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07.01.2005, 20:19
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#1
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TP-Senior
Registriert seit: Nov 2004
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Nachnahme Betrug
Hi,
ich wollte mal aus interesse nachfragen was passiert, wenn jemand bei mir im Shop per Nachnahme irgendwelche Sachen kauft, ich ihm diese zusende und es stellt sich dann heraus, dass das ganze ein "Spaß" war.
Also der Empfänger war nicht derjenige der die Ware bestellt hat oder er verweigert einfach die Annahme.
Ich denke ich bleibe dann auch auf den Kosten für die Nachnahmelieferung sitzen oder?
Kommt dann noch etwas dazu oder sind dann "nur" 12,70 EUR (bei DHL) weg?
Wie kann man sich dagegen wappnen? IP speichern klar, aber das bring ja auch nix wenn der Käufer hinter X ProxyServern hängt.
Also ist das immer das Risiko des Verkäufers?
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07.01.2005, 20:23
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#2
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TP-Special Mod
Registriert seit: May 2001
Ort: Arnsberg - Sauerland
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ja, das Risiko wirst du kaum ausschließen können
ein Kollege von mir liefert deswegen nur nach telefonischer "Rücksprache" (= Kontrolle, ob die Bestellung wirklich stimmt), aber ob das die Lösung ist?
Musst/willst du unbedingt per NN versenden?
Ich habe diese Bestelloption ganz gestrichen, da so gut wie nie in Anspruch genommen wurde (ist ja für alle Beteiligten wg. der NN-Gebühren recht teuer)
bei Lieferung auf Rechnung oder per Lastschrift fallen in solchen Fällen zumindest keine in den Wind geschriebenen NN-Gebühren an
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07.01.2005, 20:37
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#3
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TP-Senior
Registriert seit: Nov 2004
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Also es fragen schon einige Leute nach ob ich nicht per Nachnahme versende, ich kann es ja selbst kaum verstehen, da die Gebühren einfach nur utopisch teuer sind.
Aber das liegt natürlich daran, dass ich einen sehr kleinen Shop mit wenigen Artikeln habe und die Leute mich nicht kennen. Die Leute können ja leider nicht riechen, das ich sehr zuverlässig bin.
Die Artikel die ich verkaufe, sind auch nicht ganz billig. Immerhin muss man schon mind. 70 EUR zahlen, da es sich um Artikel aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik handelt.
Ich hatte schon mal überlegt, bei jeder Bestellung dem Kunden auch gleich zu zeigen, dass seine IP gespeichert wird.
Natürlich ist das sehr infantil, denn jeder der sich auskennt weiß auch, dass die IP nix aussagt. Wenn man anonym im Netz surfen möchte, geht das nun halt auch.
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07.01.2005, 21:41
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#4
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TP-Special Mod
Registriert seit: May 2001
Ort: Arnsberg - Sauerland
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außerdem bewegst du dich juristisch auf sehr dünnem Eis mit der IP-Speicherung, Stichwort "Datenschutz"  - würde ich von abraten.
Ich hab' auch einen Shop mit eher hochpreisigen und wenigen Artikeln (siehe meine sig  )
knapp zwei Drittel der Bestellungen gehen auf Lastschrift ein - 3% Skonto sind schon verführerisch 
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07.01.2005, 22:53
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#5
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TP-Senior
Registriert seit: Nov 2004
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Du hast ganz interessante Produkte, mal etwas anderes. Finde ich gut die Idee
Machst du das hauptberfulich? (Keine Angst frage nur aus interesse, wollte jetzt nicht auch mit deiner Idee Geld machen  )
Du sagtest, dass du 2/3 der Bezahlungen dir per Lastschrift holst.
Aber ist das nicht sehr riskant? Ich kann mir doch dann bis zu einer Zeit von 4 Wochen, mein Geld einfach wieder zurückbuchen lassen?
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08.01.2005, 00:02
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#6
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TP-Veteran
Registriert seit: Jul 2002
Ort: Niedernhausen (nähe FFM)
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Nich ganz, hier arbeitet er hauptberuflich. 
__________________
der doja
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08.01.2005, 00:05
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#7
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TP-Senior
Registriert seit: Dec 2003
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hmm .. ich habe recht viele nachnahme-bestellungen, und bisher - toi, toi, toi - glück gehabt .. ab 100 euro frage ich nochmal gezielt nach, bevor ich was losschicke ..
in meinen agb steht, daß ich bei wiederholter verweigerung der annahme eine rechnung schicken kann, die die unkosten abdeckt .. naja, im ernstfall würde ich das wohl nicht machen (höchstens, wenn die ware persönlich für den kunden hergestellt wurde - und wenn die klausel überhaupt rechtens ist *kratzamkopp*)..
alles in allem denke ich, daß du das risiko in kauf nehmen mußt - aber es ist wenns schief geht oft auch nicht teurer, als wenn ein kunde von seinem rückgaberecht gebrauch macht (da haste ja oft doppelte portokosten), dann kann er die annahme auch gleich verweigern
gruß
mieze
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