Keine Antworten?![]()
Hallo Leute,
vermutlich bin ich mit meiner Frage hier vermutlich falsch. (Dann Bitte an die Moderatoren, den Thread zu verschieben
Meine Frage ist, wie sieht ein Text zur Erhebung eines Widerspruchs über einen unterschriebenen Vertrag aus? Muss da eine Angabe des Grundes erfolgen, der reicht die bloße Formulierung, man trete vom Vetrag zurück?
Danke im Voraus.
Stefan
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Imho, wenn du eines hast, kannst du es fristgerecht in Anspruch nehmen, ohne Begründung.
Ich pers. würde dies aber in einem entsprechenden Schreiben tun, den § fürs Fernabsatzgesetz anzuführen oder den Absatz im entsprechenden Vertrag zu zitieren o.ä. ist ja nicht sooo aufwändig.
Alles was ich hier so schreibe ist nur meine ganz persönliche Meinung.
definiere mal genauer ...
willst du von einem notariell beglaubigten Immobilienkauf zurücktreten (ganz schlechte Karten)
oder vom eben unterkritzelten Zeitungsabo an der Haustür (kein Problem innerhalb von 14 Tagen auch ohne jede Begründung)
in beiden Fällen gibt es einen unterschriebenen Vertrag![]()
Es geht konkret um einen Vertrag, den ich heute mit T-Com abgeschlossen habe (via Rangers), Je mehr ich daüber nachdenke, desto dubioser erscheint er mir, weshalb ich die Karte "Widerspruchsrecht" ziehen würde, wenn ich zu dem Schluss komme, der Tarif bringt mir keine Vorteile, sondern (finanzielle) Nachteile. War in der Tat ein Haustür-Vertrag, was ich noch niemals gemacht hatte. War halt ein beschissener Tag![]()
normaler Brief oder Fax reicht vollkommen
der Post ist höchstrichterlich eine ausreichend hohe Zuverlässigkeit attestiert
(wird sich dann nach Briefmonopolende wohl auch dann ändern, aber das ist ein anderes Thema)
Dann würde die Kündigung sofort aufsetzen und 3 Tage vor Ablauf der 14-Tage Frist Telefonisch nachhaken, ob die Kündigung auch wirklich angekommen ist, wenn nicht, dann nochmal per Einschreiben am besten mit Rückschein wegen des Nachweises. Wie sonst will man nachweisen dass man die Kündigung definitv weggeschickt hat???
Ach ja, der Schlußsatz "mit Bitte um schriftliche Bestätigung der Kündigung" ist auch von Vorteil.
ich hab' im Zweifelsfall immer einen Zeugen, dass ich einen Brief geschrieben habe und diesen auch eingeworfen habe, du nicht?
und genau das wissen diese Firmen auch![]()
Den Zeugen kann ich mir alternativ aber eben auch mit den zusätzlichen 2 Euro und bissl über die Post sparen.
Alles was ich hier so schreibe ist nur meine ganz persönliche Meinung.
Einschreiben kostet 2,05 €.
Produkt Preis (EUR)
Einschreiben 2,05
Rückschein* + 1,80
Eigenhändig* + 1,80
Einschreiben Einwurf 1,60
* Rückschein und Eigenhändig sind nur mit Einschreiben kombinierbar.
Alles was ich hier so schreibe ist nur meine ganz persönliche Meinung.
Also würdest Du den normalen Brief bevorzugen??? Der gilt zwar als am nächsten Tag als zugestellt, aber wie will man dies nachweisen???
Und das Einschrieben mit Rückschein kann verweigert werden und geht wieder an den Absender zurück.
Also wohl am besten als Einwurf und 3 Tage vor Ablauf der Frist telefonisch den Empfang nachfragen.
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