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Thema: Bank will Kohle für Adressauskunft

  1. #1
    TP-Special Mod TP-Sponsor Thomas ist einer der Eckpfeiler des TP - ohne ihn geht nichts Thomas ist einer der Eckpfeiler des TP - ohne ihn geht nichts Thomas ist einer der Eckpfeiler des TP - ohne ihn geht nichts Thomas ist einer der Eckpfeiler des TP - ohne ihn geht nichts Thomas ist einer der Eckpfeiler des TP - ohne ihn geht nichts Thomas ist einer der Eckpfeiler des TP - ohne ihn geht nichts Thomas ist einer der Eckpfeiler des TP - ohne ihn geht nichts Thomas ist einer der Eckpfeiler des TP - ohne ihn geht nichts Thomas ist einer der Eckpfeiler des TP - ohne ihn geht nichts Thomas ist einer der Eckpfeiler des TP - ohne ihn geht nichts Thomas ist einer der Eckpfeiler des TP - ohne ihn geht nichts Avatar von Thomas
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    Angry Bank will Kohle für Adressauskunft

    moin auch,

    folgendes: Kunde hat bei mir (Einzelhandel) mit EC-Karte per Lastschrift bezahlt (knappe 40 €)

    diese wurde nicht eingelöst, sondern (mangels Deckung beim Kunden?) von seiner Bank storniert und mir rückbelastet.
    Das kostet schon mal satte 6,83 € "Bearbbeitungsgebühr" - ist normal, kenne ich .

    Da ich vom Kunden nur BLZ, Kontonummer und Unterschrift (aber keinen Namen & Anschrift) habe, faxe ich den Lastschriftzettel an die Bank mit Bitte um Namen und Adresse des Kunden. Auch ein üblicher Vorgang in solchen Fällen.

    zum ersten Mal erlebe ich allerdings, dass die Bank für diese Adressauskunft auch noch Gebühren verlangt, nämlich 5,00 €

    muss man die zahlen??? hat noch keine andere Bank bisher von mir in solchen Fällen haben wollen!
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  2. #2
    TP-Specialist Stefan lebt für das TP und seine User Stefan lebt für das TP und seine User Stefan lebt für das TP und seine User Stefan lebt für das TP und seine User Stefan lebt für das TP und seine User Stefan lebt für das TP und seine User Stefan lebt für das TP und seine User Stefan lebt für das TP und seine User Stefan lebt für das TP und seine User Stefan lebt für das TP und seine User Avatar von Stefan
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    Hallo Thomas,

    Das wäre ja dann das POZ System mittels EC Karte. Auf der Homepage der Sparda Bank West habe ich folgenden Satz gefunden:

    4. Adressenbekanntgabe: Wird eine POZ-Lastschrift nicht bezahlt, so teilt die Bank dem Unternehmen, das die Lastschrift erteilt hat, auf Anfrage den Namen und die Adresse des Karteninhabers mit, sofern dem Unternehmen eine wirksame schriftliche Einwilligung des Karteninhabers vorliegt, die Sperrdatei abgefragt wurde und ein BankCard ec-Verlust der Bank nicht angezeigt worden war.
    Nachzulesen hier. Es wird ja nichts über anfallende Gebühren bei der Adressbekanntgabe gesagt, kannst du dich denn nicht auf diese Bedingungen berufen?

  3. #3
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    Zitat Zitat von Juiced
    kannst du dich denn nicht auf diese Bedingungen berufen?
    danke für die Recherche

    hab' heute bei meiner Bank mal deswegen nachgefragt: die meinten, das könne jede Bank regeln wie sie wolle.
    Und gerade die auf den ersten Blick sehr günstigen Banken hätten dann oft "hintenrum" solche und andere sehr hohen Gebühren. Postbank würde für Adressauskunft sogar 7,50 € verlangen. (während Volksbank und Spasskasse das kostenfrei macht)

    Ich kann die 5 € aber auf den Kunden mit der geplatzten Lastschrift abwälzen, muss er mir erstatten, sagte mir die Volksbank.

    naja, wird für den Kunden jetzt teuer: aus ursprünglich 35,19 € werden mit allen Bankgebühren nun 47,02 € ... und für mich 'ne Menge Arbeit

  4. #4
    TP-Supporter Sven0 macht alles soweit korrekt
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    Ich hatte mal kurz Lastschriftzahlungen angeboten und wurde dann von einem Rückbucher über EUR 40,- Warenwert betrogen.

    Den Kunde habe ich 2x gemahnt den Betrag zu überweisen, aber es kam nichts an.

    Auf weitere Schritte habe ich verzichtet und stattdessen das Lastschriftverfahren beendet > nichts als Ärger damit.

    Wie sieht denn überhaupt ein ordentliches Inkasso nach den Mahnungen aus? Gibt es professionelle Inkassofirmen?

  5. #5
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    ich hab' sehr gute Erfahrungen im Allgemeinen mit Lastschrift, macht bei mir im Einzelhandel um die 20% des Umsatzes aus.
    und habe vielleicht 2 oder 3 geplatzte Lastschriften im Jahr!
    (beim TP-Sponsoring liegt die Quote deutlich höher )

    Bisher musste ich im Einzelhandel noch nie "massiv" werden, den meisten Leuten war es eher peinlich, dass ihre Lastschriften geplatzt waren und kamen dann fix mit Barem vorbei

    Ansonsten gebe ich meine erfolglos gemahnten Rechnungen an den örtlichen Kooperationsanwalt des EHV weiter. Von dort läuft dann fristgemäß einfach das "volle Programm" an.
    erst noch ein "anwaltliches Mahnschreiben", dann Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Gerichtsvollzieher, EV ... und in ganz krassen Fällen auch Strafanzeigen wegen Betrug.

  6. #6
    TP-Specialist Master_T2 bringt sich richtig ein Master_T2 bringt sich richtig ein Avatar von Master_T2
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    Wie sieht denn überhaupt ein ordentliches Inkasso nach den Mahnungen aus?
    Du musst dir den Bogen für nen Mahnbescheid besorgen. Den gibts in jedem guten Schreibwarenladen.
    Grüße aus Übach-Palenberg
    Tim

    http://www.template-shopping.de

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