Es hatte alles so schön angefangen: Am ersten April stellte Google seinen neuen, kostenlosen E-Mail-Dienst "Gmail". Das was zunächst irrtümlich für einen Aprilscherz gehalten wurde, versetzte viele Internetnutzer in Vorfreude - denn immerhin umfasst der Dienst einen Speicher für E-Mails von einem Gigabyte inklusive eigener E-Mail-Suchmaschine.

Doch nun droht Google sogar ein Rechtsstreit, denn das britische Unternehmen "Market Age" hat laut eigenen Aussagen den Namen "Gmail" bereits beim US-Patentamt registrieren lassen und betreibt einen eigenen Webmail-Dienst für Finanzdienstleister mit dem Titel "Gmail".
Schon kurz nach der Vorstellung des Dienstes gab es Rückschläge für Google. Datenschützer kritisierten, dass neben den E-Mails kontextbezogene Werbung eingeblendet wird, welche sich auf den Inhalt der angezeigten E-Mail bezieht.
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