seid gegrüßt
ich grüble jetzt schon ne ganze weile über den nachnahme-versand der post .. irgendwie steh ich auf dem schlauch oder habe schon so viel gegrübelt, daß ich mich verheddere, aber egal, vielleicht bringt ihr ja ordnung in mein gedankenchaos
also.. die post hat da ja so komische 2 euro gebühren ("übermittlungsentgelt"), die sie einbehält, sobald der kunde bezahlt hat .. wie krieg ich da denn eine passende rechnung hin?
beispiel:
ich schreibe eine rechnung über 20 euro. darin sollen alle gebühren und kosten enthalten sein. damit der kunde nun auch wirklich nur 20 euro bezahlt und seine rechnung stimmt, muß ich nun auf dem überweisungsträger der post 18 euro eintragen.
also bekomme ich für meine 20 euro rechnung nur 18 euro. wie verbuch ich denn das?? kann ich einfach ignorieren, daß die beträge nicht genau übereinstimmen? (bei skonto-gewährung hätte ich ja ein ähnliches problem..)
noch habe ich zwar kein buchhaltungsprogramm, aber ich überlege, mir doch eins zuzulegen, damit die rechnungsstellung einfacher ist .. meckert das dann nicht bei solchen differenzen? *kratzamkopp*
aprospros buchhaltungsprogramm - in dem zusammenhang habe ich noch eine frage zum rechnungsdatum ..
ich mache ist-besteuerung. meine kunden werden wohl hauptsächlich per vorkasse bezahlen .. d.h., daß ich die rechnung erst danach schreibe, vermutlich, bevor ich die ware dann rausschicke .. kommen solche programme damit klar, daß ein betrag vor rechnungsstellung eingegangen ist..? ich stelle mir das gerade beim monatswechsel für die umsatzsteuer-voranmeldung schwierig vor .. solange ich das praktisch alles "per hand" mache kann ich die rechnung ja einfach auf das zahlungseingangsdatum datieren, ist das dann bei einem buchhaltungsprogramm auch möglich / anzuraten?
ich hoffe, ich hab halbwegs verständliche sätze geschrieben, bin doch etwas verwirrt zur zeit, sorry :/
gruß
mieze