Gegenfrage:
wer nutzt dein Fahrtenbuch denn wirklich
ausschließlich 'elektronisch'?
das würde ja voraussetzten, dass man immer ein Notebook auf dem Beifahrersitz stehen hat ...
ich persönlich arbeite auch mit Fahrtenbuchabrechnung:
de facto habe ich im Wagen ein "Fahrtenbuch" aus dem Schreibwarenladen für 1,50 € liegen, wo ich meine km und Uhrzeiten notiere.
Ab und an setze ich mich damit dann an den Rechner und übertrage diese Daten in mein "geniales Fahrtenbuch" ('ne selbstgestrickte Excel-Tabelle

), die wird ausgedruckt, unterschrieben und abgeheftet, fertig!
und ich denke, so oder ähnlich werden es auch die User deines Programmes handhaben. D.h., sie haben in irgendeiner Form wahrscheinlich schon handschriftliche Aufzeichnungen ihrer Fahrten ...
BTW: hatte mal eine ziemlich penible Steuerprüfung, da haben sie glatt über 3 Jahre die Kassenstreifen (ca. 900 Stück!!!) meiner Registrierkasse nachgerechnet und anderen Firlefanz angestellt ...
Und auch meine Fahrtkostenabrechnung war ein zentrales Thema bei dieser Steuerprüfung. Ein handschriftliches Fahrtenbuch wollte die Prüferin dazu aber nicht sehen, meine ausgedruckten Excel-Tabellen waren demnach anscheinend ok für sie ...