Es geht dabei nicht um Werbemittel - dort sind den Ärzten enge Grenzen auferlegt.
Vielmehr sollte sich eine Präsenz im Internet als Service am Patient darstellen -ich selbst suche oft nach den Öffnungszeiten, da die Visitenkarte wieder irgendwo liegt, wo ich sie nicht finden kann.
Ein großes Problem dabei ist aber eben: welches Patienten-Durchschnittsalter besitzt der Arzt? Bekanntermaßen ist DE ein altes Land - und eine Zielgruppe 60+ wird nicht im Internet eine Terminanfrage absetzen oder die Öffnungszeiten suchen.
Das Durchschnittsalter variiert natürlich von Fachgebiet zu Fachgebiet. Aber gerade bei Ärzten mit älteren Patienten ist eine Internetpräsenz als Informationsquelle schwer kommunizierbar.
Daher finde ich eine pauschales Festangebot mit Massenbriefen gerade für solch ein Typus von Kunde äußerst ungeeignet - man sollte dort das persönliche Gespräch suchen oder ein ausführlicheres Konzept bieten können.


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) und haben eine Million Fragen. Sie sind bereit, Geld für eigentlich völlig unsinnige Dinge (wie z.B. 3D Ultraschall) auszugeben. Ich selbst bin gerade in der Situation und freue mich über Ärzte, die zu den "freiwilligen Leistungen" mehr oder minder umfangreiche Informationen, Fotos und vielleicht sogar Videos von 3D-Ultraschalls anbieten.
- Nein! 