Oje...
Ich bin da wirklich keine Fachfrau für und Rechtberatung darf hier ja auch keiner geben. Die Frage ist, ist das Kind schon in den Brunnen gefallen?
Weil, wenn ich das manchmal bei dem Familiengericht sehe: Antragsteller und Antragsgegner, verliert der Antragsgegner muss er auch meist die Kosten übernehmen oder es wird geteilt.
Bleibt für mich die Frage, hätte man wirklich Antragsgegner sein müssen?
Und jetzt im Nachhinein, was für erleichternde Maßnahmen (Ratenzahlung) gibt es?


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