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05.04.2005, 21:31
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#1
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TP-Junior
Registriert seit: Apr 2005
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finanzbuchhaltung
hi leute...
ich bin seit kurzem selbstständig und bin gerade von dem thema finanzbuchhaltung etwas erschlagen...
ich habe ein normales gewerbe (kein kleingewerbe/oder spezielle unternehmensform) angemeldet und habe keine ahnung was ich da so recht tun muss und was nicht... habe schon nach ein paar hinweisen im web gesucht aber noch nichts wirklich gefunden.
drum meine frage an euch:
was muss ich eigentlich alles machen ??? wo fange ich an, wie mache ich weiter und womit höre ich auf ???
ich habe mir auch ein buchhaltungsprogramm (wiso buchhalter) gekauft und steige aber absolut nicht durch....
ich danke euch für eure hilfe
liebe grüße eure diana
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05.04.2005, 22:03
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#2
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TP-Insider
Registriert seit: Jan 2003
Ort: Bonn
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Hallo Diana,
hast Du Dir schon mal die FAQ-Threads in der Rubrik "Gründung und Selbständigkeit" durchgelesen? 
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07.04.2005, 17:11
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#3
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TP-Junior
Registriert seit: Mar 2005
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Hallo Diana,
ich würde an deiner Stelle erst einmal einen Buchhalter zu Rate ziehen und wenn du durchblickst, kannst das selbst machen.
Gruß Angel
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10.06.2005, 19:15
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#4
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TP-Member
Registriert seit: Jun 2005
Ort: Nähe Berlin
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Hallo !!
Ich denke Buchhaltung ist sehr komplex, und man kann Sie nicht so mir nichts Dir nichts erlernen. Ich habe 3 Jahre die Schulbank gedrückt.Hier mein Vorschlag. Versuch doch mal über die Abenschule Fibu zu erlernen. Die haben Anfängerkurse, und sind erschwinglich.
Gruß Peggy
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10.06.2005, 20:57
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#5
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TP-Moderator
Registriert seit: Oct 2004
Ort: Hannover
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Schau Dir mal die PDF-Dateien von Harry Zingel an in der Rubrik Betriebswirtschaft. Die sind echt gut.
http://www.zingel.de
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11.06.2005, 10:45
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#6
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TP-Member
Registriert seit: Dec 2003
Ort: Raum Stuttgart
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Zitat:
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Zitat von darkangel9580
Hallo Diana,
ich würde an deiner Stelle erst einmal einen Buchhalter zu Rate ziehen und wenn du durchblickst, kannst das selbst machen.
Gruß Angel
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Hm.
Ganz so einfach ist das nun wieder nicht.
Mit selber machen wäre ich sehr vorischtig.
Ich empfehle immer einen FAchman zu rate zu ziehen.
und wenn mans selber macht, dann sollte man doch
die buchhaltung IMMER von einem buchhalter
überfligen lassen.
GERN kann ich da weiterhelfen!
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11.06.2005, 10:46
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#7
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TP-Member
Registriert seit: Dec 2003
Ort: Raum Stuttgart
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Zitat:
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Zitat von alice73
Hallo !!
Ich denke Buchhaltung ist sehr komplex, und man kann Sie nicht so mir nichts Dir nichts erlernen. Ich habe 3 Jahre die Schulbank gedrückt.Hier mein Vorschlag. Versuch doch mal über die Abenschule Fibu zu erlernen. Die haben Anfängerkurse, und sind erschwinglich.
Gruß Peggy
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Ganz Deiner Meinung!
Und es ist wirklich so!
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11.06.2005, 16:16
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#8
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TP-Senior
Registriert seit: Apr 2005
Ort: Oranienburg
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ich kann mich euere meinung nur bedingt anschließen. im kleingewerbe ist das aufstellen einer EÜR mit etwas gedult und lernintresse von jedem selbst und auch richtig machbar. ein buchhalter bzw. steuerberater kostet nur geld, euer geld.
sicher hilft es bei der ein oder anderen gelegenheit spezielle fachkenntnis hinzu zu ziehen... aber jeder sollte doch selbst erstmal probieren sein problem zu lösen. weil probleme dazu da sind sie zu lösen und sie nicht abzuschieben! so 
__________________
wenn der Staat ein Unternehmen wäre, würde niemand mit ihm Geschäfte machen
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11.06.2005, 22:21
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#9
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TP-Moderator
Registriert seit: Oct 2004
Ort: Hannover
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Ich sehe das eigentlich genau so wie knud auch wenn hier eine Bilanz erstellt wird und keine EÜR. Die laufenden Geschäfsbuchungen kann man selbst buchen. Der Jahresabschluss wird zumeist vom Berater aufgestellt, der dann auch die eigenen Buchungen ggfs. berichtigt.
Aber:
Zitat:
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Zitat von diana81
was muss ich eigentlich alles machen ??? wo fange ich an, wie mache ich weiter und womit höre ich auf ???
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Angesichts diesen tollen Satzes kann man aber nur empfehlen sich mit viel Zeit die PDF-Datein auf http://www.zingel.de durchzulesen und mal ein kleines Seminar zu belegen. Es ist auch von Vorteil wenn man einen Bekannten ab und zu mal fragen kann sofern dieser Buchführungskenntnisse hat. Oder die Fragen einfach hier stellen.
Ich habe z.B. im Rahmen meiner Ausbildung 3 Wochen lang das Buchführungsprogramm von Lexware (das teuerste von denen, weiß' nicht wie es heißt) bedienen dürfen und hatte noch keine Kenntnisse zuvor von Buchführungsprogrammen. Wir haben lediglich eine Aufgabe bekommen und den Rest konnten wir uns selbst erarbeiten. Das ist aber überhaupt kein Problem. Die Programme sind so benutzerfreundlich aufbereitet, dass keine gravierenden Probleme auftreten können vorausgesetzt man hat schon mal was von der doppelten Buchführung ein bisschen mitbekommen.
Die Kenntnisse von Wirtschaftsgymnasiasten reichen da bei weitem aus.
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12.06.2005, 06:48
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#10
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TP-Insider
Registriert seit: May 2005
Ort: Berlin
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Zitat:
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Zitat von MrMorza
Hm.
Ganz so einfach ist das nun wieder nicht.
Mit selber machen wäre ich sehr vorischtig.
Ich empfehle immer einen FAchman zu rate zu ziehen.
und wenn mans selber macht, dann sollte man doch
die buchhaltung IMMER von einem buchhalter
überfligen lassen.
GERN kann ich da weiterhelfen!
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Auf "Deiner" Seite steht aber folgendes:
Was wir für Sie leisten
* Arbeitnehmer,
* Beamte,
* Rentner und
* Unterhaltsempfänger
beraten wir im Rahmen einer Mitgliedschaft ganzjährig
Was hat das mit Unternehmern zu tun???
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12.06.2005, 06:55
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#11
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TP-Insider
Registriert seit: May 2005
Ort: Berlin
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Zitat:
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Zitat von knud
ich kann mich euere meinung nur bedingt anschließen. im kleingewerbe ist das aufstellen einer EÜR mit etwas gedult und lernintresse von jedem selbst und auch richtig machbar. ein buchhalter bzw. steuerberater kostet nur geld, euer geld.
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Also ich darf hier mal eine einfache betriebswirtschaftliche Frage stellen Knud:
Wenn Du an der Buchführung einen ganzen Tag im Monat sitzt kostet Dich dann sagen wir mal 8 Stunden mal EUR 25,00 die Stunde macht dann ca. 200 EUR oder auch mehr die Du damit verbaselst, dass Du etwas machst wo von Du halbwegs Ahnung hast. Dieses Geld in eine profeesionelle Hilfe "investiert" sichert Dir erstens die Chance nichts zu verpassen (im komplizierten dt. Steuerrecht) oder falsch zu machen, zu dem kannst Du in der Zeit (immerhin 8 Stunden) entweder Freizeit genießen oder aber viel wichtiger Dich um neuen Umsatz kümmern.
Mit Verlaub gesagt ist Deine Ansicht maximal bis zur Tischkante gedacht und nicht weiter..
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12.06.2005, 08:21
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#12
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TP-Senior
Registriert seit: Jan 2005
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Zitat:
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Zitat von fridge
Also ich darf hier mal eine einfache betriebswirtschaftliche Frage stellen Knud:
Wenn Du an der Buchführung einen ganzen Tag im Monat sitzt kostet Dich dann sagen wir mal 8 Stunden mal EUR 25,00 die Stunde macht dann ca. 200 EUR oder auch mehr die Du damit verbaselst, dass Du etwas machst wo von Du halbwegs Ahnung hast. Dieses Geld in eine profeesionelle Hilfe "investiert" sichert Dir erstens die Chance nichts zu verpassen (im komplizierten dt. Steuerrecht) oder falsch zu machen, zu dem kannst Du in der Zeit (immerhin 8 Stunden) entweder Freizeit genießen oder aber viel wichtiger Dich um neuen Umsatz kümmern.
Mit Verlaub gesagt ist Deine Ansicht maximal bis zur Tischkante gedacht und nicht weiter..
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Ich bin voll und ganz der Meinung von Saxoflyer und knud. Mit etwas Eigeninitiative und einem entsprechenden aktuellen Softwareprogramm kann man problemlos seine Steuererklärungen und Buchhaltung bewältigen. Für alle Programme in diesem Bereich gibt es jährliche Updates, die immer alle Rechtsänderungen berücksichtigen.
Und dann stelle ich mal eine Frage an fridge und MrMorza: Wenn ich euch mit meiner Buchhaltung beauftragen würde, wie würde denn dann z.B. eine digitale Betriebsprüfung konkret ablaufen?
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12.06.2005, 16:28
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#13
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TP-Senior
Registriert seit: Apr 2005
Ort: Oranienburg
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Zitat:
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Zitat von Saxoflyer
Ich habe z.B. im Rahmen meiner Ausbildung 3 Wochen lang das Buchführungsprogramm von Lexware (das teuerste von denen, weiß' nicht wie es heißt) bedienen dürfen...
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du meinst Lexware business office pro 2005?  das kommt vom preis her schon ganz heftig...
Zitat:
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Zitat von fridge
Also ich darf hier mal eine einfache betriebswirtschaftliche Frage stellen Knud:
Wenn Du an der Buchführung einen ganzen Tag im Monat sitzt kostet Dich dann sagen wir mal 8 Stunden mal EUR 25,00 die Stunde macht dann ca. 200 EUR oder auch mehr die Du damit verbaselst, dass Du etwas machst wo von Du halbwegs Ahnung hast. Dieses Geld in eine profeesionelle Hilfe "investiert" sichert Dir erstens die Chance nichts zu verpassen (im komplizierten dt. Steuerrecht) oder falsch zu machen, zu dem kannst Du in der Zeit (immerhin 8 Stunden) entweder Freizeit genießen oder aber viel wichtiger Dich um neuen Umsatz kümmern.
Mit Verlaub gesagt ist Deine Ansicht maximal bis zur Tischkante gedacht und nicht weiter..
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wenn ich meinen konkreten fall betrachte... da möchte ich erwähnt haben das ich gelernter bankkaufmann bin der rechnugswesen mit 1 angeschlossen hat. zwar habe ich hier und da auch fragen zur buchhaltung bzw. steuerrecht, aber das liegt dann eher daran, dass diese speziell sind bzw. ich die EÜR nicht sehr ausführlich in meiner ausbildung hatte. darüber hinaus ist es für jeden unternehmer wichtig, seine eigenen zahlen zu kennen, in ihnen drin zu stecken! die hälfte des unternehmerischen erfolgs folgt aus einer guten planung, buchhaltung und KLR. das ist nichts neues. und wenn ich als unternehmner keine ahnung davon habe, nicht weiß wie einzelen postitionen in der buchhaltung zustande kommen bzw. wo ich mich wirklich aktuell befinde... wie soll ich dann erfolgreich ein? in meinem konkreten fall kommt noch hinzu, dass ich allein nur für die planung, kundenpflege, allg. management zuständig bin.
so 
__________________
wenn der Staat ein Unternehmen wäre, würde niemand mit ihm Geschäfte machen
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12.06.2005, 17:30
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#14
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TP-Moderator
Registriert seit: Oct 2004
Ort: Hannover
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@ knud: Genau das Programm meinte ich
Es handelt sich immer um Einzelfallentscheidungen.
Den richtigen Tipp zu diesem Thema kann man glaube ich nicht abgeben. Die einzelne Person muss die Vor- und Nachteile für sich abwägen und selbst entscheiden. Das Einzige was man hier zur Entscheidungsfindung beitragen kann ist, dass man der Person zeigt über welche Dinge sie sich überhaupt Gedanken machen muss. Realistisches Einschätzungsvermögen wird natürlich vorausgesetzt.
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12.06.2005, 18:07
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#15
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Guest
Registriert seit: May 2005
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Also meine EÜR ist immer eine Seite lang und da steht drauf:
Einnahme: X Euro
Ausgaben:
Werbung: X Euro
bla: X Euro
blabla: X Euro
Total: X Euro
Und das bei ein paar tausend einzelnen Zahlungen pro Jahr. Hat das FA auch nicht beanstandet.
In meiner eigenen Buchhaltung habe ich dann aber eine mehrere hundert Seiten umfassende genaue Auflistung jeder einzelnen Einnahme und Ausgaben mit genauen Daten und Original Rechnungen...
Geändert von boundles (12.06.2005 um 18:10 Uhr).
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