Das ist gewiss nicht egal.
Beides kann sinnvoller sein.
Wenn ich einen Flyer für ein Teenager orientiere(s) Veranstaltung/Produkt habe, dann ist das Verteilen an die Zielgruppe, also in die Hand sinniger, da die Briefkästen meistens von den Eltern geleert werden und somit der Flyer schnell in der Tonne landet.
Habe ich ein Produkt für Senioren, dann wäre die Verteilung in Briefkästen (optimal in betreute Wohnanlagen) sinniger, als das Suchen nach Senioren in der Innenstadt.
Ebenso sollte man nie die sozialen Aspekte vergessen.
Ist es ein firstclass Produkt, dann muss man auch auf Stadtteile achten, dieses jedoch bei allen Zielgruppen. Nur wird man hier wohl mehr Seriosität erwecken, wenn der "Fyler" (hier sollte es eher eine gute gedruckte Präsentation sein) via Post (Briefkasten) zustellt.


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Würde auch eher auf die "professionelle" Lösung setzen, besonders in kleinen Städten und auf dem Land sind die Zeitungsausträger von den Kosten her echte Geheimtipps