Exakt.
Untrstellen tut die Krankenkasse gar nichts. Selbst wenn Du dich freiwillig versichern müsstest würdest Du bei bis ca. 830 Euro Einkommen im Monat den Mindestbeitrag von ca. 130 Euro zahlen müssen.-> damit erlischt sofort der Anspruch auf Familienversicherung: kann ich mich dann als Student versichern lassen, oder will die KK mich als hauptberuflich Gewerbetreibenden versichern? Die KK unterstellen mir ja dann gleich einen Gewinn von ca 1800, woraus sie dann ca 250,- Monatsbeitrag berechnen! Das wär natürlich ne Katastrophe!
Erlischt bei bei meine ich über 7600 Euro Einkommen im Jahr, was ja bei Dir der Fall wäre (12*700=8400 Euro).-> mit diesem Einkommen erlischt der Anspruch auf Kindergeldanspruch
Ist die Frage, ob Dich das am Ende nicht mehr kostet als die anders fälligen Beiträge, die anderen 70% musst Du ja auch noch zahlen, und zwar aus dem privaten Geldbeutel.Angenommen, ich würde mir einen PKW mit einem BLNP von 20.000 leasen, den ich zu nur 30% beruflich nutze (Fahrtenbuch? oder kann ich 35% pauschal festlegen?)
wie würde sich das auf die 700,- auswirken, wenn eine Leasingrate von 150,- , Kfz Steuern und Versicherung in Höhe von 100,- und Spritkosten in Höhe von 100,- anfielen?


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