
Der kostenlose E-Mail-Dienst von Google ist noch nicht einmal auf dem Markt, sorgt aber schon für harte Kritik von Datenschützern. Grund dafür ist die, beim Lesen von E-Mails eingeblendete, kontextbezogene Werbung.
Die angezeigten Werbeanzeigen sollen passend zu den Inhalten der E-Mails sein. Google erklärte zwar, dass die Textanalyse computerbasiert durchgeführt werde und kein Mitarbeiter die E-Mails ohne das Einverständnis des Kunden lese, Datenschützer sehen hier aber eine Grauzone.
Der Dienst, welcher zur Zeit getestet wird, stellt seinen Nutzern 1000 MB Speicher für E-Mails sowie die Möglichkeit diese zu durchsuchen zur Verfügung.
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