hi Papillon!
hm... eigentlich gibts meines wissens keine möglichkeit. evt. über einen bekannten der ein gewerbe hat mal probieren.
lg,
keen
Hallo!
Da das Geld knapp ist und ich nebenbei noch etwas machen möchte, habe ich mir überlegt ein Gewerbe anzumelden. Ich habe auch schon Bücher studiert und mir jede Menge Info-Material geholt. Doch eine wichtige Frage finde ich nirgends beantwortet und so hoffe ich, hier Antwort zu finden. Es geht darum, dass ich zuerst einmal den Markt beobachten will, um mir die Konkurenz anzuschauen. Nur habe ich keine Ahnung, ob ich mit der Konkurenz mithalten kann, da ich nicht weiß, wie meine Einkaufskonditionen beim Hersteller/ Großhändler sind. Bisher habe ich immer nur zu hören bekommen, dass ich einen Gewerbeschein brauche, um Preislisten zu bekommen. Muß ich jetzt wirklich erst ein Gewerbe anmelden um Infos zu bekommen und dann stellt sich vielleicht heraus, ich kann überhaupt nicht mithalten? Gibt es vielleicht noch eine andere Möglichkeit an Großhändler-Preislisten zu kommen?
Vielen Dank im Vorraus.
Gruß
Michael
hi Papillon!
hm... eigentlich gibts meines wissens keine möglichkeit. evt. über einen bekannten der ein gewerbe hat mal probieren.
lg,
keen
Gute Menschen schlafen besser,
schlechte haben mehr Spaß wenn sie wach sind! ;o)
Hi Papillon,
wenn du vorhast PC-Teile und Software zu verkaufen und das eventuell noch online, vergiß es. Die Margen so so gering. Oft ist es, dass du bei atelco, Arlt, mediamarkt, promarkt, ... die Sachen billiger bekommst, als beim Großhändler. Vorallem online ist es sehr schwierig und dauert lange bis du am Markt richtig vertreten bist. Gute Preise bekommst du nur wenn du Palettenweise einkaufst, aber verkauf mal 500x die gleiche Grafikkarte.
Ich machs so, dass die Dienstleistung im Vordergrund steht und die Hardware nur ein Nebengeschäfts ist.
Gruß Jörn
Gruß Jörn
ganz genau so handhabe ich das aus den genannten Gründen auchOriginal geschrieben von Joern
Ich machs so, dass die Dienstleistung im Vordergrund steht und die Hardware nur ein Nebengeschäfts ist.
bei Hardware kannst du von Nettohandelsspanne von 5 - 10 % ausgehen, und dann bist du mit deinem Endverkaufspreis gerade mal durchschnittlich und kommst kaum an atelco-Preise oder so ran
im Rahmen einer Dienstleistung (wo man das eigentliche Geld z.B. durch Aufbau und Treiberinstallation beim Kunden vor Ort verdient), kann man sich die 10% Marge an der Hardware ja dann noch 'miteinstecken'.
Ich kaufe aber trotzdem öfter auch noch Kleinigkeiten, die ich kurzfristig brauche, bei einem kleinen Einzelhändler ein und reiche sie zu meinem Kunden nur durch.
Kommt oft günstiger, als auf 1 - 2 Tage Lieferzeit zu warten und noch Porto/Versicherung oder gar Mindermengenzuschlag zu zahlen.
Wenn du als Nebengewerbe wirklich in Hardware machen willst, sehe ich die einzige Chance darin, sich einen kleinen Nischenbereich zu suchen, und sich voll und ganz daruf zu konzentrieren.
z.B. Papillon Designer Lüfter oder sonst was ...
Dann könntest du auf bessere Einkaufs-Konditionen durch größere Abnahmemengen kommen und erreichst auch eine Klientel, die nicht wegen 'Geiz ist geil' bei dir einkauft, sondern weil dein Sortiment, deine Kompetenz usw. den Einkauf bei dir lohnenswert macht![]()
Vielen Dank für die schnellen Antworten, waren wirklich sehr hilfreich. Das PC-Teile schwer zu verkaufen sind, habe ich bereits auch schon gemerkt, der Markt ist wirklich überflutet. Die Idee mit den speziellen Papillon-Lüftern ist eigentlich gar nicht so schlecht - ausbaufähig :-/![]()
Ich dachte aber eigentlich daran, DVD's und PC-Spiele übers Internet zu verkaufen und eventuell noch bei mir im Ort über Handzettel. Ich dachte, dass ich vielleicht die Preise der "Großen" schlagen kann, weil ich kaum Unkosten habe. Keine Geschäftsräume, keine Lagerkosten, keine Angestellten etc. Ich könnte alles von zu Hause aus machen. Wenn ein- bis zweihundert Euro im Monat rausspringen würden, wäre das schon traumhaft. Keine Ahnung ob ich da zu viel träume
![]()
Hat da jemand Ahnung, wie es auf dem Markt (<<--für Kleinhändler) aussieht?
Gruß
Michael
gerade Spiele und DVDs verursachen doch immense Lagerkosten ...Original geschrieben von Papillon
...keine Lagerkosten, ...
oder willst du mir nur 10 Spiele und 15 DVDs zur Auswahl anbieten?
oder jede bestellte Scheibe einzeln bei deinem Großhändler erst bestellen und dann weiterverschicken ...
Amazon und Co. liefern mir aus einer Riesenauswahl binnen 1 - 2 Tagen nahezu alles, und das sehr günstig ...
wie willst du dagegen 'anstinken' können?
@Thomas
Doch das geht! Ich mach das selbst zwar nicht, kenne es aber von einem Bekannten. Dieser fungiert als Zwischenhändler, vertreibt die Ware (DVD, Bücher, ect.) über seine Internetpräsenz oder Mund zu Mund Propaganda. Sobald eine Bestellung eintrifft, gibt er diese an den Großhändler weiter, der diese dann in seinem Namen und mit seiner Rechnung versendet, genau so schnell wie Amazon und Co. Der Kunde zahlt an den Zwischenhändler, dieser nimmt sich seine Provision aus dem Betrag und führt den Restbetrag an den Großhändler ab.
Vorteil für den Großhändler ist das er so mehr Ware verkauft, Vorteil für den Zwischenhändler ist keine Lagerkosten und geringer Aufwand.
Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man auf die Art viel verdient.
Gruß nici
ok, so ein Modell ist denkbar
nur - wie du schon sagst - geht die ohnehin sehr karge Marge dann noch mehr in den Keller![]()
Yup, das wird wohl so sein.nur - wie du schon sagst - geht die ohnehin sehr karge Marge dann noch mehr in den Keller
nici
Na gut, dann ist die Idee wohl auch wieder geplatzt. Was haltet Ihr denn zur Abwechslung von einem Einkaufsservice, vor allem für ältere Leute? Ich lebe in einer kleinen Stadt mit ca. 15000 Einwohnern. Die Idee habe ich schon seit längerem, hab nur keine Ahnung, wie sowas ankommt und ob sowas profitabel ist :-/
Gruß
Michael
häng doch in den supermärkten der umgebung einfach ein paar zettel aus ... dafür gibs ja auch meistens diese wände ... einfach mal n bisschen abwarten ob sich da wer meldet ... und diese werbeaktion ist soweit auch noch "fast kostenlos" ... brauchst nur papier, tinte und n bisschen zeit zum aushängen der zettelOriginal geschrieben von Papillon
Was haltet Ihr denn zur Abwechslung von einem Einkaufsservice, vor allem für ältere Leute?
, hab nur keine Ahnung, wie sowas ankommt und ob sowas profitabel ist :-/
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halloOriginal geschrieben von nici
Dieser ... vertreibt die Ware (DVD, Bücher, ect.) über seine Internetpräsenz oder Mund zu Mund Propaganda. Sobald eine Bestellung eintrifft, gibt er diese an den Großhändler weiter, der diese dann in seinem Namen und mit seiner Rechnung versendet, genau so schnell wie Amazon und Co. Der Kunde zahlt an den Zwischenhändler, dieser nimmt sich seine Provision aus dem Betrag und führt den Restbetrag an den Großhändler ab.
kann mir von euch vielleicht jemand einen solchen großhändler nennen, ich überlege mich in eine kleine niesche zu quetschen, würde mich aber vorher nochmal gerne ein bisschen informieren und die idee klingt ja ganz nett
schonmal danke
christian
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