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26.05.2004, 20:09
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#1
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TP-Insider
Registriert seit: Apr 2002
Ort: Reinbek
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Webdesign: Nachträgliche Änderungswünsche wie berechnen?
Hallo!
Hatte folgende Situation schon zweimail (bzw. hab sie gerade das zweite mal):
Ich stell dem Kunden seine Website fertig, vorher wird ein Preis für die Erstellung vereinbart.
Wenn ich sie ihm zum ersten Mal zeige, und das Layout angenommen wurde, kommen ständig Änerdungswünschen bzgl. des Inhaltes. Es sollen Texte neu eingefügt werden, Texte geändert werden (die vorher vom Kunden aber so vorgegeben wurden), doch noch was hinzugefügt werden, etwas anderes fett gedruckt werden etc. pp.
Das ist bei zwei, drei Punkten kein Problem. Wenn z.B. Rechtschreibfehler geändert werden müssen, auch klar (ist ja meine Schuld).
Aber dieses stänige "und hier nochmal... und da auch nochmal..." nervt mich ziemlich.
Wie macht ihr das? Wo ist der Punkt, dass ihr sagt, die Seite ist zum abgesprochenen Preis hiermit fertiggestellt, alles andere sind Aktualisierungen o.ä. und wird im Nachhinein zusätzlich berechnet?
Ich find das ziemlich schwierig. Ich bin gerne bereit, dass alles so zu machen, wie der Kunde es möchte, nur muss irgendwo neu bezahlt werden und es kann nicht alles in dem für die Fertigstellung verinbarten Preis enthalten sein.
Was sagt ihr dazu?
__________________
"Haß ist Ballast. Das Leben ist zu kurz dafür, dass man immer wütend ist. Das ist es einfach nicht wert."
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26.05.2004, 20:20
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#2
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TP-Member
Registriert seit: Apr 2004
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Hallo Atomwilli,
ja, auch ich kenne das sehr gut!
Vereinbare vertraglich die Summer der maximalen Änderungen, denn nur dann kommen auch die Kunden mal in die Pötte und beschäftigen sich mal ausführlich damit, als dass ihnen mal hier und dann mal da wieder was auffällt.
Es kommt natürlich immer auf die Änderungen an, aber gerade wenn diese mehr Zeit in Anspruch nehmen, sage das den Kunden!
Ich habe die Erfahung gemacht, dass die gar nicht wissen, wieviel Zeit es kostet "mal eben die Grafik umzubauen" aber auf der anderen Seite nicht verstehen, das man wirklich mal schnell eben einen Satz korrigiert. Wenn Du hierbei transparent bist, versteht der Kunde bestimmt auch, dass manches nicht mehr machbar ist bzw. Kosten verursacht. Dabei würde ich dann (wenn schon mehr als vertraglich vereinbart korrigiert worden ist) einfach einen Stundensatz festlegen und den berechnen.
Viel Erfolg,
Lilith 
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26.05.2004, 20:24
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#3
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TP-Veteran
Registriert seit: Feb 2004
Ort: in der Nähe von FFM
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Ich würde eine (feierliche) Abnahme der Seite machen und den Kunden dabei darauf hinweisen, dass die Möglichkeit besteht, einen Domain-Wartungs-Vertrag (den ich den Kunden immer direkt im Angebot bereits anbiete) abzuschließen, der künftige Änderungen umfasst.
Meist freut sich der Kunde oder aber die Hemmschwelle ist höher...
Ansonsten würde ich bei größerem Aufwand den Kunden darauf hinweisen, dass du nach Stundensatz abrechnen wirst. Kleinigkeiten gehören bei mir ansonsten zum Service...
__________________
Hello again!
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26.05.2004, 20:38
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#4
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TP-Insider
Registriert seit: Apr 2002
Ort: Reinbek
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@ obi:
ja, stimmt schon. kleinere sachen gehören zum service. nur nervt es mich einfach, wenn der kunde wöchentlich 10 von diesen kleinigkeiten anmerkt, teils durch eigenens "verschulden", weil er seine texte plötzlich doch nciht mehr so gut findet, oder es sich nach längerer überlegung doch anders überlegt hat. und ich finde es schwierig zu sagen, bei 5 kleinigkeiten ist es service, aber der 6. erhlaten sie eine rechnung. nagut, wenn man das vorher abspricht und klar sagt, was wieviel arbeit verursacht, gibt das hoffentlich nächstes mal keine probleme mehr.
vielen dank jedenfalls soweit!
wenn ihr noch weitere "vorgehensweisen" habt, immer zu. hilft mit alles weiter 
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"Haß ist Ballast. Das Leben ist zu kurz dafür, dass man immer wütend ist. Das ist es einfach nicht wert."
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26.05.2004, 20:39
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#5
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TP-Special Mod
Registriert seit: May 2001
Ort: Arnsberg - Sauerland
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handhabe das auch wie Obi-Wahn ...
nach "Freigabe" der Site Änderungen gegen Stundensatz.
ok, 'ne Tel.-Nr. oder Bankverbindung ändern ist Service ... aber sonst ...
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26.05.2004, 21:46
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#6
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Guest
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Zustimmung
Ich stimme OBI WAHN hier auch vollkommen zu. Das ist die einfachste und beste Lösung.
Die Frage ist nur, wo fangen Kleinigkeiten an, und wo hören Sie auf? 
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