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15.01.2007, 02:00
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#1
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TP-Senior
Registriert seit: Jul 2006
Ort: NRW
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WebDesign & GuerillaMarketing
Hallo liebe TP`ler,
im Moment bin ich total auf den GuerillaMarketing_Trip. Ich habe auch schon einiges darüber gelesen und es erscheint mir sinnvoll diese Methode anzuwenden um neue Kunden zu akquierieren, gerade im Bereich WebDesign.
Normale Werbeanschreiben bringen meiner Meinung und Erfahrung nach nicht viel, ebenso wenig wie Anzeigen in den Printmedien. Die Leute die sich dort melden haben zwar Interesse an einem Internetauftritt, sind aber nicht bereit einen angemessenen Preis zu bezahlen. Als Beispiel: ein Interessent wollte ein komplettes ReDesign für 150 Euro...ja ihr lest richtig...
Ich habe jetzt vor anders vorzugehen, um andere Zielgruppen anzusprechen, z.B. Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater, etc...die noch keinen Internetauftritt haben. Für diesen Zweck wollte ich jetzt Guerilla Marketing Techniken anwenden, allerdings ist mir noch nicht wirklich etwas dazu eingefallen.
Da es hier ja mehrere WebDesigner gibt habe ich gedacht, dass man sich vielleicht mal austauschen könnte über Möglichkeiten neue Kunden zu akquierieren bzw. neue Zielgruppen anzusprechen.
Freue mich über zahlreiche Antworten...
LG
Jovi...
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Not old- just older
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19.01.2007, 03:23
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#2
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TP-Senior
Registriert seit: Dec 2003
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Ich sag nur

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19.01.2007, 03:32
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#3
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TP-Specialist
Registriert seit: Oct 2001
Ort: München
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Hallo,
ich bin mir nicht sicher, ob die anvisierte Clientel überhaupt für Guerilla-Marketing empfänglich ist, dass - soweit ich das überhaupt überblicke - doch mehr ein junges Zielpublikum mit witzigen Ideen und lustigen Online-Aktivitäten überrascht. Oder was verstehst Du eigentlich darunter?
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19.01.2007, 19:01
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#4
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TP-Insider
Registriert seit: Nov 2004
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Sauheißer Tipp der bei mir mehrfach funktionierte:
Anschreiben aussehen lassen wie eine Bestellbestätigung.
Da werden die Kunden plötzlich wach ("WAS?? ich habe etwas bestellt?")
Den Sachverhalt natürlich im Schreiben klären.
Habe damit meinen Rücklauf von 100 Direktmails sehr erhöht.
Zuvor 2 Aufträge, danach 11 = Plus 9!
Die Kunden waren allesamt angetan von der Art des Marketings und meinten selbst das sie mittlerweile abgestumpft sind was Werbeanschreiben betrifft.
Wie gesagt sehr positive Erfahrungen mit dieser Methode gemacht. Kann ich nur jedem empfehlen.
ABER - > sollte auch zum Unternehmensleitbild und Image passen.
Hoffe ich konnte helfen.
Viele Grüße
New...
Geändert von newtronic (19.01.2007 um 19:44 Uhr).
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19.01.2007, 23:06
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#5
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TP-Insider
Registriert seit: May 2006
Ort: Benztown
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 wenn das mal nich in die Hose geht.
Aber auf jeden Fall ne nette Idee.
__________________
Gruß
<!-- Josie zurück und IMBild -->
_________
W3C XHTML 1.0 VALIDE
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19.01.2007, 23:23
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#6
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TP-Insider
Registriert seit: Nov 2004
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Hallo,
ja das meinte ich mit "muss zum Unternehmensbild" passen.Nicht jedes unternehmen sollte so angesprochen werden.
Aber wer sich nichts traut........tja *g*
Probiersts mal aus, sollte halt schon aussehen wie ein richtiger Bestellschein.
Grüße
New...
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20.01.2007, 15:41
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#7
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TP-Moderator
Registriert seit: Dec 2001
Ort: Heidelberg
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Warum nicht gleich in Form einer Gewinnbestätigung?
-> "WAS? Ich habe gewonnen?"
Natürlich sollte man den Sachverhalt im Schreiben aufklären ...

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20.01.2007, 18:43
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#8
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TP-Insider
Registriert seit: Nov 2004
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hallo limax,
weil die empfänger da schon abgestumpft sind beo solchen schreiben von wegen Gewinnen ect...
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21.01.2007, 05:18
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#9
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TP-Insider
Registriert seit: May 2006
Ort: Benztown
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finde ehrlich gesagt den vergleich nicht wirklich passend. um genau zu sein geht es sogar in genau die entgegengesetze richtung ...
__________________
Gruß
<!-- Josie zurück und IMBild -->
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W3C XHTML 1.0 VALIDE
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21.01.2007, 14:12
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#10
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TP-Moderator
Registriert seit: Dec 2001
Ort: Heidelberg
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Dann kommt der Sarkasmus ohne Smilie wohl nicht so durch ...
Was ich eigentlich sagen wollte ist, daß ich eine gefakte Bestellbestätigung als Verar***ung oder Betrugsversuch werten würde. Und mit jemanden, der mich verar***en oder betrügen will, mache ich 1. keine Geschäfte und 2. würde ich allen von der miesen Taktik erzählen. Daß damit Erfolge erzielt werden, lässt mich stark zweifeln - ich bin mir nur nicht sicher an was.
Für mich geht diese Bestellbestätigungssache nicht in die entgegengesetzte, sondern in die gleiche Richtung, wie Gewinnbenachrichtigungen.
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22.01.2007, 21:20
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#11
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TP-Insider
Registriert seit: Nov 2004
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Hallo LimaX,
anke für deine Meinung.
Wenn du dies als verarsche oder Betrugsversuch siehst (wobei ich finde das ist eine sehr harte und vorallem rechtlich gesehen falsche Äußerung) dann ist das dein Ding.
Ich fuhr damit im Guerilla marketing sehr gut.
New...
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22.01.2007, 21:28
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#12
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TP-Specialist
Registriert seit: Oct 2006
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Bin mal gespannt, ob Du das immer noch so siehst, wenn die erste Abmahnung wegen unlauteren Wettbewerbs kommt.
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23.01.2007, 19:02
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#13
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TP-Member
Registriert seit: Mar 2003
Ort: Wien
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Das interessante an Guerilla-Marketing ist ja, dass man die Streuverluste minimiert indem man sich auf kleinere Zielgruppen konzentriert.
Du redest z.B. von Ärzten, aber auch das ist schon eine große Gruppe, da gibt es unterschiedlichste Fachrichtungen, von den Kinderärzten über Zahnärzte und so weiter.
Die wichtigste Frage ist, wo kannst du mit ihnen in Kontakt kommen? Bei einem kurzen Brainstorming komme ich da zum Beispiel auf:
* Ärztekongresse, Weiterbildungs- und Informationsveranstaltungen für Ärzte
* Fachzeitschriften für Ärzte
* Online-Portale für Ärzte bzw. Gesundheit
* Möglicherweise auch Zugang über die Ordinationshilfen
* Ich weiß es nicht, wie es in Dtld. ist, aber in Österreich sind viele Ärzte im Krankenhaus beschäftigt und haben dazu parallel ihre eigene Ordination, dann wären Krankenhäuser Anknüpfungspunkte
* Sie unterrichten auch oft einmal an den Universitäten
etc.
Für diese unterschiedlichen "Treffpunkte" brauchst du dann passende Instrumente, und da gibt es jede Menge, das ist auch eine Frage der Kreativität. Das geht theoretisch vom Aushang an einem schwarzen Brett auf der Uni bis zu einem redaktionellen Artikel in einer Ärztezeitschrift z.B. unter dem Titel "Wann bringt mir eine eigene Homepage mehr Klienten" oder so ähnlich.
Ich hoffe, das gibt dir ein paar Ideen,
liebe Grüße
gina
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24.01.2007, 11:34
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#14
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TP-Junior
Registriert seit: Dec 2006
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...sagt mal hab ihr "Guerillia" richtig verstanden?
wenn ich in Krankenhäusern und auf Ärztekongressen einen Aushang oder was auch immer kreatives mache ist das (gute) Zielgruppen orientierte Werbung, aber sicher nicht "Guerillia"..
Guerillia-Marketing ist eine Art des Marketings, die in bestimmten Zielgruppen im "Untergrund" abläuft.
Als Beispiel will man die neusten Baggy-Hosen verkaufen, dann könnte man sich den coolsten Skater der Stadt suchen, ihm 2-3 Hosen schenken und hoffen das er in seiner Szene damit rumläuft und von seinen neuen Beinkleidern in den höhsten Tönen erzählt, so dass irgendwann alle diese Hosen haben wollen. - Guerillia!
Bei Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater, etc ist das wohl etwas schwieriger, aber bestimmt auch interessant!
Übertragen wäre das dann so, das man dem Oberarzt vom städtischen Krankenhaus ne neue Website verpasst und hofft das er in seinem Golfclub mit der dem neuen Internetauftritt prahlt und damit das er seit dem viiiiel mehr Patienten hat etc... wie es weiter geht - siehe Beispiel oben!
Andere Möglichkeiten gibt es sicher auch, aber da ist dann wieder die Kreativität gefragt!
PS: newtronic guckt dir mal den §7 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ganz genau an!!
www.newsletter-blog.de
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24.01.2007, 12:16
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#15
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TP-Junior
Registriert seit: Dec 2006
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Ich liebe Ballspiele!
Hier einer zurück:
Beim Guerillia-Marketing muss es die Aktion sofort schaffen, einen Ball ins Rollen zu bringen, der dann selbst weiterrollt. Siehe auch Virales Marketing:
Virales Marketing (auch Viral-Marketing oder manchmal Virus-Marketing, kurz VM) ist eine Marketingform, die existierende soziale Netzwerke ausnutzt, um Aufmerksamkeit auf Marken, Produkte oder Kampagnen zu lenken, indem Nachrichten sich epidemisch, wie ein Virus ausbreiten. Die Verbreitung der Nachrichten basiert damit also letztlich auf Mundpropaganda, also der Kommunikation zwischen den Kunden oder Konsumenten.
wiki
Mundpropaganda finde ich nicht gerade eine "öffentlich" angeschobene Aktion...
aber wie schon erwähnt das scheint ne interessante Sache zu sein!!

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