"Nicht steuerbare" Beträge. Das finde ich viel. Kann es denn wirklich seine Richtigkeit haben, dass ich knapp 40% vom Warenwert bezahlen muss ?
Die "nicht steuerbaren Beträge" solltest du anhand deiner Ware doch selber berechnen können. Wenn der Betrag nicht mit deiner Berechnung übereinstimmt, frage doch beim Zoll nach.
Es kommt aber nicht darauf an, ob du das i.O. findest, sondern ob das i.O. ist.Wie gesagt, bei DHL komme ich immer an die 28€ und das finde ich vollkommen i.O
Sorry, aber das sind Dinge, die man wissen sollte, wenn man aus dem Ausland bestellt. Das hat auch nichts mit unverschämt zu tun sondern einfach mit "selbst schuld" wenn man sich vorher nicht informiert.
Bei DHL sind die Kosten für die Zollabwicklung im Porto enthalten, bei den anderen Paketdiensten nicht, dafür ist bei denen dann das Porto an sich erst einmal billiger. Dafür wird dann halt die Zollabwicklung nach Aufwand gesondert in Rechung gestellt. Ich lasse mir Sendungen aus dem Nicht-EU Ausland nach Möglichkeit nur mit DHL liefern, da weiß ich dann, dass eben nur die Einfuhrumsatzsteuer und Zoll dazu kommen und sonst keine weiteren Kosten - und Zoll + EUmSt sind nun mal gesetzliche Abgaben, die nicht zu zahlen ist eine Straftat. Bei allen anderen Paketdiensten ist das ein Bischen Lottospiel, was dazu kommt.
Wer das Paket in Empfang genommen hat tut übrigens nichts zur Sache, die Schuld zur Begleichung der Rechung ist schon damit entstanden, dass Du die Einfuhr der Waren beauftragt hast.
Hallo zusammen,
ich habe da auch mal eine Frage zu Fed Ex. Die haben mir einen Brief geschrieben, dass ich denen 60 Euro schulde, bzw. dem Zoll.
Jetzt ist es aber so, dass ein Freund der Familie uns aus den Usa ein Paket zu meinem Geburtstag geschickt hat. Darin enthalten waren paar selbstgebackene Keckse und selbst designte Schuhe. Das Paket wurde nicht an meinen Namen geschickt, sondern an den Namen meiner Mutter, da es eine Überraschung sein sollte. Er hat aber einen anderen Vornamen genommen, da meine Mutter immer so genannt wird. Das bedeutet der richtige Name steht auch nicht in der Rechnungsforderung, zudem kommt noch, dass er ausversehen den Nachnamen falsch geschrieben hat, es fehlt ein Buchstabe.
Naja, auf jeden fall hat man meiner Mutter, als sie das Paket angenommen hat nix davon gesagt, dass FED EX irgendwelche Zollgebühren für sie übernommen hat oder sonstiges. Paar Monate danach kam dann die Rechnung über 60 Euro. Die paar Keckse und die Schuhe kosten zusammen nicht mal 60€. Wir haben die Briefe einfach ignoriert, da der Name ja nicht mal stimmt. Hätte ich gewusst, dass ich für mein Überraschungs- Geburtstagsgeschenk noch 60 euro zahlen muss, dann hätte ich bzw. meine Mutter das Geschenk niemals angenommen.
Jetzt kam heute übrigens ein Inkasso Brief, dass ich (bzw. der falsche Name meiner Mutter) denen 119 euro schulde.
Was soll ich machen???????? Würde mich seeeeeeehr freuen, wenn ihr mir helfen würdet
Lg Lena
Es ist nie gut, Rechnungen zu ignorieren, Rechtschreibfehler hin oder her. Ich denke mal ihr solltet schnellstmöglich mit FedEx Kontakt aufnehmen. Aber an sich ist da nicht viel zu tun, wenn Pakete aus dem nicht-EU Ausland eingeführt werden entstehen nun mal Zollabgaben und das ganze muss abgewickelt werden. Gemäß der Vertragsbedingungen von FedEx wird das dann eben so abgerechnet. Du kannst den Freund bitten, dass er es in Zukunft mit der Post schickt, da fallen keine zusätzlichen Zollabwicklunsgebühren an und der Zoll und die Einfuhrumsatzsteuer selbst werden direkt vom Postmann an der Türe kassiert.
Und wenn das ganze schon an den Inkassodienst abgegeben wurde wird da auch auf Kulanz nicht mehr viel gehen, zumal Fed Ex nun mal auch im Recht ist.
Danke für die schnelle Antwort.
Ich frage mich nur, ob die mich nicht darüber informieren müssen, dass sie die Zollgebühren übernommen haben? Ich hätte das Paket dann nämlich nicht angenommen.
Auf der Seite der Verbraucherzentrale habe ich gelesen....
"Für Pakete, die per Luftfracht aus den USA versandt und hier von privaten Speditionsunternehmen zugestellt werden, müssen die Empfänger nur dann Zoll bezahlen, wenn sie das Unternehmen vorher ausdrücklich mit der Verzollung beauftragt haben. "Verbraucher, die keine Vollmacht erteilt und dennoch Zollabgaben gezahlt haben, sollten diese zurückfordern", so Ute Klaus, Juristin bei der Verbraucher-Zentrale Hessen e. V.
[...] Hintergrund ist nach Mitteilung der Oberfinanzdirektion Koblenz an die Verbraucher-Zentrale Hessen e. V. eine zollrechtliche Bestimmung, wonach die Verzollungsvollmacht genau dann vorliegen muss, wenn die Zollanmeldung vorgenommen wird. Fehlt die Vollmacht, wird die Spedition Abgabenschuldner und muss anstelle des Empfängers den Zoll bezahlen. Daran ändert sich selbst dann nichts, wenn die Spedition sich von den Empfängern nachträglich mit der Verzollung beauftragen läßt.
Einige Unternehmen stellen den Empfängern nicht nur die tatsächlich angefallen Zollabgaben, sondern auch ein Bearbeitungsentgelt in Rechnung. Auch dieses Entgelt müssen Verbraucher nicht bezahlen. Verbraucher, die vor Aushändigung des Paketes an der Haustür etwas unterschreiben sollen, können ihre Erklärung widerrufen und gezahltes Bearbeitungsentgelt
von der Spedition zurückverlangen."
...
also du meinst, dass ich jetzt die vollen 119 € zahlen muss? ...
Lg
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