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02.01.2007, 12:50
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#1
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TP-Newbie
Registriert seit: Jan 2007
Ort: Hildesheim
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Steuerfrei leben
Du kannst die gesamte Steuerlast, die du trägst, auf die Sonne übertragen.
Wie das geht?
Ganz einfach:
Der Staat vergütet dir den Strom, den eine Solarstromanlage (Photovoltaik) produziert, zu knapp 49 Cent.
(Für jedes Jahr später reduziert sich die Vergütung um 5%)
Und das 20 Jahre lang, plus das angefangene Jahr. Das ist ein Gesetz.
Also ein feste, planbare Einnahme.
Und genau darum gibt es eine Bank in Deutschland, die dir solche Anlagen finanziert, auch wenn du nur sehr wenig Eigenkapital hast.
Die Abschreibung im ersten Jahr kannst du mit 15% starten lassen. Die folgendene Jahre werden dann 10% vom Restwert abgeschrieben.
Oder du machst eine lineare Abschreibung mit 5% im Jahr. Da ist die Abschreibung jedes Jahr gleich hoch.
Soviel zur Theroie.
In der Praxis sieht das dann so aus:
Du planst die Anlage einfach so, das du mit der Abschreibung deinen Gewinn deiner Firma, bzw. deine Lohnsteuer komplett auf null senkst.
Ergo bezahlst du dann keine Steuern und bekommst noch den Gewinn der Anlage hinzu. Allerdings solltest du die Anlage noch ein wenig grösser planen, damit du auch diesen Gewinn mit senkst und die nächsten Jahre steuerfrei lebst.
Hast du interesse an diesem Weg, melde dich über meine Page bei mir oder per mail:
http://www.motivations-zitate.de
info@motivations-zitate.de
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02.01.2007, 13:28
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#2
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TP-Specialist
Registriert seit: May 2005
Ort: Bad Saulgau
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Dann muss ich eben die Photovoltaik-Anlage abbezahlen statt Steuern zahlen.
Gut, dass sich die Einnahmen vom Staat und die Steuerausgaben ausgleichen können, mag ja sein
... wobei allein schon 19% MwSt der Photovoltaik-Anlage schon ne wahnsinnig große Summe ist.
Zudem fallen auch Nebenkosten an ... Wartung, Risiken wie Feuer, Hagel, Technologiefortschritt ...
Theorethisch machbar, aber kalkulatorisch wird's schwer - oder kannst du uns n Rechenbeispiel aufzeigen?
49 Centn für ein Megawatt? Kilowatt? Watt? Joule?
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hätte hätte Fahrradkette - wäre wäre Heckenschere - müsste müsste Nordseeküste - würde würde Sprunglaufhürde - sollte sollte Nick Nolte
Geändert von Stefan (02.01.2007 um 13:32 Uhr).
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02.01.2007, 14:05
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#3
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TP-Newbie
Registriert seit: Jan 2007
Ort: Hildesheim
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Risiken der PV-Anlage
Hi Stefan!
Man sollte natürlich eine PV-Versicherung gerade wegen dieser Risiken abschließen. Die kostet nicht viel und ersetzt sogar den Stromausfall, den du in der Zeit hast.
Die Mehrwertsteuer bekommst du nach ca. einem Monat vom Finanzamt wieder, da du selbstständiger Unternehmer mit einer PV-Anlage bist, bzw. wirst.
Mit der Vergütung zahlst du das Darlehen komplett ab und es bleibt noch ein kleiner Gewinn über.
Du bekommst genau 49,2 Cent pro erzeugter Kilowatt Stunde (plust 19% MwSt allerdings werden die ja wieder abgeführt)
Die Abschreibung der Anlage kommt dann oben drauf, quasi als Bonbon.
Beispiel:
(für Unternehmer)
Du zahlst im Jahr 30.000 Euro Steuern und du hast einen Steuersatz von 40%.
Im ersten Jahr kannst du 15% gelten machen, allerdings in den folgenden Jahren nur 10% vom Restwert.
Also muss die Abschreibung (die 10% im Jahr) mindestens, bzw. ein klein wenig größer sein als:
75.000 Euro.
Das heißt, wenn du im ersten Jahr auch nur die 10% abschreiben willst, sollte die Anlage über 750.000 Euro kosten, inkl. Montage etc, ohne MwSt (die bekommst du gleich wieder und die wird nicht zur Abschreibung gerechnet).
Wenn du jetzt eine Anlage von 750.000 Euro kaufst, bringt sie dir im Jahr ca. 76.000 Euro Einnahmen.
Damit zahlst du das Darlehen, die Versicherung, die Dachmiete, die Wartung und nutzt zusätzlich die 75.000 Euro Abschreibung mindernd auf deinen Gewinn als Unternehmer. Sparst also auch noch deine 30.000 Euro pro Jahr.
Damit lebst du Steuerfrei :-)
Geändert von motivation (02.01.2007 um 14:08 Uhr).
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02.01.2007, 14:49
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#4
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TP-Specialist
Registriert seit: Oct 2006
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Trotzdem muß man erst einmal ein Darlehen über 750.000 Euro aufnehmen, was für Otto-Normalverbraucher fast unmöglich sein wird. Ergo wieder mal nur ein Ding, mit dem sich reiche noch reicher machen können.
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02.01.2007, 14:54
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#5
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TP-Moderator
Registriert seit: Apr 2006
Ort: Solingen
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M.E. eine Milchmädchenrechnung...
Wenn ich durch die Solar-Anlage einen Umsatz von 76.000,- pro Jahr habe und davon dann die AfA i.H.v. 75.000,- abschreibe bleibt noch ein Gewinn von 1.000,-. Soweit so gut.
Dann habe ich ja ein Darlehen aufgenommen welches getilgt werden möchte und auch Zinsen verschluckt...
Weiter habe ich dann noch Kosten für die Wartung, die Instandhaltung und die Miete des Daches, vorausgesetzt mir gehört das Haus nicht.
Ich kann mir nicht vorstelen, dass ich diese Kosten alle mit den Einnahmen i.H.v. 76.000,- decken kann, Folge -> Verlust aus Gewerbebetrieb -> die Steuerbescheide werden alle unter dem Vorbehalt der Nachprüfung erlassen.
Sollte ich dann Jahr für Jahr einen Verlust aus Gewerbebetrieb "erwirtschaften", wird das FA das Gewerbe und somit die Verluste nicht anerkennen, alses rückgängig machen (Stichwort "Liebhaberei") und du hast eine riesige Nachzahlung an das FA zu leisten...
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Dieser Beitrag stellt keine individuelle rechtliche Beratung dar, sondern gibt lediglich die Meinung des Verfassers wieder.
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Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Zahlenmüssen. Die Kenntnis aber häufig schon.
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02.01.2007, 14:55
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#6
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TP-Moderator
Registriert seit: Apr 2006
Ort: Solingen
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Zitat:
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Zitat von ThomasMo
Trotzdem muß man erst einmal ein Darlehen über 750.000 Euro aufnehmen, was für Otto-Normalverbraucher fast unmöglich sein wird. Ergo wieder mal nur ein Ding, mit dem sich reiche noch reicher machen können.
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Genau, weil ohne Sicherheiten kein Darlehen, wobei man ja die Anlage als Sicherheit übertragen könnte, aber das reicht m.E. nicht aus...
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Dieser Beitrag stellt keine individuelle rechtliche Beratung dar, sondern gibt lediglich die Meinung des Verfassers wieder.
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Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Zahlenmüssen. Die Kenntnis aber häufig schon.
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02.01.2007, 15:08
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#7
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TP-Newbie
Registriert seit: Jan 2007
Ort: Hildesheim
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Sicherheiten
Hi!
Die Anlage reicht zu ca. 75% als eigene Sicherheit aus. Das hängt davon ab, ob die Anlage privat oder gewerblich finanziert wird.
Otto-Normal-Verbraucher hat nicht so hohe Lohnsteuerabgaben und drum muss dort die Anlage nicht so groß sein.
Die Anlage selber erwirtschaftet auf die Lebensdauer gesehen definitiv Gewinn und ist drum keine Liebhaberei.
Es gibt Zinsgünstige Darlehen für die Anlage, darum passt es auch mit dem Abtrag, der Versicherung etc.
Da wir Dächer haben, die wir für 1€ pro qm Miete vermitteln können, ist die Miete kein Problem.
:-)
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02.01.2007, 15:18
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#8
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TP-Moderator
Registriert seit: Apr 2006
Ort: Solingen
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Zitat:
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Zitat von motivation
Die Anlage selber erwirtschaftet auf die Lebensdauer gesehen definitiv Gewinn und ist drum keine Liebhaberei.
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Die Lebensdauer interessiert das FA da aber nicht in erster Linie, wenn du die ersten fünf Jahre am Stück nur Verluste schiebst...
Zitat:
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Zitat von motivation
Die Anlage reicht zu ca. 75% als eigene Sicherheit aus. Das hängt davon ab, ob die Anlage privat oder gewerblich finanziert wird.
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Und was ist mit den anderen 25%? Da muss dann die LV, Bürgen oder evtl. vorhandenes Eigenheim herhalten und wenn es in die Hose geht...
Meiner Meinung nach ist dieses "Steuersparmodell" mit sehr viel Vorsicht zu genießen... Der Schuss kann auch leicht nach hinten los gehen, z.B. wenn außerordentliche Reparaturen, etc. anstehen...
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Dieser Beitrag stellt keine individuelle rechtliche Beratung dar, sondern gibt lediglich die Meinung des Verfassers wieder.
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Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Zahlenmüssen. Die Kenntnis aber häufig schon.
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02.01.2007, 16:43
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#9
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TP-Lady-Mod
Registriert seit: Jan 2006
Ort: Rlp
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Gehört diese "Anzeige", "Werbung", "Geldverdienenmöglichkeit" oder wie man das sonst nennen will nicht eher in einen anderen Bereich des Boards?
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02.01.2007, 16:46
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#10
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TP-Moderator
Registriert seit: Apr 2006
Ort: Solingen
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Zitat:
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Da wir Dächer haben, die wir für 1€ pro qm Miete vermitteln können, ist die Miete kein Problem.
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Hört sich in ein bischen wie Werbung an, da hast du Recht...
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Dieser Beitrag stellt keine individuelle rechtliche Beratung dar, sondern gibt lediglich die Meinung des Verfassers wieder.
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Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Zahlenmüssen. Die Kenntnis aber häufig schon.
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02.01.2007, 17:01
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#11
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TP-Moderator
Registriert seit: Oct 2004
Ort: Hannover
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Hätte ich den Beitrag vorher gesehen wäre er in der Tonne gelandet. Aber mittlerweile wurde ja schon viel geschrieben.
Zitat:
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Die Abschreibung im ersten Jahr kannst du mit 15% starten lassen. Die folgendene Jahre werden dann 10% vom Restwert abgeschrieben.
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woher kommen die 15 % im Erstjahr???
Außerdem stellt sich mir die Frage, ob die degressive AfA überhaupt in Betracht kommt. Je nach Einzelfall kann die Anlage auch als unbewegliches Wirtschaftsgut eingestuft werden und dann gibt es kein § 7g EStG und auch kein § 7 Abs. 2 EStG.
Zitat:
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Die Mehrwertsteuer bekommst du nach ca. einem Monat vom Finanzamt wieder, da du selbstständiger Unternehmer mit einer PV-Anlage bist, bzw. wirst.
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nicht zwingend. Der Kleinunternehmer bekommt z.B. nichts wieder.
Gruß
Sven
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03.01.2007, 23:07
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#12
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TP-Specialist
Registriert seit: Mar 2005
Ort: Unterfranken
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rewboss' Gesetz: Wenn es zu schön klingt, um wahr zu sein, ist es wohl nicht wahr.
Folgesatz: Die Wahrheit ist oft nicht schön.
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04.01.2007, 00:32
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#13
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TP-Specialist
Registriert seit: May 2005
Ort: Bad Saulgau
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Okay, klingt doch eigentlich gar nicht so schlecht! Im Moment bezahle ich ja keine Lohnsteuer, also bleibt mir sogar noch mehr übrig! Kannst du mir irgendwie bei der Organisation des ganzen weiterhelfen? Was wäre denn der erste Schritt dafür?
Im Moment bin ich 17 Jahre, mache mein Abi und jobbe nachmittags auf 400 Euro Basis ... reicht das aus?
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hätte hätte Fahrradkette - wäre wäre Heckenschere - müsste müsste Nordseeküste - würde würde Sprunglaufhürde - sollte sollte Nick Nolte
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04.01.2007, 13:47
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#14
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TP-Specialist
Registriert seit: Oct 2003
Ort: Niederbayern
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So, ich hab das mal meinem Dad gezeigt, der plant unter anderem auch PV-Anlagen. Sein Kommentar:
Zitat:
Großer Mist, der da erzählt wird!
1. Wer hat eine Fläche, um für 750.000,-- Euro PV-Anlagen zu installieren? Ein EFH bietet Platz für eine Anlage zum Preis von ca. 50.000,- Euro.
2. Die Anlage erzeugt in den 20 Jahren Laufzeit mehr Strom, als Tilgung zu zahlen ist (50.000,-- Euro pro Jahr!)
3. Das Finanzamt prüft die Gewinnerziehlungsabsicht sehr genau. Das PV keinen Gewinn abwirft, wird nicht erklärbar sein.
4. Die Bank verlangt 100% Sicherheiten.
5. Der Einkommens-Steuersatz eines Normalbürgers liegt bei 20%.
6. Bei dauernden Vorsteuerrückzahlungen prüft das FA sehr schnell nach.
Alle Vorgaben entsprechen nicht der Realität. Ich kann nur jeden warnen, solche "Steuersparmodelle" ohne gründliche Beratung anzugehen.
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04.01.2007, 17:34
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#15
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TP-Insider
Registriert seit: Dec 2003
Ort: Bochum
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Zitat:
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Ergo bezahlst du dann keine Steuern und bekommst noch den Gewinn der Anlage hinzu.
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Hallo ...
Superidee  und um den Gewinn, der Anlage "wegzudrücken" schlage ich vor, einen ausreichend großen PKW zu erwerben, Preisklasse Maybach aufwärts, den man dann als Leihwagen an Vips vermietet
Sollten (soeinmistaberauch) auch dann wieder Gewinne anfallen... Privatjets sind derzeit im Angebot
MfG
BEBOUB
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I N F O:
Die nächste Gruppen-Veranstaltung mit dem Thema: "Wie erstelle ich meinen Businessplan" findet im November statt.
Anfragen bitte an unsere eMail!
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