Hi Brauni,
Also die Frage einer Unternehmens- bzw. Geschäftsbewertung ist ein heikles Thema, es gibt da eigentlich auch keine Standards.
Viele Faktoren spielen da eine Rolle, hier einfach mal eine wilde Aufzählung,, was mir gerade dazu einfällt.
-Lage: Fußgängerzone oder Hinterhof?
-Gebäude: in Miete oder im Kaufpreis dabei?
-Lagerbestand wieviel ist hier Vorhanden (Inventur)
-Name: für einen etablierten Name kann man heutzutage schon einiges verlangen.
- Verbindlichkeiten, Hyphotheken, ... (nicht das man noch mal Vbl´s in der Höhe des Kaufpreises übernimmt)
- Kundenstamm
- Wachstumsrate / Rückläufigre Umsatz (letzte Jahre betrachten)
- Mitarbeiter übernehmen ? (deren Arbeitsverträge betrachten; man weiß ja nie, ob man das gleiche Personal, wie der Vorgänger haben will )
Dann muß man sich natürlich auch mal überlegen, wie finanziere ich dieses Geschäft, wann kann ich in die Gewinnzone kommen, jährliche Kostenbelastung, Fremdfinanzierung, Eigenfinanzierung, Wird ein Umbau fällig etc.
Ich würde mich hier mit einem Unternehmensberater/Steuerberater zusammensetzen, wenn man da nciht so viel Erfahrung hat, aber vielleicht aht das hier Mal so einen kleinen Überblick gegeben.
Gruß Leo


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vielleicht als eintieg ganz interessant zu sein
?,
: das verkäufer gutachten (zu teuer), das käufergutachten (zu billig) und das objektive gutachten (wird von beiden parteien bekämpft, da es oft nicht das hergibt was die beteiligten hören wollen)
) und der Kundenstamm des Betriebes bezahlt wird. Dieser Betrag ist reine Verhandlungssache zwischen KäuferIn und VerkäuferIn