Hi AnnaStesia
Hmm.. Konventionalstrafen sind ein beliebtes und erfolgreiches Abschreckungsmittel gegen "lazy people". Ist natürlich völlig legitim und dennoch hat es halt immer einen etwas fahlen Beigeschmack. Ich selbst bin kein Fan von solchen Klauseln, weil solche Verträge einfach doch recht einseitig ausfallen.
Wir arbeiten ja auch hauptsächlich mit Freelancern und da wir auf ein etwas kleineres Netzwerk setzen, müssen wir uns nicht solcher Methoden bedienen. Denn ich finde es persönlich sauberer, zuerst mal ein "Probeprojekt" durchzuziehen und anschliessend über weitere Zusammenarbeit zu entscheiden.
Natürlich ist das bei grösseren Netzwerken nur schwer möglich und deshalb das Bussensystem sicherlich wirksam. Es kommt aber sehr darauf an, auf welche Verstösse denn Konventionalstrafen stehen?
Gruss Adi


LinkBack URL
About LinkBacks
Die Konventionalstrafe (15.000 Steine) bezieht sich auf alles Mögliche, zielt hauptsächlich auf Zuverlässigkeit, wahrheitsgemäße Angaben, und dass der Freelancer nicht versucht, einem Unternehmen hinter dem Rücken der Vermittlungsagentur weitere Dienstleistungen anzubieten. Letztendlich wird der Freelancer für alle Eventualtitäten haftbar gemacht, und die Agentur schließt ihrerseits jegliche Haftung aus. Wie Du schon schreibst, ziemlich einseitig eben.