Googles E-Mail-Dienst "Gmail" ist noch nicht einmal auf dem Markt, sorgte aber bereits mehrmals für Ärger (wir berichteten). Nun meldeten sich auch amerikanische und britische Verbraucherschützer zu Wort, meldet der Branchendienst internet.com.
Stein des Anstoßes ist auch hier das Konzept der kontextabhängigen Werbung, mit welcher Google den Dienst finanzieren will. Demnach werden Werbeanzeigen passend zum Inhalt einer E-Mail angezeigt. Die kalifornische Senatorin Liz Figueroa sieht darin eine Verletzung der Privatsspähre und will gegen Google vorgehen. In Großbritannien könnte es sogar zur Klage gegen Google kommen, da die Vorschriften zur Privatsspähre hier noch weitaus dichter sind. Google bemüht sich derweil eine einvernehmliche Lösung zu finden.
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