Hi,
wie du vermutlich gelesen haben wirst, habe ich mich für das Überbrückungsgeld "entschieden".
Du solltest dir einfach mal ausrechnen, was für dich günstiger ist. Wenn du bisher einen gut bezahlten Job hattest, hast du beim Überbrückungsgeld mehr raus. Hast du eher wenig verdient, fährst du mit der ICH-AG besser.
Ein ehemaliger Kollege von mir ist gerade den Weg über die ICH-AG gegangen. Auf jeden Fall ist das deutlich weniger bürokratischer Krempel als beim Überbrückungsgeld. Bei ihm war es wohl mit zwei Formularen getan. Wenn ich da an meinen Papierberg denke.
Ich habe mich übrigens bei
der Starter GmbH beraten lassen. Die Kosten für dieses sogenannte Coaching werden auch vom Arbeitsamt übernommen. Die haben mir auch nochmal vorgerechnet, dass ich mit dem Überbrückungsgeld besser fahre, weil ich dort auch für die Sozialversicherungen noch Zuschüsse bekomme. Bei der ICH-AG mußt du die Kosten für diese Versicherungen komplett allein übernehmen.
viele Grüße
Nicole