Hallo Screamfine,
was meinst Du mit Konzept? Das Angebot oder später das Pflichtenheft?
Ich habe es früher (ja, mittlerweile mache ich in dem Bereich leider weniger

(, so gemacht, dass ich - besonders bei komplexen Projekten - erst ein Gespräch mit dem Kunden hatte und dabei eine Bedarfsanalyse gemacht habe. Aus diesem Gespräch ist dann das Angebot enstanden.
(Klassischer Aufbau, ich habe z.B. bei Webprojekten erst immer den technischen Teil vorrausgesetzt (Hosting, etc), dann kam das Angebot zu Grundstruktur, dann bin ich auf die einzelnen Bereiche/Elemente eingegangen und am Schluss kamen dann die Sonderwünsche (Statsauswertung, Marketing, etc.)
Dieses Angebot bin ich später mit dem Kunden durchgegangen und habe anhand des Angebots ein Pflichtenheft erstellt, das heisst, der Aufbau war gleich wie das Angebot (evt. bei den einzelnen Elementen natürlich etwas dazugeschrieben oder weggelassen) und dabei bin ich dann ins Detail gegangen, habe z.B. Bilder/Faben etc. erwähnt, besondere Features etc. (die am Preis nicht viel ändern, aber wichtig sind, z.B. wo die Navi ist), teilweise kamen noch Screenshots dazu, Beispielseiten, etc.
Kannst Du Dir ungefähr vorstellen, wie ich das meine?
Festgehalten wurden auch immer meine Bedingungen an den Kunden, z.B. er muss die Bilder für ??? liefern, etc).
Das Pflichtenheft haben dann die Kunden geprüft und wenn dann alles ok war, konnte es losgehen...
Wichtig finde ich also wirklich nur:
Deine Leistungen
und die Leistungen des Kundens
dann sollten natürlich die AGB drin stehen bzw. darauf verwiesen werden, Ort, Datum, Unterschrift, etc.
und das so detailiert wie möglich, denn sonst kann es passieren dass beide eine Sache anders interpretieren und Du dann hinterher nachbessern musst und auf den Mehrkosten sitzt.
Also z.B. auch, wie oft Du einen Entwurf liefern bzw. nachbessern musst, etc.
Der Rest ist individuell...
Hilft das etwas weiter? Ich hoffe!
Viele Grüsse,
Lilith