naja, das meiste wirst du schon selber wissen
Im Prinzip reichen doch IMHO die vorgeschriebenen Projektphasen aus ( nur mal ganz kurz , bei fragen gerne mehr )
1. Ist-Analyse- Wie wird es jetzt gemacht ?
2. Soll-Konzept- Wie soll es jetzt gemacht werden ? Welchen Vorteil für Kunden usw.
3. Grobplanung - grobe Struktur der Anwendung
Aufteilung in versch. Module Hier ist MS Visio dein Freund !
4. Feinplanung
Planung der einzelnen Module
5. Realisierung
6. Test- Diese Phase kannst du natürlich auch in die verschiedenen Module implementieren
7. Übergabe
an diesen Plan kann man sich gut halten ( auch bei einem grösseren Projekt ).
setze dir aber gleich Termine z.B.
30. Juni Fertigstellung des Entwurfs usw.
und versuche , sie auch einzuhalten, damit der Kunde auch Fortschritte sieht.
Strukrturiere dein Projekt in verschiedene Teilmodule, denn der entstehende Projektstrukturplan ist dein wichtigstes Arbeitsmittel in einem Projekt.
Zur Kommunikation:
Bei Erreichen der Projektreife ( Geburt des Auftrages) halte ich meistens ein Brainstorming mit den Auskennern des Auftraggebers ab ( muss nicht der Chef sein, sondern einer , der den Organisationsablauf der Firma ganz genau kennt) ab.
danach kommt die Planung der Datenbank.
Hier musst du natürlich ganz genau wissen, welche Daten erforderlich sind, woher sie kommen und alles natürlich unter Betrachtung des Relationalen Datenbankmodells ( Stichwort: Integrität)
danach kommt dann meistens ein Prototyp mit Dummy-Funktionalität ( soll dem Auftraggeber nur zeigen, wie es aussehen könnte und wie die verschiedenen Funktionen abrufbar sind).
Der Prototyp wird dann dem Auftraggeber vorgestellt . in Dieser Phase kann man gleich ev. Fragen zum Programm klären, und es werden Fragen offenbleiben...
Zur KOmmunikation:
- einmal pro Woche eine Teamsitzung,
Bei Gruppenarbeit werden Teilergebnisse ebenfalls in den wöchentlichen Teamsitzungen vorgestellt.
Außerhalb der Teamsitzung treffen sich die Mitarbeiter in Kleingruppen, um Teilprojekte zu bearbeiten.
Die sonstige Kommunikation erfolgt ueber e-mail oder Telefon.
Komm. mit Kunde:
-Treffen in unregelmäsdsigen Abständen
-Protokoll führen
- Arbeitsfortschritte auf einer Website aufzeigen
- suche dir einen festen Ansprechpartner, der in das Projekt "automatisch" involviert wird.
Zum Risiko:
1. Kompetenzrisiko: fehlende Projekterfahrung ( gibt es auch

)
2. Terminrisiko: deshalb ist Planung alles !!!
Hier musst du sehr realistisch sein , Termine nicht zu optimistisch und nicht
zu eng setzen
Hier kannst du allerdings den Plan etwas strecken, wenn du schnell mit deiner Arbeit bist
zu den Kosten:
-ist immer eine sehr individuelle Sache, die sehr stark vom Auftraggeber abhängt.
-bei Outsourcing ist es sinnvoll , nach Teilprojekten zu differenzieren.
-mit normalen Methoden wie die Errechnung der Mannkraft kommt mann heute nicht mehr weit,die stimmt hinten und vorne nicht
in den meisten Fällen gibt dir der Auftraggeber das Budget vor
rechne deine Kosten aus und schlage es dann auf die Projektdauer um...
das war sicher nicht alles, aber vielleicht das wichtigste aus meiner Sicht.
Noch ein Link zum Thema Projektplanung
Klick