Hallo,Original geschrieben von doomedia
Huhu TP'ler![]()
Ich würde nämlich die Rahmenbedingungen meiner Aufträge gern über meine eigenen AGB definieren, um die Auftragsabwicklung zu vereinfachen...auf Kundenseite.
So liest der Kunde die mitgesandten AGB, unterschreibt dann das er sie gelesen und akzeptiert hat etc... und gut ist![]()
also, wenn Du eigene AGB definieren willst, dann rate ich Dir dringend dazu, diese von einem fachkundigen Anwalt begutachten zu lassen. Falls die nämlich inhaltlich falsch oder gar "sittenwidrig" sind, zählt immer die aktuelle Gesetzgebung - und die fällt meistens zu Vorteil des Kunden aus (was ich auch für richtig halte).
Mittlerweile haben AGB-en nach meiner Erfahrung den schlechten Ruf, das sie von Winkeladvokaten erstellt sind und nur dem Zwecke dienen, dem Kunden irgendwas Kleingedrucktes unterzujubeln, damit der Händler/Dienstleister möglicht keinen Angriffspunkt für irgendwelche Reklamationen bietet.
Der Kunde selbst sieht solche AGB mittlerweile sehr kritisch, denn oftmals ist dies ja so formuliert, das man dies beim zügigen durchlesen gar nicht so rasch erfassen kann, erst recht nicht die rechtlichen Folgen.
Es gibt heute bereits sehr erfolgreiche Firmen, die auf das Kleingedruckte verzichten. Sie sind der Meinung, das die gesetzlichen Regelungen ausreichen müssen - was ich auch befürworte. Eine solche Haltung schafft beim Kunden zusätzliches Vertrauen, denn er hat nicht das Gefühl mit irgendwelchen Kleingedruckten Sachen insgeheim übers Ohr gehauen zu werden.


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) für IT-Dienstleistungen, im besonderen für die Anwendungsentwicklung.
) von AGB durch Nichtjuristen wie so oft gesagt absolut nichts halte:
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