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Auch wenn es nun zum Thread etwas OT wird.
IMHO hat jedes OS seine Berechtigung, es hängt halt immer davon ab wo man es einsetzt.
Und Sicherheit ist halt immer relativ, für die ist man nämlich selber zuständig und jedes System nackt und rein im Admin/root Betrieb ist unsicher.
Am sinnvollsten ist immer noch die Kombination der Systeme.
Schaut mal in viele Großbetriebe rein, da werdet ihr beides finden.
Linux/Unix halt mehr auf Basis der Netzwerkanwendung und Windows halt mehr auf der Workflowebene.
Sicherlich kann man auch viele Dinge, die ein Windowsserver erledigt auf Linux Basis haben (bsp Exchange Server), aber defakto hat man da bei der Windowslösung einfach ein größeres Knowledge Management im Hintergrund, was bei solch Komplexen Anwendungen schon nicht falsch ist.
Such mal auf die Schnelle einen, der sich in Sachen Exchange auf Linux auskennt und das zu einem Zeitpunkt, wo 500 Mitarbeiter auf einmal kein Mailversand, Terminkoordination, Kundendaten, etc. haben.
Auch in diesem Sektor gibt es keine Wollmilchsau, und wer neben seinem Liebling alles andere verprellt ist selber Schuld und wird niemals erfahren, wie effektiv man arbeiten kann.
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