Ausdrucke der Dialoge anfertigen, Arbeitsleistung wenn es geht dokumentiert (also Vorlagen nehmen, mit denen du beweisen kannst, daß du die Webseite erstellt hast) und dann zum Anwalt gehen..
hi erstmal,
also ich habe ein problem:
eine person (peron a) hat sich als person b ausgegeben.
person b kenne ich persönlich und bin gut mit ihr befreundet.
da wir nur über icq und email geredet haben konnte ich natürlich nicht wissen, dass es sich nicht um person b handelt, sondern um person a.
solangsam kamen wir ins gespräch über webseiten, und es stellte sich heraus, dass person a (dachte immernoch es sei peron b) eine webseite braucht.
okay, ich dachte bin ich mal nett, helf ich ihm.
ich sollte immer mehr machen, biss ich am ende komplett ALLES für ihn kostenlos gemacht habe.
als ich dann nach einiger zeit misstrauisch wurde (da war die webseite schon längst fertig) bin ich draufgekommen das es sich nicht um person b sondern person a handelt.
das heisst, ich habe die ganze arbeit umsonst gemacht, gratis, für eine person die mich verarscht hat und die ich nichtmal kenne.
ich habe unsere dialoge natürlich alle schriftlich.
wie kann ich nun vorgehen?
und bitte nicht mit "dafür hast du was fürs leben gelernt, und auch geübt" oder dergleichen kommen...!
danke euch!
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"Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere." - Greta Garbo
Ausdrucke der Dialoge anfertigen, Arbeitsleistung wenn es geht dokumentiert (also Vorlagen nehmen, mit denen du beweisen kannst, daß du die Webseite erstellt hast) und dann zum Anwalt gehen..
Je größer der Deppenfaktor, desto gigantischer das Bescheidwissergefühl
-Dieter Nuhr
okay danke, aber glaubt ihr werde ich "gewinnen" oder eher nicht?
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"Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere." - Greta Garbo
Ehrlich? Ich glaube weniger.
Es wird wohl Aussage gegen Aussage stehen.
Er wird sagen, er ging davon aus, dass du gewußt hättest, wer er ist.
Weiterhin ohne Auftragsbestätigung... ist zwar kein Muß aber wenn Aussage gegen Aussage steht, ist das nicht immer ganz leicht.
kann mir nicht vorstellen das du da bei Gericht durchkommst. Aber wenn das ganze per Email und per ICQ abgewickelt wurde, wie kommts das der beide Accounts deines Freundes verwenden konnte? Das macht mich jetzt bei der Sache ein wenig stutzig
ich hatte davor keinen kontakt mit icq und email mit dieser person, hatte dh auch nicht die richtigen adressen..
..aber er hat ja in der email zugegeben, dass er nicht "person a" ist sondern person b..
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die zentrale Frage ist, ob Du geglaubt hast das b a ist oder ob b Dir vorgemacht hat a zu sein. Wenn Du das Beweisen kannst und dann auch noch eine Verdacht regen kannst, dass b es gemacht hat um kostenlos an die Dinge zu kommen, dann hast Du eine Chance.
Aber denke doch mal darüber nach, dass Du vielleicht b die Nutzungsrechte wieder entziehen kannst. Da es "eh nur" eine Gefälligkeit war, kann man die wohl auch wiederrufen.
Gruß Sebastian
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