Nein, da Du keine Einverständniserklärung der jeweiligen Adressinhaber über die gewerbliche Nutzung Ihrer Adressdaten hast.
Hi,
sagen Wir es mal so: Ich bin in besitz von einigen tausend Adressen von Personen, die naja wie soll ich sagen, viel Geld haben und Größstenteils aus Firmen bestehen ;-)
Die Adressen habe ich gekauft. Nun meine Frage:
Darf ich die Adressen wiederverkaufen?
Falls jaHat jemand Interesse an den Adressen?
Falls neinWarum nicht?
Mit freundlichen Grüßen
Nein, da Du keine Einverständniserklärung der jeweiligen Adressinhaber über die gewerbliche Nutzung Ihrer Adressdaten hast.
Wenn ich diese Adressen nun legal gekauft habe? Mit Einverständniserklärung? Was dann?
Es sind alles Öffentlich zugängliche Daten. Name, Vorname, Straße. PLZ, Ort, Tele.
Grüße!
Wie sieht der Vertrag denn genau aus?
Adressdaten sind letztendlich immer öffentlich zugänglich - ändert nichts daran, dass man nicht einfach damit handeln darf.
Geändert von ThomasMo (27.03.2007 um 11:13 Uhr)
Grüsse vom Bodensee
"EDV-Systeme verarbeiten nur womit sie gefüttert werden. Kommt Mist rein, kommt auch Mist raus." André Kostolany
Ihr Computer-Service am Bodensee: www.bodensee-computerservice.de
Möchte ich jetzt mal kein Urteil bilden ohne mehr zu wissen als auf der Seite steht.
Es geht darum, dass die deutsche Post mit Adressen handelt
Die Busienss CD kostet 199,- Euro als Beispiel.
Man muss mal auf der Seite der Post nach Adresse suchen, dann sieht man mal was man von da alles kaufen kann, selbst den Umzugsservice kann man mit einbeziehen, dass man auch immer schön weiss, wer wohin umgezogen ist und ich trotzdem noch meine Werbung nachschicken kann.
Und eins ist sicher..... aktuellere Adressen als von der DP gibt es nirgends.
Geändert von Bodensee (29.03.2007 um 12:50 Uhr)
Grüsse vom Bodensee
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Hm. Zumindest muß die Post den Leuten aber eine Möglichkeit bieten, ihre Adresse aus diesen Daten rauszunehmen.
Naja geht ja nicht. Witzigerweise, ich glaube das wissen auch die wenigsten leute, arbeitet die Post sehr gut mit der GEZ zusammen. Gerade wenn es um Umzüge geht, ist die GEZ nämlich gut informiert.
Ist ja alles auch kein Wunder, wer macht sich sonst schon gross die Mühe und läuft jeden Tag jedes Haus in Deutschland ab
Aber ich glaube ich mach mir mal den Spass und schreib die Post mal auf die Adressen hin an.
Grüsse vom Bodensee
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Doch, geht. Aus den Datensätzen, mit denen gehandelt wird, müssen sie die Adressen auf jeden Fall auf verlangen rausnehmen.
Wobei die wenigsten ja überhasupt wissen, dass die Post mit ihren Adressen handelt.
Grüsse vom Bodensee
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Post=Telekom![]()
Das stand aber sicher irgendwo bei Vertragsabschluss dabei... Widerspruch gegen den Telefonbucheintrag, Weitergabe der Daten an
BlaBla...
Problem ist meistens, das keiner nach etlichen Jahren mehr so richtig weiss was er da angekreuzt, weggestrichen etc. hat.
Auch kann es mal wegen Gesetzesänderungen Vertragsänderungen während des laufenden Vertrages gegeben haben. Das steht dann meistens als Anschreiben zu 'ner Rechnung dabei... Wenn Sie uns nicht innerhalb 2 Wochen widersprechen, dann handhaben wir das so und so... o.ä..
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